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Politik in OberbergReichshof Nachrichten

MdB Katja Dörner beeindruckt von Reichshofer Schülerfirma

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Reichshof – Im Rahmen des Wahlkampfes war jetzt die Bundestagsabgeordnete Katja Dörner zu Gast in Eckenhagen. In ihrer Funktion als Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen besuchte sie einen Kindergarten und eine Schule.

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Kämmerer Gerd Dresbach (v.l.n.r,), Michael Braun (Bundestagskandidat), Bürgermeister Rüdiger Gennies, MdB Katja Dörner, Tanja Klein (Leiterin des AWO-Kindergarten Helene-Simon) und Martina Gilles (AWO-Geschäftsführung) – Bild: Bündis 90/Die Grünen.

Auf Einladung von Heike Prößler, Kreistagsmitglied und Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Reichshofer Gemeinderat, besuchte Dörner zunächst das AWO-Familienzentrum Helene Simon. Gemeinsam mit Bürgermeister Rüdiger Gennies, Gemeindekämmerer Gerd Dresbach, Martina Gilles als Trägervertreterin, Kindergartenleiterin Tanja Klein und Michael Braun (Bundestagskandidat) diskutierte die Bundestagsabgeordnete über die Auswirkungen der Bundesgesetze auf den Kindergartenalltag.

Klein berichtete über die teilweise schwierige Belegung der U3-Plätze. „Der Bedarf ist in Reichshof nicht so hoch. Die freien Plätze dürfen wir aber nicht mit älteren Kindern belegen. Und das führt zu Unmut und Unverständnis bei den Kindern“, so die Kindergartenleiterin. Auch die befristeten Arbeitsverträge stellten ein Problem dar.

Im Anschluss ging es zum gemeinsamen Mittagessen in die Mensa der benachbarten Gesamtschule. Hier konnte sich Dörner dann ein genaues Bild von der Arbeit und dem Engagement des dort tätigen Mensavereins und der Schülergenossenschaft „Bio-Scharf eSG“ machen. Die Schülergenossenschaft vermarktet die Produkte aus dem „beweglichen Klassenzimmer“ und unterstützt die Mensa.

Bürgermeister Gennies und Dörner konnten sich zum Abschied über eine Kostprobe von den Austernpilzen freuen, die die Schülerfirma in Kooperation mit der St. Antoniusschule selbst züchtet (ON berichtete).

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Bürgermeister Rüdiger Gennies nahm an der Diskussion über U3-Plätze, Kreisumlage und Betreuungsgeld teil.
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