Oberberg Nachrichten | Am Puls der Heimat. https://www.oberberg-nachrichten.de Ihre Bürgerzeitung in Oberberg. Fri, 27 Mar 2020 15:32:31 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 https://www.oberberg-nachrichten.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-favicon-e1582149390527-32x32.png Oberberg Nachrichten | Am Puls der Heimat. https://www.oberberg-nachrichten.de 32 32 Vintage-Möbel: Ein zeitloses und verträumtes Wohngefühl https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/bauen-wohnen-garten/vintage-moebel-ein-zeitloses-und-vertraeumtes-wohngefuehl/ https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/bauen-wohnen-garten/vintage-moebel-ein-zeitloses-und-vertraeumtes-wohngefuehl/#respond Fri, 27 Mar 2020 15:32:31 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198086 Häufig hört man diesen Begriff in Verbindung mit Mode oder Möbel. Es wird von Vintage-Style oder Vintage-Look geredet. Doch was bedeutet dieser Begriff eigentlich?

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Häufig hört man diesen Begriff in Verbindung mit Mode oder Möbel. Es wird von Vintage-Style oder Vintage-Look geredet. Doch was bedeutet dieser Begriff eigentlich?

Was bedeutet Vintage?

Das Wort „Vintage“ stammt ursprünglich aus dem englischen und bedeutet dort so viel wie alt, ehrwürdig oder auch hervorragend.
Zuerst fand man diesen Begriff unter den Weinkennern und Winzern verbreitet. Hier bezeichnete er den Jahrgang in welchem die Trauben gelesen und der Wein verarbeitet wurde.

Was versteht man unter „Vintage-Look“ oder „Vintage-Style“?

Aus Alt macht Neu. Vintage-Möbel werden nicht immer neu hergestellt.
Quelle: Bild von Pixabay.com

Ganz allgemein kann man sagen, dass es bei Vintage um Dinge geht die aus den 1920 bis 1980iger Jahren stammen. Hauptsächlich im Bereich Mode und Möbel hört man den Begriff immer wieder.
In der Modebranche sind damit tatsächlich Kleidungsstücke gemeint, die nicht aus der aktuellen Kollektion stammen, sondern schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben und seltene Einzelstücke darstellen. Nachdem es die Schauspielerin Julia Roberts bei der Oscar-Verleihung im Jahre 2001 gewagt hatte, ein originales Vintage-Kleid von Valentino zu tragen, scheint in der Modeszene scheinbar nichts mehr ohne Vintage zu gehen.

Um dem Hype gerecht zu werden, sind einige Hersteller auf die glorreiche Idee gekommen, neue Kleidung mit dem „used Look“ auf alt zu trimmen. Doch das hat nichts mit Vintage zu tun. Tatsächliche Vintage-Kleidung bekommt man entweder direkt bei den Designern, die Stücke aus alten Kollektionen anbieten oder alternativ dazu auf Flohmärkten und/oder Secondhand Läden.

Was sind Vintage-Möbel?

Echte Vintage-Möbel sind nicht immer neu hergestellt, sondern einfach auch aus älteren Kollektionen von Designern übrig geblieben. Oder sie werden tatsächlich auf Flohmärkten und in Secondhand-Läden angeboten, dann oft erstanden und nach Wunsch aufgepeppt.

Man unterscheidet hierbei, dass alles was vor 1920 hergestellt wurde als antik bzw. Antiquität gilt und alles, was zwischen 1920-1980 hergestellt wurde als Vintage bezeichnet wird.
Im Internet findet man dabei oft Online-Vintage-Shops, die einzelne Möbel-Designer-Stücke aufkaufen, diese aufwendig restaurieren und sie wieder verkaufen, wobei man hier auf wirklich tolle und einzigartige Schätze stoßen kann.

Alles, was neu hergestellt wird, aber im alten Look erscheint, wird Retro genannt. Das bedeutet Retro ist neu – lehnt sich aber an die Designs von früher an.

Was ist der Vintage-Style in der Möbelbranche?

Vom Vintage-Style wird gesprochen, wenn ein Einrichtungsstück neu gebaut wird, aber im „used Look“ hergerichtet ist. Der sogenannte „Shabby-Chic“ ist ein sehr populärer Vertreter des Vintage-Stils. Hier geht es um die romantische Komponente der Optik, welcher die Altersspuren bereits auf den ersten Blick anzusehen sind. Solche Wohnaccessoires und Möbel erinnern an verträumte Anwesen auf dem Land und elegante, aber beispielsweise altehrwürdige Vintage-Möbel verleihen Häusern und Wohnungen ein Gefühl von Geborgenheit, wie man hier auf den Bildern von https://www.wohnpalast.de/vintagemoebel/ unschwer erkennen kann.

Shabby-Chic bedeutet eigentlich schäbiger Chic, doch davon sind diese Möbelstücke wirklich weit entfernt. Bei ihrer Herstellung wird oft altes mit neuem und kuriosem verarbeitet, was ihnen und der Wohnung, in der sie aufgestellt werden, einen kuscheligen Charme verleiht.

Die Idee zu dieser gemütlichen Ausstattungsart stammt von einer Dame namens Rachel Ashwell. Bei ihren Streifzügen über diverse Trödelmärkte kam ihr die Idee, alten Möbel neues Leben einzuhauchen.

Möbelstücke, die Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wachrufen, sind momentan voll im Trend. Wer sein Zuhause mit nostalgischen Möbeln ausstatten möchte, entspricht damit absolut dem heutigen Zeitgeist. Die Schränke, Kommoden, Esstische und Stühle sind in der Regel aus Holz oder Metall hergestellte Einzelstücke.
Meist sind sie in pudrigen Farben, wie Creme, Weiß oder Hellgrau aber auch in zarten Pastelltönen matt lackiert. Danach wird die Oberfläche noch einmal bearbeitet, um ihnen ein etwas angestaubtes Aussehen zu verleihen, so als hätten sie Jahrzehnte auf dem Dachboden verbracht. Und genau das macht ihren einzigartigen Charme aus. Und auch die passenden Accessoires wie Lampen, Bilderrahmen, Vasen und Schalen sind ausreichend zu finden.

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Kosmetikprodukte und was in ihnen enthalten ist https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/verschiedenes/kosmetik-und-deren-inhaltsstoffe/ https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/verschiedenes/kosmetik-und-deren-inhaltsstoffe/#respond Fri, 27 Mar 2020 15:14:33 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198080 Wir nutzen sie alle täglich - mehr oder weniger. Egal ob Mann oder Frau. Kosmetik gehört zu unserem Alltag wie das tägliche Händewaschen.

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Wir nutzen sie alle täglich – mehr oder weniger. Egal ob Mann oder Frau. Kosmetik gehört zu unserem Alltag wie das tägliche Händewaschen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Schließlich ist die Haut das größte Organ des menschlichen Körpers und möchte gepflegt werden. Doch wer denkt schon daran, wenn er seine tägliche Kosmetik nutzt, was wirklich alles darin verborgen ist?

Mikroplastik in der Kosmetik

Kosmetik Produkte gehören zu unserem Leben. Leider wird immer wieder schädliches Mikroplastik darin gefunden.
Bild: pixabay.com

Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Leider wird Mikroplastik neben anderen schädlichen Stoffen auch in unseren Kosmetikprodukten verwendet. Doch wer möchte schon Teile davon in seiner Hautcreme wissen? Wo kommt dieses Mikroplastik eigentlich her und wie gelangt dieses in unsere Kosmetikprodukte?
Mikroplastik sind feste und lösliche synthetische Polymere (Kunststoffe) die eine Größe von bis zu 5 Millimeter haben können. Sie entstehen auf der einen Seite, wenn sich größere Plastikgegenstände auflösen und werden auf der anderen Seite speziell in dieser Größe zur Anwendung in der Industrie hergestellt.
Bereits jetzt befinden sich Millionen Tonnen davon in den Weltmeeren und ein Teil davon auch in unseren Seen und Flüssen. Ebenso wurde es in Klärschlamm entdeckt, welcher auf unseren Feldern ausgebracht wird. Und selbst in der Luft gibt es Mikroplastik, wie Versuche in der Antarktis beweisen konnten oder die entdeckten Mikroplastikteilchen in Regentropfen in den Rocky Mountains. Die ganze Welt ist bereits damit verseucht.

Leider setzen einige Hersteller in der Kosmetikbranche bei der Erzeugung ihrer Produkte immer noch Mikroplastik ein, so zum Beispiel in Cremes, Peelings und Lotions. Damit werden bestimmte Eigenschaften für die Produkte erzeugt – diese sind:

  • Im Peeling als Abriebmittel.
  • Im Shampoo, um das ziepen beim Kämmen zu verhindern, indem es einen Plastikfilm um die Haare legt.
  • In Cremes sorgt es für ein geschmeidiges Gefühl.

Es scheint für die Hersteller lukrativer zu sein, günstige Plastikzusätze zu verwenden, um so die Produktionskosten gering zu halten. Gesundheit und Umwelt spielen hier keine Rolle. Die Substanzen wurden nach und nach von der chemischen Industrie eingeführt und ersetzen andere natürliche und meist teurere Substanzen wie zum Beispiel den Sand in Peelings. So landen die Partikel über die Abflüsse in der Kanalisation, sprich am Ende in unseren Meeren und vergiften die Meerestiere sowie Meeresvögel.

Was wäre die beste Alternative? Ganz einfach: Wenn Verbraucher in ausgewählten Kosmetik-Shops – und zwar ganz gezielt nur noch Kosmetik ohne Mikroplastik, wie hier bei https://www.kosmetikfuchs.de/kosmetik einkaufen.

Doch woher weiß man, um welche Stoffe es sich handelt? Wieder ganz einfach: Es gibt online ausreichend veröffentlichte Listen, auf denen man die Stoffe finden kann und es werden kostenlose Verbraucher-Apps angeboten, die einem das Erkennen der betreffenden Zusatzstoffe erleichtern. Auch in Kosmetikstudios wird mit diesem Thema immer bewusster umgegangen und man kann sich dazu auch von seiner behandelnden Kosmetikerin beraten lassen.

Tierversuche in der Kosmetikbranche

Ist es nicht wirklich unglaublich, dass im heutigen technologischen Zeitalter in unserer hochentwickelten Gesellschaft immer noch Tiere gequält werden, um Produkte herzustellen. Und dabei spielt es eigentlich keine Rolle, um welche Produkte oder Stoffe es geht.

Die Tierrechtsorganisation PETA weist schon lange darauf hin, dass Verbraucher immer wieder hinters Licht geführt und mit Falschmeldungen die so wichtigen Tierschutzdebatten unterdrückt werden. Auf der Webseite der Organisation kann man sich daher auch informieren, welche Make-Up-Marken und Beautyprodukte tatsächlich auf Tierversuche verzichten. PETA, 1980 in den USA gegründet nennt sich nicht umsonst „Ethical Treatment of Animals“ („Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren“) und setzt sich weltweit dafür ein, ein Recht für Tiere durchzusetzen.

Fazit:

Wie in allen Bereichen des Lebens scheint auch in Bezug auf unsere täglichen Pflegeprodukte langsam ein Umdenken stattzufinden. Und so wundert es nicht, dass immer mehr Verbraucher lieber zweimal auf die Inhaltsliste der Produkte im Einkaufswagen schauen oder sich informieren, welche Kosmetikhersteller nicht auf Tierversuche verzichten möchten.

Dafür gibt es auch immer mehr Unterstützung, um an Informationen heranzukommen. So hat zum Beispiel der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) mit ToxFox eine App für einen Produktcheck entwickelt, der Verbraucher dabei unterstützt, schon beim Einkauf diverse Kosmetika und andere Produkte auf Schadstoffe zu überprüfen. Dafür scannt man mit der ToxFox-App einfach den Barcode der Produkte und erkennt sofort, ob diese Schadstoffe enthalten oder nicht.

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Ordnungspartnerschaft bewährt sich in der Krise https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/ordnungspartnerschaft-bewaehrt-sich-in-der-krise/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/ordnungspartnerschaft-bewaehrt-sich-in-der-krise/#respond Fri, 27 Mar 2020 14:34:53 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198074 Oberberg – „Dass der Oberbergische Kreis die Zusammenarbeit im Bereich öffentliche Sicherheit und Ordnung bereits seit März 2017 intensiviert hat, bewährt sich gerade jetzt bei der Aufgabenbewältigung zur Eindämmung der Corona-Pandemie“, sagt Landrat Jochen Hagt zu der Ordnungspartnerschaft. Der Oberbergische Kreis, alle 13 kreisangehörigen Kommunen und die Kreispolizeibehörde hatten vor drei Jahren auf Initiative des …

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Oberberg – „Dass der Oberbergische Kreis die Zusammenarbeit im Bereich öffentliche Sicherheit und Ordnung bereits seit März 2017 intensiviert hat, bewährt sich gerade jetzt bei der Aufgabenbewältigung zur Eindämmung der Corona-Pandemie“, sagt Landrat Jochen Hagt zu der Ordnungspartnerschaft.

Der Oberbergische Kreis, alle 13 kreisangehörigen Kommunen und die Kreispolizeibehörde hatten vor drei Jahren auf Initiative des Landrats die entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. „Die Zusammenarbeit zwischen dem Kreisordnungsamt, den Ordnungsämtern der Kommunen und der Kreispolizeibehörde funktioniert sehr gut. So wird ein einheitliches Vorgehen bei den Kontrollen zur Einhaltung des Kontaktverbots sichergestellt. Durch die Ordnungspartnerschaft arbeiten wir eng zusammen und unterstützen die Kommunen nach Bedarf, die Einhaltung der Vorschriften zu überwachen“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Ordnungspartnerschaft – Gegenseitige Unterstützung und Amtshilfe

„Die Zusammenarbeit mit den Bediensteten der örtlichen Ordnungsämter wird als positiv beschrieben. Ordnungsämter und Polizei stehen im engen Kontakt, die Kolleginnen und Kollegen tauschen sich aus, unterstützen sich oftmals gegenseitig und leisten Amtshilfe“, ergänzt Monika Treutler, Pressesprecherin der Kreispolizeibehörde.

Beispielsweise wird zusätzliches Personal eingesetzt, etwa um weitere Streifengänge in den Städten und Gemeinden sicherzustellen. „In einer ersten Bilanz können wir feststellen: Die Bürgerinnen und Bürger im Oberbergischen Kreis sind vernünftig und beachten die Regeln. Seitdem das Kontaktverbot vor gut einer Woche in Kraft getreten ist, haben die Mitarbeitenden nur in einem geringen Maß Verstöße im Oberbergischen Kreis festgestellt“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Die kreisweiten Kontrollen finden zu unterschiedlichen Zeiten statt, häufig auch noch am späten Abend. Die Mitarbeitenden der Ordnungsdienste sind in Zweier-Teams unterwegs und kontrollieren in den Innenstädten, in Parks, auf Spielplätzen und an Stellen, die ihnen als beliebte Treffpunkte bekannt sind.

Positive Reaktionen auf Kontrollen zur Einhaltung des Kontaktverbots „In einigen Fällen haben wir Bürgerinnen und Bürger angesprochen und vorsorglich auf die Einhaltung der Schutzverordnung hingewiesen. Vereinzelt haben wir kleinere Gruppen von 3 bis 6 Personen festgestellt. Seit Erlass des Kontaktverbots am Montag, 23. März haben wir kreisweit 13 Platzverweise ausgesprochen“, sagt Monika Treutler, Pressesprecherin der Kreispolizeibehörde.

Bislang hat das geschulte Personal von Polizei und Ordnungsämtern zumeist gute Erfahrung gemacht, wenn Personen angesprochen werden mussten. Auch in den Supermärkten, Tankstellen,

Banken, Apotheken und öffentlichen Einrichtungen halten die Menschen den erforderlichen
Abstand. „Wir hören von vielen Menschen im Oberbergischen, dass sie froh sind, dass die Einhaltung des Kontaktverbotes konsequent kontrolliert wird. Über dieses Verständnis sind wir froh, denn es hilft den Bediensteten der Ordnungsbehörden vor Ort ihre Aufgaben zu bewältigen“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Das ist trotz der überwiegend positiven Resonanz für die Mitarbeitenden nicht leicht, da sie mit einer „Null-Toleranz“-Haltung denjenigen gegenübertreten müssen, die sich nicht an die Regeln halten. Bei Verstößen müssen die Personalien aufgenommen und die entsprechenden Bußgelder verhängt werden. „Für die strengen Vorschriften wird allerdings nahezu durchgängig Verständnis aufgebracht. Das zeigt sich auch darin, dass uns auf der Einsatzleitstelle der Polizei und auf den Polizeiwachen regelmäßig Anfragen erreichen, was konkret noch erlaubt ist und was nicht mehr“, sagt Polizeisprecherin Monika Treutler.

Landrat erfreut über umsichtiges Verhalten der Bürgerinnen und Bürger

Landrat Jochen Hagt dankt den Bürgerinnen und Bürgern im Oberbergischen Kreis erneut für ihr umsichtiges Verhalten und ihr Verständnis für die Lage: „Gerade das Kontaktverbot stellt jeden Einzelnen von uns und unser gesamtes gesellschaftliches Leben auf eine harte Probe. Die Einschränkungen sind für uns alle von bislang unbekanntem Ausmaß, doch unbedingt erforderlich, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und so insbesondere Risikogruppen ausreichend zu schützen. Ich appelliere deshalb nochmals an Sie: Verhalten Sie sich weiterhin diszipliniert, halten Sie sich weitestgehend zu Hause auf, vermeiden Sie Ansammlungen und geben Sie der Verbreitung des Coronavirus keine Chance!“

Weitere Informationen zum Coronavirus gibt es auf der Website des Oberbergischen Kreises ( www.obk.de/coronavirus )

Quelle: Oberbergischer Kreis

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Die Herausforderung meistern, alte Menschen richtig zu pflegen https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/verschiedenes/die-herausforderung-meistern-alte-menschen-richtig-zu-pflegen/ https://www.oberberg-nachrichten.de/themen/verschiedenes/die-herausforderung-meistern-alte-menschen-richtig-zu-pflegen/#respond Fri, 27 Mar 2020 11:21:40 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198051 Früher oder später werden wir alle einmal älter und vielleicht auch pflegebedürftig. So kommt es eigentlich in jeder Familie irgendwann einmal oder auch mehrmals vor, dass man sich damit konfrontiert sieht, sich mit der Pflege und der Betreuung eines Angehörigen auseinandersetzen zu müssen.

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Früher oder später werden wir alle einmal älter und vielleicht auch pflegebedürftig. So kommt es eigentlich in jeder Familie irgendwann einmal oder auch mehrmals vor, dass man sich damit konfrontiert sieht, sich mit der Pflege und der Betreuung eines Angehörigen auseinandersetzen zu müssen. Zunächst wird man sich wohl überlegen, ob man den pflegebedürftigen Menschen zuhause betreuen kann und möchte. Denn diese Aufgabe ist wirklich keine leichte. Sie kostet viel körperliche und fast noch mehr seelische Kraft.

Es kommt häufig vor, dass pflegende Angehörige am Anfang alles unterschätzen und nicht glauben wollen, wie anstrengend und belastend diese Aufgabe werden kann. Wenn es dann noch dazu kommt, dass der Pflegebedarf immer größer wird, wird auch der Aufwand immer größer. Die Zeit wird immer knapper werden und das eigene Privatleben kommt bei allem viel zu kurz. Leider können sich das die pflegenden Angehörigen oft erst sehr spät eingestehen, dass sie schon längst überfordert sind. Sogar manchmal erst dann, wenn sie selbst von andauernder Erschöpfung und Überforderung krank werden.

Die Pflege und dabei das eigene Leben behalten

Viele die sich mit der Pflege und der Betreuung eines Angehörigen auseinandersetzen, kommen irgendwann mal an Ihre Grenzen.
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Sehr oft fühlen sich die erwachsenen Kinder für das Wohlergehen der Eltern verantwortlich, wenn alters- oder krankheitsbedingt mehr Hilfe benötigt wird. Dann prallt der Wunsch zu helfen und auch noch den eigenen Lebensalltag zu bewältigen oft aufeinander. Vieles kommt zu kurz und man schafft es kaum, allem gerecht zu werden. Dazu noch der Gedanke, dass man den Angehörigen nicht in ein Heim geben möchte. Entweder soll nicht bei einem selbst das Gefühl aufkommen, dass man den Menschen abschiebt, um es selbst leicht zu haben oder auch der betroffene Mensch könnte sich selbst äußern, dass er sich abgeschoben und ungeliebt fühlt. Natürlich ist das für alle Beteiligten eine nicht einfache Situation. Hier ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Sorgen und Konflikte können auftreten, aber es wird auch Momente voller Dankbarkeit, Liebe und Zuneigung geben. Damit diese Gefühle überwiegen, sollte unbedingt eine Lösung gefunden werden, mit der alle Beteiligten ihren Frieden schließen können.

Mögliche Lösungen

Eine Pflegeeinrichtung kann wirklich eine gute Lösung sein und muss nicht immer ein neues schlechtes Zuhause für die pflegebedürftige Person werden. Wenn dies trotzdem keine Möglichkeit darstellt, kann man einen Pflegebedürftigen auch in seinem gewohnten Umfeld belassen und einen Pfleger/eine Pflegerin ins Haus/in die Wohnung holen. Das können zum Beispiel polnische Pflegekräfte sein, die dann sogar bei den Menschen im Haushalt wohnen und die 24 Stunden-Pflege übernehmen. Diese sind in der Regel deutschsprachig und in der Pflege ausgebildet und erfahren.

Natürlich kann es auch reichen, einen Pflegedienst zu beauftragen, der ein bis zwei Mal am Tag nach einer Person sieht und notwendige Maßnahmen ergreift. Sicherlich muss man die Entscheidung immer nach der Notwendigkeit fällen. Wenn Menschen im Alltag überwiegend gut allein zurecht kommen und nur bei bestimmten Dingen (zum Beispiel Stellen von Medikamenten, Waschen/Körperpflege) Hilfe benötigen, kann ein ambulanter Pflegedienst ausreichen und Angehörige dadurch ausreichend entlasten. Wenn aber immer die Sorge bleibt, dass in Abwesenheit von Angehörigen und Pflegedienst der zu pflegenden Person doch etwas zustoßen könnte, wäre eine 24 Stunden-Pflege sicherlich die beste Lösung für alle.

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Insgesamt 163 Personen mit bestätigter Infektion https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/insgesamt-163-personen-mit-bestaetigter-infektion/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/insgesamt-163-personen-mit-bestaetigter-infektion/#respond Fri, 27 Mar 2020 07:04:01 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198044 Oberberg – Insgesamt gibt es im Oberbergischen 163 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. Wie am Mittwoch (25.03.2020) berichtet, ist eine 81 Jahre alte Person mit Vorerkrankungen an den Folgen der Infektion gestorben. Von den insgesamt 163 bestätigten SARS-CoV-2-Fällen sind inzwischen 18 Personen gesund aus der angeordneten Quarantäne entlassen worden. Der Großteil der betroffenen Menschen befindet sich in häuslicher …

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Oberberg – Insgesamt gibt es im Oberbergischen 163 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. Wie am Mittwoch (25.03.2020) berichtet, ist eine 81 Jahre alte Person mit Vorerkrankungen an den Folgen der Infektion gestorben. Von den insgesamt 163 bestätigten SARS-CoV-2-Fällen sind inzwischen 18 Personen gesund aus der angeordneten Quarantäne entlassen worden.

Der Großteil der betroffenen Menschen befindet sich in häuslicher Quarantäne. „13 Personen befinden sich aktuell in stationärer Behandlung. Vier Personen davon sind schwer erkrankt und werden intensivmedizinisch betreut. Drei der vier intensivmedizinisch betreuten Personen werden beatmet“, berichtet Landrat Jochen Hagt nach der gestrigen (26.03.2020) Sitzung des Krisenstabs des Oberbergischen Kreises. Die Personen, die derzeit stationär betreut werden, gehören aufgrund ihres Alters oder wegen bestehender chronischer Vorerkrankungen zur Risikogruppe.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick (Stand: 26.03.2020):

  • Fälle insgesamt: 163 Personen
  • Neue Fälle des heutigen Tages: 22 Personen
  • Angeordnete Quarantäne: 259 Personen
    Darunter die bestätigten Fälle sowie Personen bei denen eine Infektion zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher ausgeschlossen werden kann.
  • Vorsorgliche häusliche Isolation: 364 Personen
    Das Gesundheitsamt beobachtet diese Personen, weil sie unmittelbaren Kontakt zu bestätigten Fällen hatten, Kontakt zu deren unmittelbaren Kontaktpersonen hatten oder z.B. in einem Risikogebiet waren. Das Gesundheitsamt steht im telefonischen Austausch mit den Personen und informiert sie nach individueller Risikoabwägung über die notwendigen Schritte.
  • Die bestätigten, aktuell infizierten Personen stehen im Bezug zu allen oberbergischen Kommunen.

Weitere Informationen: www.obk.de/coronavirus

Quelle: Oberbergischer Kreis

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Verkehrseinschränkungen in Engelskirchen-Neuremscheid https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/engelskirchen/verkehrseinschraenkungen-in-engelskirchen-neuremscheid/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/engelskirchen/verkehrseinschraenkungen-in-engelskirchen-neuremscheid/#respond Thu, 26 Mar 2020 13:14:59 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198038 Engelskirchen – Ab Montag (30.3.) saniert die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg die Fahrbahndecke der L302 in Engelskirchen-Neuremscheid (Oberbergischer Kreis). Für die Arbeiten muss die Landesstraße abwechselnd halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird durch Baustellenampeln geregelt. Bei planmäßigen Verlauf sollen die Arbeiten Ende der Woche abgeschlossen werden. Quelle: Landesbetrieb Straßenbau NRW

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Engelskirchen – Ab Montag (30.3.) saniert die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg die Fahrbahndecke der L302 in Engelskirchen-Neuremscheid (Oberbergischer Kreis).

Für die Arbeiten muss die Landesstraße abwechselnd halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird durch Baustellenampeln geregelt.

Bei planmäßigen Verlauf sollen die Arbeiten Ende der Woche abgeschlossen werden.

Quelle: Landesbetrieb Straßenbau NRW

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Wie Autohersteller den Umweltschutz unterstützen können https://www.oberberg-nachrichten.de/wirtschaftsnachrichten/wie-autohersteller-den-umweltschutz-unterstuetzen-koennen/ https://www.oberberg-nachrichten.de/wirtschaftsnachrichten/wie-autohersteller-den-umweltschutz-unterstuetzen-koennen/#respond Thu, 26 Mar 2020 11:42:07 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197992 Auch während der Corona-Krise ist Umweltschutz für viele noch ein wichtiges Thema. Einer der Industriezweige, dem in Sachen Umweltschutz am meisten auf die Finger gesehen wird, ist die Automobilindustrie.

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Auch während der Corona-Krise ist Umweltschutz für viele noch ein wichtiges Thema. Einer der Industriezweige, dem in Sachen Umweltschutz am meisten auf die Finger gesehen wird, ist die Automobilindustrie. Doch auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen können Autohersteller nicht nur durch die Umstellung auf den Bau von Elektrofahrzeugen, sie beginnt schon mit der Herstellung und dem Transport von Fahrzeugteilen. So sind die Möglichkeiten vielfältig. Im Transport können beispielsweise praktische Mehrwegtransportverpackungen verwendet werden.

Die Möglichkeiten für Autohersteller im Transport

Auch unter den Mehrwegtransportverpackungen gibt es sinnvollere und weniger sinnvolle Varianten. Gerade bei sensiblen Teilen von Fahrzeugen muss das Material über gewisse Eigenschaften verfügen, die einen sicheren Transport gewährleisten. Gleichzeitig müssen Autohersteller darauf achten, dass die Verpackungen passgenau auf die verschiedenen Teile zugeschnitten sind. Hierzu eignet sich zum Beispiel ein Material wie schaumfähiges Polypropylen (EPP). Dieses Material ist nicht nur mehrfach nutzbar, sondern kann auch zu 100% recycelt werden. Die vielen Vorteile von EPP wie Stoßfestigkeit, thermische Isolierung oder auch Leichtigkeit werden außerdem von der Dauer der Nutzung nicht beeinflusst.

Die Eigenschaften von schaumfähigem Polypropylen

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Quelle: chapay / pixabay.com

Schaumfähiges Polypropylen ist nicht nur für den Umweltschutz von Vorteil. Autohersteller profitieren auch von anderen Eigenschaften des Materials. Wie bereits erwähnt zeichnet es sich durch Stoßfestigkeit, thermische Isolierung und Leichtigkeit aus. Gerade die Leichtigkeit des EPPs ist auch wichtig, denn schweres Material würde die Transportkosten weiter erhöhen.

Die thermische Isolierung ist ebenfalls essentiell bei empfindlichen Bauteilen. Teile, die sich verziehen, wenn sie einige Stunden in einem durch die Sonne erhitzten LKW über die Autobahn fahren, sind anschließend wertlos – es sei denn, sie werden effektiv isoliert. Und genauso signifikant sind die Stoßfestigkeit, um beispielsweise unebene Straßen und Schlaglöcher auszugleichen, und die Passgenauigkeit. Ist das Verpackungsmaterial nicht genau auf den Inhalt zugeschnitten, nützt selbstverständlich auch die Stoßfestigkeit des Verpackungsmaterial nicht viel. Die sensiblen Bauteile würden innerhalb der Transportverpackung hin und her rücken und möglicherweise beschädigt werden.

Umweltschutz und praktische Transportmöglichkeiten – durchaus vereinbar

Umweltschutz und der praktische Transport von Bauteilen sind wie man an diesem Beispiel erkennen kann durchaus miteinander vereinbar. Ein Autohersteller muss nicht auf Qualität verzichten, weil ihm der Umweltschutz wichtig ist. Es gilt nach wie vor Lösungen wie den Einsatz von EPP zu finden, die beides in sich vereinen.

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Die Botschaft lautet – „Wiehl bleibt zu Hause“ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/wiehl/die-botschaft-lautet-wiehl-bleibt-zu-hause/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/wiehl/die-botschaft-lautet-wiehl-bleibt-zu-hause/#respond Thu, 26 Mar 2020 11:37:18 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198021 Wiehl –  Die Botschaft lautet: „Wiehl bleibt zu Hause.“ Banner, Schilder und Plakate motivieren zur Einhaltung des Kontaktverbots. Mit Bannern, Schildern und Plakaten im gesamten Stadtgebiet motiviert Wiehl dazu, das angeordnete Kontaktverbot ernst zu nehmen. „Wiehl bleibt zu Hause“ steht darauf zu lesen. „Es ist jetzt wichtig, möglichst wenig unterwegs zu sein und seine Kontakte …

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Wiehl –  Die Botschaft lautet: „Wiehl bleibt zu Hause.“ Banner, Schilder und Plakate motivieren zur Einhaltung des Kontaktverbots.

Mit Bannern, Schildern und Plakaten im gesamten Stadtgebiet motiviert Wiehl dazu, das angeordnete Kontaktverbot ernst zu nehmen. „Wiehl bleibt zu Hause“ steht darauf zu lesen. „Es ist jetzt wichtig, möglichst wenig unterwegs zu sein und seine Kontakte auf das Notwendigste zu beschränken“, appelliert Bürgermeister Ulrich Stücker. Vor allem im Hinblick auf den Schutz alter Menschen und solcher mit Vorerkrankungen sei die Maßnahme sinnvoll. Mit den Schildern, Bannern und Plakaten an markanten Stellen sollen die Menschen immer wieder daran erinnert werden, sich selbst und anderen zuliebe mitzuhelfen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Stadtverwaltung Wiehl
Quelle: Stadt Wiehl

„Mir ist klar, dass die geltenden Anordnungen unser aller Leben vorübergehend stark einschränken, aber mit diesem Ziel vor Augen kommen wir gemeinsam da durch“, sagt der Bürgermeister. Gleichzeitig dankt er allen Wiehlerinnen und Wiehlern für ihr rücksichtsvolles und diszipliniertes Verhalten in den vergangenen Tagen. „Es liegt allerdings noch eine Strecke vor uns, aber die aktuellen Erfahrungen lassen hoffen, dass wir mit der nötigen Zurückhaltung die Situation bestehen“, so Ulrich Stücker.

Die Banner und Schilder finden sich gut sichtbar in Wiehl, Oberwiehl, Bielstein und Drabenderhöhe. Zusätzlich erhalten die Wiehler Ortsbeauftragten in Kürze Plakate mit „Wiehl bleibt zu Hause“: zum Aufhängen an den Schwarzen Brettern in den Dörfern.

2020-03-26-Botschaft-2
Quelle: Stadt Wiehl

Quelle: Stadtverwaltung Wiehl

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Versuchter Einbruch in eine Bäckerei – Hinweise erwünscht! https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/wiehl/versuchter-einbruch-in-eine-baeckerei-hinweise-erwuenscht/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/wiehl/versuchter-einbruch-in-eine-baeckerei-hinweise-erwuenscht/#respond Thu, 26 Mar 2020 11:17:36 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198015 Wiehl – Vergeblich haben Kriminelle in der Nacht zu Mittwoch (25. März) versucht, in eine Bäckerei in der Straße „Siebenbürger Platz“ in Drabenderhöhe einzubrechen. Im Tatzeitraum zwischen 18:20 Uhr am Dienstag und 5 Uhr am Mittwochmorgen hebelten die Täter mehrfach an der Eingangstür. Diese wurde dadurch stark verbogen, hielt den Hebelversuchen allerdings stand. An einer …

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Wiehl – Vergeblich haben Kriminelle in der Nacht zu Mittwoch (25. März) versucht, in eine Bäckerei in der Straße „Siebenbürger Platz“ in Drabenderhöhe einzubrechen.

Im Tatzeitraum zwischen 18:20 Uhr am Dienstag und 5 Uhr am Mittwochmorgen hebelten die Täter mehrfach an der Eingangstür. Diese wurde dadurch stark verbogen, hielt den Hebelversuchen allerdings stand.

An einer Apotheke im Nahbereich stellten die Polizisten ebenfalls Hebelspuren fest. Auch hier gelang es den Tätern nicht, in die Apotheke einzusteigen.

Hinweise zu verdächtigen Personen, Kennzeichen oder Fahrzeugen bitte an das Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Rufnummer 02261 81990.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

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Einbruch in Waffengeschäft – Drei Druckluftwaffen gestohlen https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/waldbroel/einbruch-in-waffengeschaeft-drei-druckluftwaffen-gestohlen/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/waldbroel/einbruch-in-waffengeschaeft-drei-druckluftwaffen-gestohlen/#respond Thu, 26 Mar 2020 10:38:17 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=198005 Waldbröl – Drei Druckluftwaffen hat ein bislang unbekannter Täter am Mittwoch (25. März) aus einem Waffengeschäft in der Hahnenstraße gestohlen. Nachts, um 3:13 Uhr, schlug der Täter mit einem Stein eine Schaufensterscheibe ein und stahl drei Druckluftwaffen. Anwohner wurden durch die ausgelöste Alarmanlage aufmerksam und sprachen den Täter an. Dieser flüchtete daraufhin über die Hochstraße …

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Waldbröl – Drei Druckluftwaffen hat ein bislang unbekannter Täter am Mittwoch (25. März) aus einem Waffengeschäft in der Hahnenstraße gestohlen.

Nachts, um 3:13 Uhr, schlug der Täter mit einem Stein eine Schaufensterscheibe ein und stahl drei Druckluftwaffen. Anwohner wurden durch die ausgelöste Alarmanlage aufmerksam und sprachen den Täter an. Dieser flüchtete daraufhin über die Hochstraße oder die Hahnenstraße in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung:

männlich, etwa 1,75 bis 1,80 m groß, dunkel gekleidet, dunkler Kapuzenpullover, schwarzer Rucksack, trug ein helles Halstuch um das Gesicht gewickelt.

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Waldbröl unter 02261 81990.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

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Frau randaliert an der Kasse wegen Toilettenpapier https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/bergneustadt/frau-randaliert-an-der-kasse-wegen-toilettenpapier/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/bergneustadt/frau-randaliert-an-der-kasse-wegen-toilettenpapier/#respond Thu, 26 Mar 2020 10:32:14 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197998 Bergneustadt – Eine 54-jährige Reichshoferin wollte am Mittwoch (25. März) um 17:40 Uhr in einem Verbrauchermarkt an der Stadionstraße in Bergneustadt mehrere Pakete Toilettenpapier kaufen. Als sie darauf hingewiesen wurde, nur ein Paket zu kaufen und die übrigen zur Seite zu legen, setzte sich die Frau auf das Kassenband und behinderte so den weiteren Verkauf …

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Bergneustadt – Eine 54-jährige Reichshoferin wollte am Mittwoch (25. März) um 17:40 Uhr in einem Verbrauchermarkt an der Stadionstraße in Bergneustadt mehrere Pakete Toilettenpapier kaufen.

Als sie darauf hingewiesen wurde, nur ein Paket zu kaufen und die übrigen zur Seite zu legen, setzte sich die Frau auf das Kassenband und behinderte so den weiteren Verkauf an andere Kunden. Die hinzugerufene Polizei versuchte zunächst die 54-Jährige zu beruhigen und sprach einen Platzverweis aus, welchen sie jedoch nicht befolgte. Daraufhin legten ihr die Beamten Handfesseln an, um sie aus dem Geschäft und zur Polizeiwache zu transportieren. Dagegen wehrte sich die 54 Jährige heftig. Sie brüllte, ließ sich zu Boden fallen, sperrte sich gegen die Maßnahme und musste schließlich zum Streifenwagen getragen werden. In einer Polizeizelle hatte sie anschließend Gelegenheit sich zu beruhigen, bevor sie wieder nach Hause entlassen wurde – ohne Toilettenpapier. Zu einem Kaufvorgang ist es in Folge der Randale nicht gekommen.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

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Coronavirus – Erster Todesfall im Kreisgebiet https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/coronavirus-erster-todesfall-im-kreisgebiet/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/coronavirus-erster-todesfall-im-kreisgebiet/#respond Thu, 26 Mar 2020 07:25:28 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197987 Oberbergischer Kreis – Derzeit gibt es 141 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Oberbergischen Kreis. Das Robert Koch Institut hat die Beprobungs-Richtlinie auf einen größeren Personenkreis geändert. „Heute [25.03.2020] habe ich die traurige Aufgabe Ihnen mitzuteilen, dass es im Oberbergischen Kreis einen ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt. Den Angehörigen spreche ich mein tiefes Mitgefühl aus“, …

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Oberbergischer Kreis – Derzeit gibt es 141 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Oberbergischen Kreis. Das Robert Koch Institut hat die Beprobungs-Richtlinie auf einen größeren Personenkreis geändert.

„Heute [25.03.2020] habe ich die traurige Aufgabe Ihnen mitzuteilen, dass es im Oberbergischen Kreis einen ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt. Den Angehörigen spreche ich mein tiefes Mitgefühl aus“, berichtet Landrat Jochen Hagt nach der gestrigen (25.03.2020) Sitzung des Krisenstabs des Oberbergischen Kreises. Die Person hatte nach ersten Erkenntnissen Kontakt zu Reiserückkehrern aus einem Risikogebiet. Sie gehörte aufgrund ihres hohen Alters sowie schwerer Vorerkrankungen zur Risikogruppe und ist heute in stationärer Behandlung verstorben.

Aktuelle Infektionslage im Kreisgebiet

Insgesamt gibt es im Oberbergischen 141 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. Davon sind inzwischen acht Personen aus der angeordneten Quarantäne entlassen worden. Der Großteil der Menschen befindet sich in häuslicher Quarantäne. „Neun Personen befinden sich aktuell in stationärer Behandlung. Zwei Personen davon sind schwer erkrankt. Sie werden intensivmedizinisch betreut“, berichtet Landrat Jochen Hagt. Die Personen, die derzeit stationär betreut werden, gehören aufgrund ihres Alters oder wegen bestehender chronischer Vorerkrankungen zur Risikogruppe.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick (Stand: 25.03.2020):

• Fälle insgesamt: 141 Personen
• Neue Fälle vom Mittwoch (25.03.2020): 17 Person
• Angeordnete Quarantäne: 260 Personen
Darunter die bestätigten Fälle sowie Personen bei denen eine Infektion zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher ausgeschlossen werden kann.
• Vorsorgliche häusliche Isolation: 205 Personen
Das Gesundheitsamt beobachtet diese Personen, weil sie unmittelbaren Kontakt zu bestätigten Fällen hatten, Kontakt zu deren unmittelbaren Kontaktpersonen hatten oder z.B. in einem Risikogebiet waren. Das Gesundheitsamt steht im telefonischen Austausch mit den Personen und informiert sie nach individueller Risikoabwägung über die notwendigen Schritte.
• Die bestätigten, aktuell infizierten Personen stehen im Bezug zu allen oberbergischen Kommunen.

Geänderte Richtlinie für die Beprobung

Anfang März 2020 schuf der Oberbergische Kreis in leerstehenden Räumlichkeiten in Gummersbach die Möglichkeit, größere Personenzahlen auf das Coronavirus zu testen. Seitdem wurden mehr als 1.200 Abstriche durchgeführt und zur Probenauswertung in Labore gesandt.

„Die Tests werden entsprechend der Vorgaben des Robert-Koch Instituts durchgeführt. Bisher wurden Personen in der Regel vom Gesundheitsamt beprobt, die direkten Kontakt zu einem bestätigen SARS-CoV-2-Fall hatten oder aus einem Risikogebiet kamen“, berichtet Landrat Jochen Hagt. Das Robert-Koch Institut hat seine Richtlinien nun auf einen größeren Personenkreis ausgeweitet (siehe Flussschema des RKI).

„Wir gehen davon aus, dass die Zahl der begründeten Tests hierdurch in den kommenden Tagen steigen wird“, ist sich Landrat Jochen Hagt sicher. Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises arbeitet daran, zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten im ambulanten Bereich zu schaffen. „Zum jetzigen Zeitpunkt bitte ich die Bürgerinnen und Bürger bei Symptomen weiterhin telefonisch Kontakt zu ihrer Hausarztpraxis aufzunehmen“, erklärt Landrat Jochen Hagt und betont, wie wichtig die telefonische Kontaktaufnahme ist. „Nach wie vor entscheidet eine Ärztin bzw. ein Arzt, ob ein Test erforderlich ist!“, so Landrat Jochen Hagt.

Das Bürgertelefon des Oberbergischen Kreises ist unter 02261 883-888 montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie Samstag und sonntags von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr erreichbar.

Quelle: OBK

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Coronavirus und Wirtschaft – Kreis und IHK tauschen sich aus https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/coronavirus-und-wirtschaft-kreis-und-ihk-tauschen-sich-aus/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/coronavirus-und-wirtschaft-kreis-und-ihk-tauschen-sich-aus/#respond Wed, 25 Mar 2020 14:13:24 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197981 Oberberg – Kurzarbeit, Geschäftsschließung, Umsatzeinbußen – die Wirtschaft steht aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie vor schwerwiegenden Problemen. „Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen und aller Größen stehen derzeit vor enormen Herausforderungen“, weiß Landrat Jochen Hagt von den Sorgen und Nöten der Betriebe: „Mir ist wichtig, dass unsere oberbergischen Unternehmen die notwendige Unterstützung in dieser schwierigen Zeit erhalten.“ …

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Oberberg – Kurzarbeit, Geschäftsschließung, Umsatzeinbußen – die Wirtschaft steht aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie vor schwerwiegenden Problemen. „Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen und aller Größen stehen derzeit vor enormen Herausforderungen“, weiß Landrat Jochen Hagt von den Sorgen und Nöten der Betriebe: „Mir ist wichtig, dass unsere oberbergischen Unternehmen die notwendige Unterstützung in dieser schwierigen Zeit erhalten.“

Gestern (24.03.2020) suchte Landrat Jochen Hagt deshalb das Gespräch mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Köln. In einer Videokonferenz tauschte er sich mit den beiden IHK-Vizepräsidenten Hendrik Pilatzki (August Jaeger Nachf. GmbH & Co. KG) und Sven Gebhard (GC-heat Gebhard GmbH & Co. KG) sowie mit Michael Sallmann (Leiter der Geschäftsstelle Oberberg der IHK Köln) über mögliche Hilfen und Lösungsansätze aus.

In dem intensiven Gespräch wurden die unterschiedlichsten Instrumente wie Zuschüsse, Kredite und Steuererleichterungen diskutiert. Einig waren sich alle Beteiligten, dass vor allem schnelle Liquidität benötigt wird. Ab Mitte nächster Woche sollen weitere Fördermittel von Bund und Land im Detail bekannt gegeben werden. Landrat Hagt: „Besonders wichtig ist uns, dass die Hilfen die Unternehmen möglichst schnell und effektiv erreichen.“.

Die Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises ist für die oberbergischen Unternehmen zu Fragestellungen rund um das Thema Wirtschaft – aktuell auch insbesondere um Fragestellungen zum Thema Coronavirus (Kurzarbeit etc.) – während der Servicezeiten (www.obk.de/servicezeiten) unter Telefon 02261 88-6868 und per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@obk.de erreichbar. Auf ihrer Internetseite unter www.wf-obk.de bündelt die Wirtschaftsförderung Informationen zur Corona-Krise. Unter www.obk.de/coronavirus finden Sie zudem allgemeine Informationen zum Thema Coronavirus.

Die IHK bietet ebenfalls eine tagesaktuelle Infoseite: www.ihk-koeln.de

Quelle: Oberbergischer Kreis

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Gemeinsam weniger einsam – Briefe für Senioren https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/wipperfuerth/gemeinsam-weniger-einsam-briefe-fuer-senioren/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/wipperfuerth/gemeinsam-weniger-einsam-briefe-fuer-senioren/#respond Wed, 25 Mar 2020 13:29:30 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197973 Wipperfürth – Unter dem Motto „Gemeinsam weniger einsam“ ruft das DRK-Seniorenzentrum Kinder und ihre Familien dazu auf, Post an die Bewohnerinnen und Bewohner der Wipperfürther Einrichtung zu senden. Gemalte Bilder, Briefe, Gebasteltes oder Fotos – alles was den Alltag in dieser schwierigen Zeit bunter macht, wird auf den Wohnbereichen ausgehangen und vorgelesen. Hintergrund für diese …

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Wipperfürth – Unter dem Motto „Gemeinsam weniger einsam“ ruft das DRK-Seniorenzentrum Kinder und ihre Familien dazu auf, Post an die Bewohnerinnen und Bewohner der Wipperfürther Einrichtung zu senden. Gemalte Bilder, Briefe, Gebasteltes oder Fotos – alles was den Alltag in dieser schwierigen Zeit bunter macht, wird auf den Wohnbereichen ausgehangen und vorgelesen.

Hintergrund für diese ungewöhnliche Brieffreundschaft ist der Erlass der Bundesregierung, der zur Eindämmung des Coronavirus bis mindestens 19. April keine Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern gestattet. So fallen für die Seniorinnen und Senioren alle sozialen Kontakte, die über das Pflegepersonal hinausgehen, bis auf weiteres weg.

Die Einrichtungsleitungen Miranda Wirth und Cordula Tillmann sowie das gesamte Team des DRK-Seniorenzentrums unterstützen das Maßnahmenpaket der Bundesregierung in vollem Umfang, sehen aber auch, dass es die Bewohnerinnen und Bewohner sehr belastet. Die Postaktion soll etwas Abwechslung in den Alltag bringen und den Kontakt nach draußen nicht abreißen lassen.

Wer die Aktion unterstützen möchte ist herzlich eingeladen, seine Briefe an die folgende Adresse zu senden:

DRK-Seniorenzentrum
Sonnenweg 2-4
51688 Wipperfürth

Für alle, die lediglich ein paar aufmunternde Worte an die Bewohnerinnen und Bewohner (oder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) senden möchten, steht der digitale Weg zur Verfügung:
seniorenzentrum@pflegedienste-rsb.drk.de

Quelle: DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V.

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Brandursache in Unterkunft in Morsbach – Technischer Defekt https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/morsbach/brandursache-in-unterkunft-in-morsbach-technischer-defekt/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/morsbach/brandursache-in-unterkunft-in-morsbach-technischer-defekt/#respond Wed, 25 Mar 2020 13:13:41 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197967 Morsbach – Die Brandursache konnte geklärt werden: Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Morsbach ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Bei dem Brand in einem Zimmer der Unterkunft war am Sonntag (22.03.2020) eine Person ums Leben gekommen, die inzwischen als der 46-jährige Zimmerbewohner identifiziert werden konnte. Gegen 11.20 Uhr hatten Mitbewohner der Unterkunft eine Rauchentwicklung …

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Morsbach – Die Brandursache konnte geklärt werden: Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Morsbach ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Bei dem Brand in einem Zimmer der Unterkunft war am Sonntag (22.03.2020) eine Person ums Leben gekommen, die inzwischen als der 46-jährige Zimmerbewohner identifiziert werden konnte. Gegen 11.20 Uhr hatten Mitbewohner der Unterkunft eine Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Den 46-jährigen Zimmerbewohner konnte die Feuerwehr nur noch tot bergen.

Eine gerichtsmedizinische Untersuchung hat zwischenzeitlich ergeben, dass der Mann aufgrund der Rauchgasentwicklung das Bewusstsein verloren haben dürfte, als sich der Brand in dem Zimmer ausbreitete. Als Brandursache machten Brandermittler einen Satellitenreceiver aus, der aufgrund eines technischen Defekts in Brand geriet und dessen Flammen auf die angrenzende Zimmereinrichtung übergriff.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

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Die Bürgerhilfe Morsbach spendet an die Tafel Oberberg-Süd https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/morsbach/die-buergerhilfe-morsbach-spendet-an-die-tafel-oberberg-sued/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/morsbach/die-buergerhilfe-morsbach-spendet-an-die-tafel-oberberg-sued/#respond Wed, 25 Mar 2020 11:37:40 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197961 Morsbach – Zurzeit kann die Tafel Oberberg-Süd keine Lebensmittelausgabe anbieten. Durch die verstärkten Vorratskäufe erhalten die Tafeln nicht mehr genügend Lebensmittelspenden der Supermärkte und Discounter. Zudem möchte man die ehrenamtlichen und oft älteren Mitarbeiter nicht der Gefahr einer Ansteckung aussetzen. Dennoch überlegt die Tafel, wie man die Menschen weiterhin unterstützen kann. Dazu werden Zukäufe von …

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Morsbach – Zurzeit kann die Tafel Oberberg-Süd keine Lebensmittelausgabe anbieten. Durch die verstärkten Vorratskäufe erhalten die Tafeln nicht mehr genügend Lebensmittelspenden der Supermärkte und Discounter. Zudem möchte man die ehrenamtlichen und oft älteren Mitarbeiter nicht der Gefahr einer Ansteckung aussetzen.

Dennoch überlegt die Tafel, wie man die Menschen weiterhin unterstützen kann. Dazu werden Zukäufe von Lebensmitteln notwendig. Zu diesem Zweck stellt die Bürgerhilfe Morsbach der Tafel Oberberg-Süd einen Betrag von 1500€ zur Verfügung.

Quelle: Gemeinde Morsbach

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Toilettenwagen-Einbruch – 20 Rollen Klopapier entwendet https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/gummersbach/toilettenwagen-einbruch-20-rollen-klopapier-entwendet/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/gummersbach/toilettenwagen-einbruch-20-rollen-klopapier-entwendet/#respond Wed, 25 Mar 2020 10:32:27 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197955 Gummersbach – Daran hätte vor einigen Wochen wohl noch niemand gedacht – Unbekannte sind in den vergangenen Tagen in einen Toilettenwagen auf einem Schotterparkplatz in der Kölner Straße in Niederseßmar eingebrochen. In dem Toilettenwagen hatten es die Diebe nur auf eines abgesehen – Klopapier. Insgesamt 20 Rollen Toilettenpapier entwendeten die Unbekannten. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat …

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Gummersbach – Daran hätte vor einigen Wochen wohl noch niemand gedacht – Unbekannte sind in den vergangenen Tagen in einen Toilettenwagen auf einem Schotterparkplatz in der Kölner Straße in Niederseßmar eingebrochen. In dem Toilettenwagen hatten es die Diebe nur auf eines abgesehen – Klopapier. Insgesamt 20 Rollen Toilettenpapier entwendeten die Unbekannten.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990 entgegen.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

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Corona-Infektionen in allen Kommunen in Oberberg https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/corona-infektionen-in-allen-kommunen-in-oberberg/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/corona-infektionen-in-allen-kommunen-in-oberberg/#respond Wed, 25 Mar 2020 07:29:14 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197950 Oberberg – „Die Labore, die wir mit der Probenauswertung beauftragt haben, haben heute eine Reihe der erwarteten Ergebnisse vorgelegt. Es sind 23 neue bestätigte Fälle hinzugekommen“, sagt Landrat Jochen Hagt nach der gestrigen (24.03.2020) Krisenstabssitzung des Oberbergischen Kreises über den Stand der Corona-Infektionen. Nach wie vor gäbe es aber einen Rückstand bei der Auswertung der …

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Oberberg – „Die Labore, die wir mit der Probenauswertung beauftragt haben, haben heute eine Reihe der erwarteten Ergebnisse vorgelegt. Es sind 23 neue bestätigte Fälle hinzugekommen“, sagt Landrat Jochen Hagt nach der gestrigen (24.03.2020) Krisenstabssitzung des Oberbergischen Kreises über den Stand der Corona-Infektionen. Nach wie vor gäbe es aber einen Rückstand bei der Auswertung der Proben. Bereits am Montag hat der Oberbergische Kreis ein weiteres Labor beauftragt.

Insgesamt gibt es im Oberbergischen 124 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. Davon sind inzwischen acht Personen aus der angeordneten Quarantäne entlassen worden. Der Großteil der Menschen befindet sich in häuslicher Quarantäne. „Seit heute befinden sich jedoch acht Personen in stationärer Behandlung“, berichtet Landrat Jochen Hagt, dass die Krankheitsverläufe insgesamt nicht mehr ausschließlich milde sind. Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick (Stand: 24.03.2020):

  • Fälle insgesamt: 124 Personen
    Von den 124 Personen:
    Bereits aus Quarantäne entlassen: Acht Personen
    In stationärer Behandlung: Acht Person
    In häuslicher Quarantäne: 108 Personen
  • Neue Fälle des heutigen Tages: 23 Person
  • Angeordnete Quarantäne: 256 Personen
    Davon 116 bestätigte Fälle
    und 140 Personen bei denen Infektionen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher ausgeschlossen werden kann
  • Vorsorgliche häusliche Isolation: 423 Personen
    Das Gesundheitsamt beobachtet diese Personen, weil sie unmittelbaren Kontakt zu bestätigten Fällen hatten, Kontakt zu deren unmittelbaren Kontaktpersonen hatten oder z.B. in einem Risikogebiet waren. Das Gesundheitsamt steht im telefonischen Austausch mit den Personen und informiert sie nach individueller Risikoabwägung über die notwendigen Schritte.
  • Die bestätigten, aktuell infizierten Personen stehen im Bezug zu allen oberbergischen Kommunen.

Weitere Informationen: www.obk.de/coronavirus

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

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Reha-Klinik unterstützt benachbarte Krankenhäuser https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/nuembrecht/reha-klinik-unterstuetzt-benachbarte-krankenhaeuser/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/nuembrecht/reha-klinik-unterstuetzt-benachbarte-krankenhaeuser/#respond Tue, 24 Mar 2020 14:40:34 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197940 Nümbrecht – „Wir, die Reha, sind ein Teil des Gesundheitssystems und wir tun alles, um dieses im Angesicht dieser Krise zu stärken und die Krankenhäuser zu entlasten“, sagt Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe, zu der auch die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik gehört. „Wir möchten in jedem Fall verhindern, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in …

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Nümbrecht – „Wir, die Reha, sind ein Teil des Gesundheitssystems und wir tun alles, um dieses im Angesicht dieser Krise zu stärken und die Krankenhäuser zu entlasten“, sagt Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe, zu der auch die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik gehört. „Wir möchten in jedem Fall verhindern, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in den Krankenhäusern vor schwerwiegende Entscheidungen gestellt werden, weil nicht ausreichend Betten zur Verfügung stehen – wie wir es leider momentan in Italien sehen müssen.“ Die Dr. Becker Kliniken haben daher Kapazitäten für die Unterbringung und Versorgung von Krankenhauspatienten/innen in ihren Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

Rhein-Sieg-Klinik als Backup für Krankenhaus Waldbröl und Gummersbach

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik stellt dazu einen Teil ihrer Betten bereit. „Wir halten hierzu Einzelzimmer und entsprechend ausgebildetes Pflegepersonal und Ärzte sowie die notwendige Infrastruktur, beispielsweise im Bereich Diagnostik, vor“, sagt Dr. Tim Kleiber, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik. Aufnahmen seien nun auch für Krankenhauspatienten/innen mit einfachen neurologischen oder orthopädisch-traumatologischen Erkrankungen möglich, die nicht überwachungspflichtig sind. „Damit sind wir das Backup für die benachbarten Krankenhäuser in Gummersbach und Waldbröl“, sagt Kleiber.

Regelmäßige Teilnahme am Krisenstab des Oberbergischen Kreises

Bereits am vergangenen Mittwoch hatte die Klinikleitung dem lokalen Gesundheitsamt ihre Hilfe zugesagt und freie Betten in ihrer Einrichtung zur Verfügung gestellt. Zwei Tage später folgte dann auch ein Aufruf des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen an alle Rehakliniken im Land – mit der offiziellen Bitte, die Krankenhäuser im Kampf gegen Corona durch Entlastung zu unterstützen. Mittlerweile nimmt die Klinik regelmäßig am Krisenstab der Krankenhäuser des Oberbergischen Kreises teil, in dem die Vorbereitungen generalstabsmäßig geplant werden. „Unsere Therapeuten, Pflegefachkräfte und Ärzte sind höchst motiviert, ihren Teil dazu beizutragen, dass Deutschland die Corona-Krise gut überstehen kann“, so Kleiber.

„Helfen Sie uns, damit wir Ihnen helfen können“

Enttäuscht zeigt sich der Verwaltungsdirektor momentan von der Politik. „Herr Spahn hat uns hundertprozentige Rückendeckung versprochen. Sein gestern durch das Kabinett gebrachte Gesetz sieht aber keinerlei Finanzierung für unseren Leerstand vor. Das ist absurd“, so Kleiber. Alle Rehakliniken in Nordrhein-Westfalen hätten Betten freigemacht wie vom Ministerium gewünscht. Außerdem hätten einige Patienten/innen ihre Reha verschoben „Unsere leeren Betten werden momentan von niemandem vergütet. Für die Krankenhäuser hat Jens Spahn hier ja auch eine Regelung gefunden. Das muss jetzt auch für die Rehakliniken passieren.“

Um die Öffentlichkeit auf diesen Missstand hinzuweisen, haben die Mitarbeitenden der Dr. Becker Klinikgruppe eine Social-Media-Kampagne gestartet. Mit Fotos appellieren sie an die Politik, das Gesetz nachzubessern. „Die Reha ist das Backup der Krankenhäuser. Das muss abgesichert sein, auch finanziell“, appelliert Kleiber.

Quelle: Dr. Becker Unternehmensgruppe

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Landratskandidatin Durdu und Parteienbündnis zu Corona https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/landratskandidatin-durdu-und-parteienbuendnis-zu-corona/ https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/landratskandidatin-durdu-und-parteienbuendnis-zu-corona/#respond Tue, 24 Mar 2020 14:09:34 +0000 https://www.oberberg-nachrichten.de/?p=197935 Oberberg – Landratskandidatin Tülay Durdu und das Parteienbündnis aus SPD, GRÜNEN und LINKEN zur Corona- Krise in Oberberg: Die Corona-Pandemie hat weltweite Auswirkungen auf aktuell 1 Mrd. Menschen. In den Krisenregionen sehen wir fatale Folgen, in Deutschland beeinflussen die notwendigen Schutzmaßnahmen zunehmend das öffentliche und wirtschaftliche Leben; die privaten Lebensumstände sind massiv beeinträchtigt, das soziale …

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Oberberg – Landratskandidatin Tülay Durdu und das Parteienbündnis aus SPD, GRÜNEN und LINKEN zur Corona- Krise in Oberberg:

Die Corona-Pandemie hat weltweite Auswirkungen auf aktuell 1 Mrd. Menschen. In den Krisenregionen sehen wir fatale Folgen, in Deutschland beeinflussen die notwendigen Schutzmaßnahmen zunehmend das öffentliche und wirtschaftliche Leben; die privaten Lebensumstände sind massiv beeinträchtigt, das soziale Leben ist weitgehend zum Stillstand gekommen. Angesichts der zunehmenden Zahl infizierter und erkrankter Menschen auch in Oberberg hat sich ein Bündnis der Parteivorstände von SPD, Grünen und Linken mit der Landratskandidatin Tülay Durdu und unterstützenden Experten zusammengeschlossen und beraten, um jenseits des aktuellen Verwaltungshandelns von Landrat und Krisenstab politische Antworten und Handlungsnotwendigkeiten zu formulieren. Dabei geht es nicht um Parteipolitik: nach Ansicht der Bündnispartner ist es aber unbedingt erforderlich, alle gesellschaftlichen Kräfte zu mobilisieren und einzubinden, um dieser einzigartigen Herausforderung zu begegnen. Bisher sehen wir in den Verwaltungsmaßnahmen zu wenig vorsorgende Kommunikation und organisatorische Vorbereitungen, um angemessen auf die Krise zu reagieren. Unter sozialen, nachhaltigen und fürsorglichen Gesichtspunkten müssen bestehende Institutionen und Initiativen der Menschen in Oberberg deutlich stärker als bisher einbezogen werden!

„Es handelt sich um eine nie dagewesene gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der wir parteiübergreifend begegnen wollen. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, gegenüber dem Handeln von Verwaltung und Landrat Aspekte in den öffentlichen Diskurs zu bringen, die unserer Ansicht nach zu kurz kommen. Bis jetzt gibt es in der Krise keine Kommunikation mit den Kreistagsfraktionen. Das muss anders werden!“ so gemeinsam die Vorstände der Kreisverbände der Sozialdemokraten, Grünen und Linken.

Tülay Durdu, nominierte Landratskandidatin, stellt dazu fest: „Die sich dynamisch entwickelnde Krise hat neben den gesundheitlichen Auswirkungen massive wirtschaftliche und soziale Folgen. Es kann nicht nur ordnungsrechtlich über Allgemeinverfügungen agiert werden, Appelle an Solidarität und Rücksicht reichen nicht aus. Wir brauchen eine intensive Zusammenarbeit aller zivilgesellschaftlichen Initiativen mit den Institutionen; eine Zusammenarbeit, die das Selbsthilfepotenzial fördert und Fähigkeiten anspricht, mobilisiert und einbindet, die die Menschen in Oberberg entwickeln und einbringen wollen. Dieses fördert den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und erhöht die Chancen, dass niemand alleingelassen wird. Dafür will ich mich mit meinen Bündnispartnern engagieren.“

1. Innerhalb der nächsten Tage muss das Zusammenspiel von ambulantem und stationärem Sektor unbedingt besser organisiert werden, ansonsten droht eine völlige Überlastung des oberbergischen Gesundheitswesens. Dazu haben wir dem Landrat konkrete Vorschläge gemacht.

2. Die zurzeit in allen Orten entstehenden ehrenamtlichen Hilfsangebote zur Versorgung und Unterstützung alleinstehender Menschen mit Versorgungs- und Kontaktbedarf müssen koordiniert werden. Eine zentrale Steuerung unter Nutzung der Strukturen und Kommunikationseinrichtung

3. Viele Menschen haben Angst um ihren Arbeitsplatz, viele Firmen kommen in massive wirtschaftliche Schwierigkeiten. Bundes- und Landesregierung spannen Rettungsschirme auf. Doch in der sich entwickelnden Situation bedarf es darüber hinaus einer Erfassung von lokalen Notlagen über Hotlines. Das Bürgertelefon des Kreises gibt nur Auskunft zu Fragen zum Corona-Virus, es geht jetzt aber auch vor allem darum, konkrete Fragen u.a. zu den Problemen bei Kontaktsperren zu beantworten. Koordinierende und aufsuchende Hilfen müssen eingerichtet werden, die Krise erfordert koordiniertes soziales Handeln in Abstimmung mit den sozialen Diensten des Kreises und einer Zentrale für soziale Hilfsdienste.

Die im Bündnis vertretenen oberbergischen Parteivorstände und Tülay Durdu danken allen Menschen, die sich jetzt einbringen, Ideen entwickeln und für das Allgemeinwohl sozial engagieren. Allen Angehörigen der Gesundheitsberufe, der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Polizei und Ordnungsämter und aller anderen systemrelevanten Berufe sprechen wir Dank und Anerkennung aus.

Von ihnen allen hängt es ab, wie wir in Oberberg die Krise bewältigen und dabei niemanden zurücklassen!“

Quelle: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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