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Gartenarbeit macht glücklich – in Corona Zeiten und auch im Herbst

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Viele Menschen hat während der Corona Pandemie vor allem der eigene Garten beschäftigt. Während der Lockdowns fanden die Menschen hier Erholung und neue, erfüllende Do-it-Yourself-Projekte. Kein Wunder also, dass zahlreiche Gärten in den vergangenen eineinhalb Jahren auf Vordermann gebracht und aufgehübscht wurden. Einige mit einem neuen Hochbeet, mit Gemüseanbau, einer überdachten Terrasse, einem Fisch- oder Schwimmteich, einem Pool oder einer gemütlichen Lounge-Ecke.

Wer einen eigenen Garten besitzt, erholt sich dort nicht nur und lädt die Familie ein, sondern arbeitet auch. Es werden die unterschiedlichsten Gemüse angepflanzt, Stauden gepflegt oder der Rasen fachgerecht gemäht. Damit haben die Gartenbesitzer unzählige Stunden und Tage an der frischen Luft verbracht. Aber auch Menschen ohne eigenen Garten haben die Pandemie Zeit draußen vorwiegend für Erholung und Sport genutzt.

Hobbygärtner wissen, dass Pflanzen die Grundlagen eines jeden Gartens sind. Wer einen „grünen“ Daumen in der Gartenarbeit hat, hat sich auch schon vor Corona die Gartenarbeit längst zum Hobby gemacht. Denn wer jemals mit eigenem Schweiß und Muskelkraft etwas im Garten erschaffen hat, der ist stolz auf das gelungene Werk und genießt es, Rosen vom eigenhändig gepflanzten Rosenstock abzuschneiden.

Da man heutzutage (fast) alles im Internet bestellen kann, ist es auch möglich, sich Pflanzen, Bäume, Blumen und Zubehör online auszusuchen und zu kaufen. Um einen passenden Versandhändler zu finden, der über ein riesiges Pflanzensortiment verfügt, kann man Vergleichsseiten im Internet nutzen. Hier erfährt man im Detail die Bewertungen eines Pflanzen-Versandhändler wie beispielsweise Baldur Erfahrungen auf erfahrungen.com.

Den Garten fit für den Herbst machen

Der Pflanzenrückschnitt

Jetzt, wenn die Tage wieder kürzer werden, dann wird es auch im Garten ein wenig ruhiger. Aber, wenn der Garten im nächsten Frühjahr wieder wunderbar blühen soll, dann gilt es Bäume und Sträucher zurückzuschneiden. Mit cleveren Schnitten können sich die Pflanzen verjüngen, um in der nächsten Gartensaison noch kräftiger zu blühen.

Zu beachten ist allerdings, dass Rosen und andere frühjahrsblühende Pflanzen einen Rückschnitt erst im Frühjahr benötigen und zwar nach der Blüte. Im Herbst brauchen folgende Gehölze einen Schnitt:

  • Birken
  • Pappeln
  • Obstbäume
  • Ahorn

Im Spätherbst sind dann auch die Hecken dran. Aber Vorsicht: Bis Ende September ist ein radikaler Rückschnitt untersagt, ein Formschnitt erlaubt.

Der Rasen

Letztmalig gemäht wird der Rasen im November, vertikutiert wird er letztmalig im September. Im Anschluss freut er sich über Nährstoffe in Form von Dünger. Wer viel Unkraut entfernen musste, kann im September den Rasen neu anlegen – das funktioniert aber auch im Frühjahr.

Da es Ende Oktober/ Anfang November meistens schon recht kühl ist, wächst der Rasen kaum noch. Daher sollte man zwar nicht tiefer als 5 Zentimeter mähen, aber beim letzten Mähen darf es ruhig noch ein Zentimeter kürzer sein. wenn nämlich der Rasen länger als 4 Zentimeter anwächst, kann es durchaus passieren, dass der Schnee im Rasen die einzelnen Grashalme nach unten drückt. Das platte Gras würde sich dann optimal als Nährboden für Pilze und andere Krankheiten eignen.

Die Samensammlung

Es wird im Herbst nicht nur Blumensamen gesät, sondern sie werden auch gesammelt. Die Sommerblumen und die Stauden setzen nämlich beim Verwelken Samen an.

Samen werden erst gesammelt, wenn sich die Hülle braun verfärbt. Das ist das Zeichen für Reife. Wenn es regnet sollte man keine Samen sammeln, da die Nässe schnell zu Schimmel führt.

Und so wird Samen gesammelt:

  • sobald Samen gefunden wurde, die Samenkapsel ablösen und öffnen
  • einzelne Samen entnehmen
  • Samen auf Zeitungspapier auslegen und trocknen
  • danach die Samen in kleine Tüten packen und beschriften

Samen wird über den Winter lichtgeschützt und trocken gelagert. Sobald das Frühjahr da ist, kann mit dem Aussäen begonnen werden.

Gartentipps

Mit einer überdachten Pergola, Terrasse und einer weitläufigen Rasenfläche kann der Garten überwiegend für Freizeit, Entspannung und Erholung genutzt werden. Wenn Kinder auf dem Gartengrundstück spielen, dürfen keine giftigen Pflanzen gesetzt werden und ein Schwimmteich muss abgesichert sein, damit den Kindern nichts passiert.

Wer sich nicht ständig um den Garten kümmern möchte oder sich auch nicht kümmern kann, der sollte sich für sogenannte Bodendecker entscheiden, der den Garten pflegeleicht macht. Sie sehen immer gepflegt aus, eignen sich auch für den Garten vor dem Haus und machen kaum Arbeit. Auch eine automatische Bewässerungsanlage schafft Erleichterung bei der Gartenarbeit. Denn damit entfällt das morgendliche und abendliche Gießen, da die Bewässerung für ausreichend Wasser in den Beeten sorgt.

Rasenkanten schaffen beim Mähen Erleichterung. Denn am Rand lässt es sich einfacher mähen. Das Ausbringen von Rindenmulch mit einer Schicht von drei bis fünf Zentimetern verhindert das Wuchern von Unkraut und sieht außerdem sehr gepflegt aus.

 

Autorin: Caroline Birgit

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