Kulinarisches Oberberg

Opa braucht ’ne Gans: Von grünen Weihnachten und unterschiedlichen Ernährungsweisen

(akz-o) Weihnachten. Zeit für Besinnlichkeit, Ruhe und Familie. Dazu gehört traditionell ein schmackhaftes Weihnachtsessen. Doch Vorsicht! Denn seit einiger Zeit ist dieses Festmahl mitunter nicht mehr allen Familienmitgliedern „grün“ – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Gans ganz anders – Festmahl ohne Fleisch

Seitdem die Kinder sich als Vegetarier bzw. Veganer geoutet haben, können diese mit Fleisch und einer Reihe anderer Nahrungsmittel so rein gar nichts mehr anfangen. Die Folge: Der einst so harmonische Weihnachtsabend wird spätestens bei der Vorbesprechung des Menüs zum Stresstest.

Ernährungsumstellungen und die Auswirkungen auf den Magen

Was unter dem Weihnachtsbaum zu Komplikationen führen kann, sorgt auch im Alltag mitunter für sozialen Sprengstoff. In Deutschland sind Vegetarier und Veganer bei Weitem keine Randerscheinung mehr. Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) ging im Januar 2015 von rund 7,8 Millionen Vegetariern (rund 10 Prozent der Bevölkerung) in Deutschland aus. Hinzu kommen noch 900.000 Veganer (1,1 Prozent) in Deutschland. Jede Ernährungsumstellung wirkt sich auf den Körper aus. Insbesondere der Magen-Darm-Trakt hat dabei einiges zu verarbeiten. Magenschmerzen, Bauchkrämpfe und Blähungen können die Folge sein. Helfen können hier Bitterstoffe, die für eine gesunde Verdauung sorgen. Bitterstoffe wirken im gesamten Verdauungssystem und regen die Verdauungssäfte an. Dadurch kann die Nahrung schneller und besser verarbeitet werden. In der Pflanzenwelt sind Bitterstoffe häufig zu finden. Im Lateinischen „amara“ genannt, zählen sie zu den wichtigsten Inhaltsstoffen der Naturheilkunde – so auch in Iberogast, dem rein pflanzlichen Magen-Darm-Medikament. Der Hauptextrakt, Iberis amara (Bittere Schleifenblume), weist bereits auf die enthaltenen Bitterstoffe hin.

Foto: Jeanette Dietl/fotolia.com/akz-o
Foto: Jeanette Dietl/fotolia.com/akz-o

Jeder nach seiner Fasson

Wenn es an Weihnachten also wieder einmal zu Diskussionen um die beste Art der Ernährung kommt, ist ein Stück Toleranz angesagt. Denn letztlich sollen die ausgewählten Speisen vor allem eins: Sie müssen schmecken. Und wenn die Verdauung nach dem Festmahl mal schlappmacht, helfen Iberis amara und Co., den Magen-Darm-Trakt wieder auf Trab zu bringen. Weitere Informationen unter: www.iberogast.de.

Veröffentlicht von:

Aline Walter
Aline Walter ist Redakteurin und kaufmännische Mitarbeiterin bei ARKM. Als Reporterin versorgt die Studentin des Medienmanagements sowie der Unternehmensführung die Oberberg-Nachrichten täglich mit aktuellen Nachrichten und Berichten aus der Region.

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