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Sead Hasanefendić wird Interimstrainer beim VfL Gummersbach

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen haben sich die Verantwortlichen des VfL Gummersbach und Trainer Emir Kurtagic am gestrigen Tag voneinander getrennt.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

Sead Hasanefendić kehrt an alte Wirkungsstätte zurück und wird das Amt des Cheftrainers bis zum 30.06.2017 einnehmen. Bereits am Sonntag übernahm er das Training mit den Bundesligaprofis.

Mit Sead hat der VfL Gummersbach die ideale Interimslösung gefunden – als absoluter Handballfachmann kennt er sich in Gummersbach und in der Handball-Bundesliga bestens aus.

Er wird den VfL Gummersbach mit seiner Erfahrung wieder auf die Erfolgsspur zurückbringen.

Dirk Beuchler, der bis Juni vertraglich im Schuldienst gebunden ist, soll damit wie geplant ab Juli 2017 seine Arbeit aufnehmen.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

Der VfL Gummersbach bedankt sich bei Emir Kurtagic für die langjährige und gute Zusammenarbeit, er hat für den Verein viel erreicht.

Wir wünschen ihm für seine anstehenden Aufgaben viel Erfolg.

Bild: Glock; VfL Gummersbach

Beiratsvorsitzender Götz Timmerbeil sagt: „Ich bin enttäuscht, dass wir nicht wie geplant mit Emir Kurtagic die Saison abschließen. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Sead einen charismatischen Handballfachmann gefunden haben, der im Moment genau der Richtige ist. Mit großem Engagement und großer Leidenschaft wird er alles daran setzen, den VfL in der Bundesliga zu halten. Emir wünsche ich alles Gute für die Zukunft.“ Geschäftsführer des VfL Gummersbach Frank Flatten ergänzt:“ Die Lösung der Interimszeit ist eindeutig und alternativlos. Ich stand immer mit Sead im Dialog bei seinen Aufenthalten in Gummersbach, er genießt mein volles Vertrauen und stellt sich dankenswerterweise der Herausforderung in Gummersbach.“

Interimstrainer Sead Hasanefendić hält fest: „Es ist für mich eine Herzensangelegenheit hier zu helfen und ich bin bereit alles für den Verein zu geben, damit der VfL Gummersbach seine Ziele für dieses Jahr erreicht. Es ist schade, dass es zu einer solchen Situation in dieser Saison gekommen ist, aber die Bundesliga ist ein hartes Geschäft.“

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche verantwortet die Redaktion Oberberg-Nachrichten. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist telefonisch unter 02261-9989-885, oder über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected] - Redaktionssprechstunde: Mo, Di und Do von 10-12 Uhr.

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