Während viele Werbeaktivitäten heute schon im Internet stattfinden und der Kunde gar nicht mehr bekannt ist, umwerben immer mehr Unternehmen ihre Kunden aber auch vor Ort. Besonders im Lebensmittelhandel kann man einen verstärkten Trend vor Ort sehen und findet auch unterschiedliche Werbeformen, die eine Art Revival erleben dürfen. Bei Messebesuchen dürfen sie dann genauso wenig fehlen, wie zum Beispiel im Büro im Warteraum vor Besprochen. Der klassische Prospektständer ist auch der perfekte Opener, um ins Gespräch zu kommen und hinterlässt nicht selten offene Fragen beim Kunden. Er dient viel eher als Anreiz, um den Kunden über die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens zu informieren. Es gibt heute sehr unterschiedliche Formen, die sich zeitgemäß am Bedarf des Kunden orientieren. Vor allem der DIN lang A6 Prospektständer wird heute aufgrund seiner effizienten Art und Weise häufig benutzt. Er lässt sich de facto überall vor Ort sehr leicht aufstellen und wieder abmontieren. 

Einsetzbar auf Messen

Foto: Bildarchiv ARKM

Vor allem bei Messen ist dieser Prospektständer daher sehr beliebt und wird von Kunden in allen Branchen gekauft. Man kann darin auch druckfrische Prospekte aufbewahren und profitiert von einfachem Vorgang. Die Schlitze sind auch universell erfüllbar und daher kann auch ein Prospekt von exzellenter Druckqualität profitieren. Letztlich wird aber der Kunde bedient, der auch die schnellen Lieferzeiten zu schätzen weiß.

Der klassische Ständer von moderner Bauart

Der Prospektständer ist aber nicht nur mit Prospekten erfüllbar. Es findet darin auch ausreichend Platz für Visitkarten oder Flyer. Beide Werbemittel werden bei Messebesuchen sehr gerne an interessierte Kunden verteilt, weil sie sich von Mitarbeitern im Umfeld des Standes sehr leicht verteilen lassen. Immerhin sind die Ständer auch mit unterschiedlichen Schlitzgrößen ausgestattet und können daher auch im richtigen Umfeld angesiedelt werden. Mit einem einfachen Faltschnitt lassen sich die überfüllten Prospektfächer auch von eingefädelten Prospekten befreien. Diese Prospekte sind meist auch besonders ärgerlich, weil sie sich verkannten und daher optisch nicht sehr gut aussehen. Es ist dies auch eine spezifisch technisch ausgereifte Ausgestaltung im System moderner Bauarten. Insgesamt lassen sich diese Modelle aber durchaus leicht aufstellen und bieten auch digitalen Raum für Erweiterungsmöglichkeiten. Sie sind direkt oder indirekt mit Suchanfragen aus dem Internet verknüpfbar und können so zu einer verbesserten Leistung und zu einem Umsatzwachstum führen.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Oberberg-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist telefonisch unter 02261-9989-885, oder über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@oberberg-nachrichten.de

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