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Den Oberbergischen Kreis mit dem Fahrrad entdecken – Tipps für die Sicherheit

Der Oberbergische Kreis bietet viele Möglichkeiten für schöne Radtouren mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Die Touren führen durch schöne Landschaften und interessante Orte. Wer genug Zeit einplant, kann auch eine ausgedehnte Tour unternehmen. Da die Touren über mehr oder weniger starke Steigungen verfügen, findet jeder die Radtour, die seiner Kondition entspricht. Damit die Freude am Radfahren nicht durch unliebsame Zwischenfälle getrübt wird, kommt es auf die persönliche Sicherheit und die Sicherheit des Fahrrads an.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

Mehr Sicherheit mit dem Fahrrad

Wer im Oberbergischen Kreis eine Radtour plant, sollte vorher sein Fahrrad überprüfen und an die persönliche Sicherheit denken. Der Fahrradsicherheitsguide von Julia Fohmann hält viele wertvolle Tipps bereit. Dabei geht es um die Gefahrenquellen für Radfahrer im Stadtverkehr, zu denen vor allem unübersichtliche Kreuzungen, Hindernisse wie geparkte Autos oder Straßen ohne Radfahrweg zählen. Wichtig ist auch die persönliche Ausrüstung mit einem Fahrradhelm nach DIN EN 1078, der gut passen sollte. Nach einem Sturz sollte der Helm durch einen neuen ersetzt werden. Auch eine Warnweste ist sinnvoll, vor allem in der dunklen Jahreszeit und in den Abendstunden.

Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr informiert die Autorin auch über die richtige Ausrüstung und das richtige Verhalten bei jedem Wetter. Bei einer Radtour durch den Oberbergischen Kreis sollten genügend Getränke nicht vergessen werden. An heißen Tagen empfiehlt die Autorin leichte Mahlzeiten für Radfahrer.

Zur sicheren Ausstattung des Fahrrads gehören:

  • Scheinwerfer
  • Rückstrahler
  • Reflektoren an den Speichen oder Reflexstreifen an den Reifenflanken
  • zwei unabhängig voneinander wirkende Bremsen
  • Klingel mit hellem Ton
  • Schlussleuchte
  • Energiequelle, beispielsweise Batterie, wiederaufladbarer Energiespeicher oder Lichtmaschine.

Guter Schutz vor Fahrraddiebstahl

Vor einer Radtour sollte das Fahrrad noch einmal genauer auf Sicherheit überprüft werden. Ein gutes Fahrradschloss gehört zur Ausstattung, denn schnell kann es passieren, dass das Fahrrad ein Opfer von Dieben wird. Es lohnt sich, in ein teureres Fahrradschloss zu investieren, beispielsweise ein Faltschloss, Bügelschloss oder Kettenschloss. Jeder sollte sich die individuelle Kennzeichnung des Fahrrads notieren, denn so sind die Chancen größer, das Fahrrad nach einem Diebstahl wiederzufinden.

(Sponsorenpool-Rotation: ARKM.marketing)

Die schönsten Fahrradtouren durch den Oberbergischen Kreis

Der Oberbergische Kreis ist durch viele schöne Landschaften und Orte geprägt, die auf einer Radtour entdeckt werden können. Die Radtour sollte gut geplant werden. Es kommt darauf an, genug Zeit einzuplanen und auch die Route vorher genauer anzuschauen. Hier sind Vorschläge für drei schöne Radtouren:

Die Gemeinde Lindlar und Umgebung entdecken

Wer die Gemeinde Lindlar und Umgebung entdecken möchte, sollte einen ganzen Tag einplanen, da es immer wieder viel zu sehen gibt. Die 34,5 Kilometer lange Strecke nimmt ungefähr zwölf Stunden in Anspruch. Ein früher Start ist unbedingt erforderlich. Die beliebte Radroute führt an der östlichen Grenze der Gemeinde Lindlar vorbei. Zurück geht es durch den Ortskern der Gemeinde. Bevor es zum Endspurt geht, können sich Radfahrer in der Gemeinde Lindlar stärken. Die Tour durch eine schöne Landschaft hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad und verlangt schon eine ziemlich gute Kondition. Ein Aufstieg von mehr als 430 Metern und ein Abstieg von knapp 570 Metern sind zu bewältigen. Sehenswert sind die Ruine Eibach und die Steinbrüche.

Die Genkeltalsperre entdecken

Die Radtour rund um die Genkeltalsperre ist aussichtsreich, doch nimmt sie nur ungefähr eine Stunde und 15 Minuten in Anspruch. Die Strecke ist knapp elf Kilometer lang. Ein Aufstieg von 84 Metern und ein Abstieg von 68 Metern sind zu bewältigen. Die Radtour eignet sich für Radfahrer mit mittlerer Kondition und hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad. Das Ziel der Rundtour ist Lantenbach an der Aggertalsperre. Da es auf der Strecke kaum Möglichkeiten zum Einkehren gibt, sollte an Proviant für die Tour gedacht werden. In jedem Fall werden Radfahrer mit einem schönen Blick auf die Landschaft belohnt.

Kleinfischbach Runde – Fahrt zur Wiehler Tropfsteinhöhle

Wer sich für Tropfsteinhöhlen interessiert, sollte unbedingt zur Kleinfischbach Runde und zur Wiehler Tropfsteinhöhle aufbrechen. Die Tour ist durch einen leichten Schwierigkeitsgrad geprägt und eignet sich auch für Radfahrer mit einer mittleren Kondition und für diejenigen, die noch nicht viel Erfahrung auf dem Fahrrad haben. Für die knapp sieben Kilometer lange Strecke sollten ungefähr zwei Stunden eingeplant werden. Da es unterwegs verschiedene Möglichkeiten zum Wandern und Entdecken gibt, beispielsweise die Tropfsteinhöhle, Kleinfischbach oder die Ruinen, lohnt es sich, noch deutlich mehr Zeit einzuplanen.

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