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Anschaffung eines Pools für den eigenen Garten: Hierauf ist zu achten

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Gerade im Sommer, wenn die Temperaturen steigen und es so richtig heiß wird, träumen viele Hausbesitzer davon, sich im eigenen Garten etwas abkühlen zu können und kommen dadurch auf die Idee, einen Pool anzuschaffen. Hierbei sollte man allerdings einige Aspekte beachten, damit der Traum vom eigenen Pool auch wirklich Realität werden kann. Worauf man im Detail achten sollte, wird im Folgenden erläutert.

Kosten und Aufwand im Hinterkopf behalten

Ein Pool ist logischerweise mit einer nicht zu unterschätzenden Menge an Geld und Aufwand verbunden, worüber man sich bereits im Voraus im Klaren sein sollte. So kann man je nach Größe und Bauweise mit vier- bis fünfstelligen Kosten rechnen. Viele vergessen auch gern die Unterhaltskosten, wobei es hier hauptsächlich auf die Wassermenge ankommt.

Welche Bauweise soll es sein?

Ebenfalls sollte man bedenken, dass man einen Pool in verschiedenen Ausführungen erwerben kann. So gibt es beispielsweise Folienpools, bei denen auf einer speziellen Unterkonstruktion aus Stahlrohren, Beton- oder Mauersteinen eine wasserdichte Folie angebracht wird. Solche Pools kann man zum einen über der Erde, zum anderen aber auch unter der Erde installieren.

Des Weiteren gibt es auch noch Betonpools, welche meist in den Boden eingegraben werden. Bei Betonpools handelt es sich um die Bauweise, für die sich am häufigsten entschieden wird. Das Innere des Pools wird dabei meist gefliest oder mit einer speziellen, schützenden Farbe gestrichen. Darüber hinaus kann man sich auch für einen Wannenpool entscheiden. Dabei handelt es sich um eine riesige Badewanne aus Edelstahl oder Kunststoff.

Übrigens: Ganz egal, für welche Bauweise man sich entscheidet – wichtig ist in jedem Fall die Qualität, weshalb man stets bei Fachbetrieben oder seriösen Shops wie Poolsana.de bestellen sollte. Nur so kann man sich sicher sein, dass man einen qualitativ hochwertigen Pool erhält, der über einen längeren Zeitraum hinweg Freude bereitet.

Ebenfalls wichtig: Die Rechtslage

Auch rechtlich gibt es eine Menge zu beachten, wenn man sich dafür entscheidet, den Garten mit einem Pool auszustatten. Eine pauschale Aussage darüber, worauf man alles achten sollte, kann man allerdings leider nicht geben, da die Gesetze und Vorschriften von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind. Grundsätzlich gilt aber, dass es in jedem Fall auf das Volumen ankommt, wenn es darum geht, ob man eine Genehmigung für den Pool benötigt. Am besten ist es, sich vor dem Kauf und wenn man die Abmessungen kennt, beim zuständigen Bauamt zu informieren. Das ist generell empfehlenswert, da eine Meldung in jedem Fall erforderlich ist.

Die Reinigung nicht vergessen

Auch die Reinigung des Pools ist ein wichtiges Thema, das nicht außer Acht gelassen werden sollte. Hierfür stehen zum einen fest installierte wie auch bewegliche Reinigungssysteme zur Verfügung. Meist muss ebenfalls noch eine chemische Reinigung ausgeführt werden, um der Bildung von Algen entgegenzuwirken.

Den Pool beheizen

Eine Heizung ist kein Muss, aber auf jeden Fall angenehm. So kann man sich beispielsweise für eine Schutzfolie entscheiden, die den Pool mithilfe der Sonneneinstrahlung aufheizt. Diese Lösung ist allerdings recht aufwändig. Besser sind Heizungssysteme, die in das Reinigungssystem integriert sind, oder auch externe Solarheizungen, die sich insbesondere für kleinere Pools eignen. Wenn es darum geht, ob eine Heizung wirklich nötig ist, sollte man wissen, dass sich der Pool im Sommer auch von selbst aufheizt, wobei das natürlich etwas länger dauert. Durch eine Heizung kann man den Pool allerdings länger nutzen, auch wenn es draußen schon kälter ist.

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