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Hassfach Mathe: So versteht man es besser

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Viele Schüler – vor allem die, deren Begabung hauptsächlich im sprachlichen Bereich liegt – haben oft Probleme im Fach Mathematik. Manche haben gar kein Verständnis für die Vorgänge und tun sich von der ersten Klasse an schwer in Mathe, was auch im späteren Leben zu Problemen führen kann.

Dabei geht es gar nicht um die anspruchsvollere Mathematik der Oberstufe, sondern um die alltägliche Mathematik, wie zum Beispiel das Kopfrechnen beim Einkaufen. Auch in verschiedenen Berufen wird man mehr mit Mathematik konfrontiert, als man vielleicht glauben mag: Selbst in der Psychologie wird die Wahrscheinlichkeitsrechnung gebraucht. Wie kann man also in Mathe besser werden?

1. Lernen als Grundlage für Verständnis

In der Mathematik ist es leider nicht so, dass man ein Thema kurz durchliest und es auf Anhieb versteht. Man muss es immer wiederholen, die Vorgänge verinnerlichen, weshalb auf die richtige Art und Weise gelernt werden muss.

Dazu gehört zum Beispiel das Wiederholen der im Unterricht behandelten Themen, die die Grundlage darstellen. Aus diesem Grund sollte im Unterricht stets gut aufgepasst und aktiv mitgemacht werden. Ebenso wichtig ist es, bei Bedarf Fragen zu stellen – das muss auch keinem Schüler peinlich sein.

Genauso kann es hilfreich sein, hauptsächlich Textaufgaben zu bearbeiten, welche oft schon den passenden Lösungsweg beinhalten. Ebenso helfen die Aufgaben dabei, kompliziertere Sachverhalte zu verstehen und die mathematischen Themen in einen alltäglichen Bezug zu setzen. Außerdem sind Textaufgaben in der Regel jene Aufgaben, die in der Klassenarbeit die meisten Punkte geben.

2. Nachhilfeunterricht

Wenn man es selbst nicht schafft, sich ausreichend vorzubereiten, kann ein Nachhilfelehrer oft helfen. Um zu schauen, ob es die richtige Lösung ist, kann man Mathe-Nachhilfe gratis testen, um sich vom entsprechenden Angebot überzeugen zu können. Ein Nachhilfelehrer ist auch darauf spezialisiert, herauszufinden, woher die Probleme überhaupt kommen – es kann beispielsweise auch eine allgemeine Prüfungsangst sein und eben kein fehlendes Talent im mathematischen Bereich. Zusammen werden dann Lösungen erarbeitet, um der Problematik entgegenzuwirken.

3. Die richtige Einstellung

Wie so oft im Leben gilt auch in der Schule der Grundsatz: Von nichts kommt nichts. Wer nicht lernt und sich nicht bemüht, wird auch nicht besser. Auch ein gewisser Optimismus ist essentiell. Wer bereits mit der Einstellung, das Thema sowieso nicht zu verstehen, das Lernen beginnt, wird auf jeden Fall weniger Erfolg haben. Eine negative Einstellung kann sich im Laufe der Zeit auch verbessern, wenn man merkt, dass es ja gar nicht so schwer ist wie gedacht und man gut vorankommt.

4. Weitere Tipps

Einfach irgendwann im Laufe des Tages das Mathebuch aufzuschlagen und krampfhaft versuchen, das Thema zu verstehen, ist nicht die optimale Herangehensweise. Stattdessen sollten gezielt Strategien zum effizienten Lernen eingesetzt werden. Dazu gehört beispielsweise herauszufinden, zu welcher Uhrzeit man am besten lernt – das ist nämlich von Mensch zu Mensch verschieden und kann sehr früh oder auch sehr spät sein.

Ebenso wichtig ist ein gutes Arbeitsumfeld, das für so wenig Ablenkung wie möglich sorgt. Deshalb sollte auch das Handy ausgeschaltet werden und am besten auch nicht in der Nähe sein, da man sich sonst nur allzu leicht selbst ablenkt.

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