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Ergonomie am Arbeitsplatz – mit diesen Methoden

Unternehmen sollte die Gesundheit ihrer Mitarbeiter sehr am Herz liegen. Denn nur gesunde Mitarbeiter können auch produktiv sein und eine hohe Leistung erbringen. Ein besonders wichtiger Aspekt ist in diesem Zuge die Ergonomie am Arbeitsplatz. Wie sie sich umsetzen lässt, zeigt dieser Artikel.

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Was gehört zu Ergonomie?

Wer über Ergonomie spricht, denkt zunächst womöglich an ergonomische Sitzmöbel im Büro. Doch nicht nur die Haltung am Büroarbeitsplatz hat etwas mit Ergonomie zu tun. Auch Lärm ist einer der Faktoren, der hier betrachtet werden muss und oft vernachlässigt wird.

Lärm mindert nicht nur die Aufmerksamkeit und Konzentration, sondern kann sogar krank machen. Laufen laute Maschinen, muss für einen entsprechenden Hörschutz gesorgt werden. Doch auch andere störende Geräusche am Arbeitsplatz gilt es zu vermeiden. Der Geräuschpegel muss unter 55 Dezibel liegen, um die Gesundheit nicht zu beeinträchtigen. Schallabsorber, Trennwände und ausreichend Platz zwischen den Arbeitsplätzen können helfen. Das ist auch der Grund, weshalb in den meisten Großraumbüros Teppichböden verlegt sind. Sie absorbieren Trittschall, sodass es nicht so laut ist.

Ein weiterer Faktor ist das Klima. Je nach Tätigkeit ist eine andere Temperatur und Luftfeuchtigkeit empfehlenswert. Bei einer sitzenden und leichten Tätigkeit sind 20 °C am besten geeignet. Schwere körperliche Arbeit sollte bei niedrigeren Temperaturen durchgeführt werden. Hier empfehlen sich 12 °C. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Idealfall zwischen 40 und 60 %.

Um diese Werte zu erzielen, sollte regelmäßiges Stoßlüften stattfinden. Außerdem sollten großblättrige Pflanzen aufgestellt werden. Vor allem im Büro tragen sie zu einem angenehmen Klima bei.

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Dynamisches Arbeiten als Form der Ergonomie

Besonders beliebt in Sachen Ergonomie ist das dynamische Arbeiten.
Foto: pexels.com

Besonders beliebt in Sachen Ergonomie ist das dynamische Arbeiten. Hier wird eine Schreibtischtätigkeit nicht nur im Sitzen verrichtet, sondern auch im Stehen oder Gehen. Der Sinn davon ist, den Körper zu entlasten und den Kreislauf in Schwung zu halten. Wer dynamisch arbeitet, wird nicht so schnell träge und müde bei der Arbeit. Oft kommen einem sogar mehr Ideen, da der Kopf frischer ist.

Umsetzen lässt sich dynamisches Arbeiten mit verstellbaren Büromöbeln. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ermöglicht das Arbeiten am Computer sowohl im Sitzen als auch im Stehen. Das ist besonders rückenschonend und für jeden gut geeignet, der ohnehin Probleme mit dem Rücken hat.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche verantwortet die Redaktion Oberberg-Nachrichten. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist telefonisch unter 02261-9989-885, oder über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected] - Redaktionssprechstunde: Mo, Di und Do von 10-12 Uhr.

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