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CBD-Öl: Ein aktueller Trend

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Wenn es um den aktuellen Trend CBD-Öl geht und man darüber spricht, fallen häufig dabei die Worte Hanf, Marihuana und/oder Cannabis. Hanf und Marihuana werden auch aus der Cannabispflanze (cannabis sativa) gewonnen, aber der Nutzhanf enthält nur einen geringen Anteil der zum Rausch führenden Substanz THC. Der Inhaltsstoff Hanf ist in Beauty-Produkte ja schon länger angesagt, aber seit relativ kurzer Zeit sprechen alle von Cannabidiol-Öl oder eben von CBD- Öl und seinem nachgesagten positiven Nutzen.

In Diskussionen könnte natürlich schnell der Einwand kommen und die Bemerkung fallen, dass es sich doch bei der Cannabispflanze in erster Linie um Drogen, wie Marihuana und Haschisch handelt und dass es durch den Konsum zu psychoaktiven Wirkungen kommt. Aber genau das soll hier eben nicht der Fall sein.

Was hat das CBD-Öl mit Cannabis denn nun zu tun?

Kritische Menschen werden sicherlich wissen wollen, was das CBD-Öl genau mit Cannabis zu tun hat und ob es nicht vielleicht doch eher bedenklich ist.

Man sagt, dass gemäß der Neueinstufung durch die WHO CBD keine Droge sei und dass die Einnahme nicht gesundheitsschädlich wäre. Dazu soll es es einige Mediziner geben, die von der heilende Wirkung der Cannabis-Pflanze überzeugt sind. In den USA gibt es einige berühmte Persönlichkeiten (Gwyneth Paltrow oder Jennifer Aniston sollen zum Beispiel dazugehören), die auf CBD schwören. Man kann sich gut vorstellen, dass auch hier bei uns viele Menschen neugierig geworden sind.

Nun dazu, was genau CBD oder Cannabidiol eigentlich ist: Bei dem kosmetischen Hanfsamenöl (wie es der Name schon sagt) wird das Öl ausschließlich aus den Samen der Pflanze gewonnen. CBD wiederum entstammt aus den Blüten der Hanfpflanze. Bei beiden Substanzen soll es so sein, dass nur ein sehr geringer Anteil der berauschenden Substanz THC (Tetrahydrocannabinol) darin enthalten ist. CBD soll grundsätzlich wasserabstoßend (hydrophob) aber in Fett löslich (lipophil) sein, weshalb es ein Trägeröl benötigt.

Die Darreichungsform

Man kann CBD-Produkte finden, die Hanfsamenöl als Träger verwenden. Andere Hersteller verwenden dafür wiederum Olivenöl als Basis. Das Cannabidiol-Öl soll als Nahrungsergänzungsmittel gelten und deswegen ist es zum Beispiel in Apotheken, Drogerien oder auch online in Deutschland frei erhältlich. Übrigens ist die Rede davon, dass schon vor ca. 5000 Jahren die Hanfpflanze zu medizinischen Zwecken eingesetzt wurde. Die heutige Wissenschaft ist so weit, dass sie bereits jetzt schon sehr viele einzelne Bestandteile der Hanfpflanze bestimmt hat. Neben dem bekannteren psychoaktiven sowie berauschenden THC ist das CBD ein Wirkstoff, der nun immer mehr Bekanntheit erlangt.

Das CBD wird gerne in Ölform angewendet. Man kann es direkt auf die Zunge geben. Aber man erhält es auch in anderer Darreichungsform, wie beispielsweise als Pasten, Kapseln oder Globuli.

Die Verwendungsmöglichkeiten von CBD und welche positiven Eigenschaften es haben soll

Dem CBD als Wirkstoff werden verschiedene Eigenschaften nachgesagt. So soll das Cannabidiol entzündungshemmend wirken. Dann soll es aber auch antiepileptische und antischizophrene Wirkungskomponenten haben. Deswegen wird oft das CBD Öl gerne als ergänzendes Nahrungsmittel in akuten und schwierigen Lebenslagen oder vorbeugend (als Stärkung für das Immunsystem) eingenommen. Die Anwendung erfolgt häufig bei Stress, Burn-out, Angst- oder Schlafstörungen. Aber auch dann, wenn es sich um entzündliche Prozesse im Körper (zum Beispiel Schmerzen, Migräne, anhaltende Übelkeit) handelt. Besonders wenn es um Beschwerden geht, die länger anhalten, möchten viele Betroffene ungern dauerhaft Medikamente einnehmen. Starke Nebenwirkungen werden dann befürchtet. Da CBD als nebenwirkungsarm und gut verträglich beschrieben wird, stellt es für viele Menschen eine gute Alternative dar.

Als großer Vorteil von CBD-Öl wird genannt, dass es in der Selbstmedikation sehr sicher sein soll. Es soll nicht berauschend wirken und auch nicht abhängig machen.

Das CBD-Öl wird in verschiedenen Konzentrationen angeboten. Diese richten sich an unterschiedliche Bedürfnisse und Erfahrungen von Nutzern. Als gängige Konzentrationen wird man 2,5 Prozent CBD in Öl bis ca.10 Prozent finden. Natürlich gibt es auch auch höhere Konzentrationen, die bis bis zu 30 Prozent gehen können.

Anfängern/Einsteigern wird häufig empfohlen, mit der geringsten Konzentrationen bis zu 5 Prozent zu beginnen, um sich dann mit der Zeit an den Wirkstoff heranzutasten. Dann wird auch noch gesagt, dass eine höhere Konzentration nicht unbedingt auch besser wirken muss. Wenn überhaupt, sollte man versuchen, das passende Mittel für die individuellen Beschwerden zu finden.

Wie schmeckt CBD Öl?

Manche Anwender, die das Öl das erste Mal probieren, schrecken vor dem vermeintlich unangenehmen Geschmack zurück. Es gibt aber moderne Herstellungsverfahren die dafür sorgen sollen, dass auf der Zunge der Geschmack eher neutral bis vielleicht leicht nussig empfunden wird. Wenn man sich dann trotzdem schwer mit der Einnahme tut, kann man noch Aromen zufügen, die dem Geschmack eine andere Note verleihen.

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