Ratgeber

Industrielle Verfahren einmal vorgestellt: Die Oberflächenvorbehandlung

Es gibt zahlreiche industrielle Verfahren. Manche davon sind dem Endverbraucher bekannt. Einige davon aber sind sehr komplex und häufig nur jenen Personen ein Begriff, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Eines davon ist die Oberflächenvorbehandlung, die bezüglich zahlreicher Materialien des täglichen Lebens zum Einsatz kommt.

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Was genau sind Prozesschemikalien?

Prozesschemikalien sind Chemikalien, die in Fertigungsprozessen zur Herstellung oder Veränderung von Produkten verwendet werden. Es gibt eine Vielzahl von Prozesschemikalien, die unter anderem für ein breites Spektrum von Anwendungen eingesetzt werden können. Dabei ist es wichtig, dass Experten wie kluthe.com/produkte/oberflaechenvorbehandlung/ am Werk sind, um qualitativ hochwertige Verfahren zu garantieren.

So können Prozesschemikalien zum Beispiel zum Reinigen, Ätzen oder Beschichten von Oberflächen, zum Extrahieren oder Reinigen von Materialien oder zum Erzielen der gewünschten Wirkung auf ein Endprodukt verwendet werden. In vielen Fällen werden Prozesschemikalien in Kombination mit anderen Materialien oder Substanzen verwendet, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Prozesschemikalien sind für viele Industriezweige unverzichtbar und spielen eine wichtige Rolle bei der Herstellung einer breiten Palette von Produkten. Ohne Prozesschemikalien könnten viele Produkte nicht hergestellt werden, und die Qualität anderer Produkte würde erheblich beeinträchtigt werden.

Der Einsatz in der industriellen Oberflächenvorbehandlung

Unter industrieller Oberflächenvorbehandlung versteht man alle Verfahren, die zur Vorbereitung einer Metalloberfläche für die anschließende Lackierung oder Beschichtung eingesetzt werden. Dies kann von Reinigen und Ätzen bis hin zu Aufrauen und Phosphatieren reichen.

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Der Zweck der Vorbehandlung besteht darin, die Haftung der Beschichtung zu verbessern und das Metall vor Korrosion zu schützen. Es gibt viele verschiedene Vorbehandlungsverfahren. Welches Verfahren am besten geeignet ist, hängt von der Art des zu behandelnden Metalls und den gewünschten Ergebnissen ab.

Im Allgemeinen umfasst die Vorbehandlung jedoch immer eine Kombination aus Reinigung, Ätzung und Grundierung. Durch diese Art der Oberflächenvorbereitung können die Hersteller sicherstellen, dass ihre Produkte eine dauerhafte und beständige Oberfläche erhalten.

Testverfahren sorgen für Qualität in der Praxis

Bezüglich der industriellen Oberflächenvorbehandlung gibt es diverse Umwelteinflüsse und Verfahrenseigenschaften zu berücksichtigen. Um die Auswirkungen von Salzsprühnebel, Klimaveränderungen und Lackhaftung beurteilen zu können, müssen Tests durchgeführt werden, die diese Bedingungen simulieren.

Salzsprühnebeltests helfen festzustellen, wie gut ein Material der durch Salzwasser verursachten Korrosion widersteht. So kann die Langlebigkeit von Metallen deutlich erhöht werden. Klimawechseltests helfen zu beurteilen, wie gut ein Material Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen standhält.

Mithilfe von Lackhaftungstests lässt sich feststellen, ob ein Lack ordnungsgemäß auf einer Oberfläche haftet oder nicht. Durch die Durchführung dieser Tests kann sichergestellt werden, dass sämtliche Produkte die erforderlichen Standards erfüllen.

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