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Die Prignitzer Delikatesse Knieperkohl bei den grünen Wochen in Berlin

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Im 30-jährigen Krieg war der Knieperkohl oft die letzte Hoffnung vieler hungernder Prignitzer. Heute gilt das deftige Kohlgericht als Prignitzer Nationalspeise. Vom 19. bis 28. Januar können die Besucher der Internationalen Grünen Woche in Berlin direkt am Messestand kosten, wie die beliebte Delikatesse in den unterschiedlichsten Variationen schmeckt. Von traditionell deftig über ländlich experimentell bis hin zur süßen Variante ist der Prignitzer Geschmack erlebbar. Neu in diesem Jahr ist die vegane Variante einer Knieperbulette. Der Tourismusverband Prignitz e.V. präsentiert den Knieperkohl sowie zahlreiche weitere touristische Attraktionen in der Brandenburghalle 21a auf der Grünen Woche.
Der Knieperkohl hat jetzt nicht nur in der Prignitz Hochsaison, sondern auch auf der 83. Internationalen Grünen Woche in Berlin. Die Grüne Woche gilt als weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Damit ist sie Berlins traditionsreichste und besucherstärkste Messe. Der Tourismusverband Prignitz e.V. bietet den erwarteten rund 400.000 Fach- und Privatbesuchern am eigenen Messestand die Möglichkeit, den „Geschmack der Prignitz“ kennenzulernen. „Das Wichtigste an unserem Stand ist der Herd, auf dem die Leckereien unserer Region direkt vor den Augen des Publikums zubereitet werden. Wir wollen damit zeigen, dass sich ein Urlaub in der Prignitz auch aus kulinarischen Gründen lohnt“, erläutert Mike Laskewitz, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e.V.
Bild: Fotoarchiv-TV-Prignitz.Das Sauergemüse Knieperkohl, auch bekannt als „Knieper“ oder „Sur’n Hansen“, wird aus verschiedenen Kohlsorten hergestellt. „Knieper entstand im Dreißigjährigen Krieg und gilt heute als Prignitzer Nationalgericht. Durch Plünderungen und Seuchen im Krieg lebte in der Prignitz nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Bevölkerung. Im Winter aßen die Menschen sonst Sauerkraut, doch in dem verwüsteten Landstrich gab es wenig zu essen, Weißkohl war nicht mehr vorhanden. So entschlossen sich die Prignitzer in der Not, blauen Stangenkohl zu säuern“, weiß Laskewitz. Als bessere Zutaten verfügbar waren, ergänzte und verfeinerte man die Rezeptur. Heute besteht Knieperkohl meist aus Weißkohl, Grünkohl und blauem Markstammkohl, der beim Kochen braun wird und deshalb oft auch als Braunkohl bezeichnet wird. Traditionell wird Knieper mit Fleisch wie Eisbein, Kohlwurst oder Kassler sowie Kartoffeln serviert.
Auf der Grünen Woche werden neun Prignitzer Gastronomen im Wechsel täglich Knieper in allen denkbaren Variationen in der Brandenburghalle (Halle 21a) am Prignitzstand (Nummer 154) sowie im Kochstudio von pro agro servieren. „Einen spannenden Kontrast zur traditionellen Zubereitung des Kniepers setzt in diesem Jahr das VITALHOTEL ambiente: Der Küchenchef wird die Gäste mit einer veganen Knieperbulette an Petersilienwurzelpüree verwöhnen, damit wirklich jeder erlebt, wie vielfältig der Knieper zubereitet werden kann.“ Vielfalt beweist auch das … weiterlesen »

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