Am Puls der HeimatBlaulichtreport OberbergOberbergWipperfürth

Mutter und Tochter leisten gemeinsam Widerstand gegen Polizeibeamte

Wipperfürth (ots) – Im Rahmen des Karnevaleinsatzes am Donnerstag (27.2.) in Wipperfürth wurden Polizei und Rettungsdienst um 20.30 Uhr zu einer 23-jährigen, scheinbar hilflosen Frau gerufen.

In der Unteren Straße kauerte sie in einer Hausecke und kreischte hysterisch und lautstark um sich. Die junge Frau hatte Drogen dabei, woraufhin die Polizei ihre Personalien feststellen wollten. Deren 51-jährige Mutter war ebenfalls anwesend.

Sie wollte die Maßnahmen der Polizei verhindern und wurde den Beamten gegenüber immer aggressiver und lauter. Als die Beamten sie schließlich von ihrer Tochter trennen wollten, schlug die 51-Jährige um sich. Es blieb nichts weiter übrig, als sie zu fesseln. Das nahm die Tochter wiederum zum Anlass, ihrerseits auf die Polizisten los zu gehen.

Sie leistete erheblichen Widerstand, verletzte dabei zwei Beamte, bis auch sie schließlich gefesselt war. Auf dem Weg ins Polizeigewahrsam hatte sich die 23-Jährige noch immer nicht beruhigt. Sie trat um sich und verletzte dabei einen dritten Beamten.

Mutter und Tochter mussten beide eine Blutprobe abgeben; auf sie wartet nun ein Strafverfahren.

Veröffentlicht von:

ARKM-Zentralredaktion
Die Zentral-Redaktion erreichen Sie telefonisch während der Redaktionssprechstunde (siehe Impressum) unter 02261-9989-885 bzw. per Mail unter [email protected]

Themen
Mehr aufrufen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Back to top button
Close
Close

Adblock Detected

Unsere Online-Zeitung ist kostenlos und zeigt nur eine minimale Anzahl von Werbeflächen an. Mit dieser Werbung zahlen wir unsere Redakteure. Alle reden vom Mindestlohn. Dieser sollte auch für unser Medium gelten!