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Großes Engagement, um Gewalt vorzubeugen

Soziales Miteinander, Konfliktlösung und gewaltfreies Zusammenleben: Mit dem neuen Angebot „Soziales Lernen“ hat die Arbeitsgemeinschaft Emanzipatorische Jugendarbeit die letzte Lücke kontinuierlicher Gewaltprävention im Oberbergischen Kreis geschlossen

Oberbergischer Kreis/WipWipperfürthZu einem sozialen und gewaltfreien Zusammenleben beitragen, insbesondere Kindern und Jugendlichen Hilfestellungen geben, weder Opfer noch Täter zu werden – mit diesen anspruchsvollen Zielen haben die Projektleiter Monika und Freddy Müller bereits ab Ende der 1980er Jahre die ersten Kurse rund um die später betitelte Arbeitsgemeinschaft Emanzipatorische Jugendarbeit (AG em-jug) gestartet.

Die AG, bestehend aus dem Amt für Schule und Bildung des Oberbergischen Kreises sowie der Kreispolizeibehörde, leistet bereits seit Jahren wertvolle Arbeit im Zuge der Gewaltprävention. „Bei der Arbeitsgemeinschaft handelt es sich um ein funktionierendes Netzwerk zur Normen- und Wertevermittlung, das weit über unsere Kreisgrenzen hinaus wirkt. Es kooperiert arbeitsteilig und sehr konstruktiv“, lobt Landrat Hagen Jobi.

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