Politik in OberbergWaldbröl

Vorstellung: Bürgermeisterkandidat Achim Bursche

Kommunalwahl 2020

Waldbröl – In Waldbröl treten zur kommenden Kommunalwahl am 13. September 2020 zwei Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters an. Achim Bursche ist gemeinsamer Kandidat der CDU und Bündnis 90/Die Grünen, Larissa Weber wird als Kandidatin von UWG, SPD und FDP unterstützt. Beide Kandidaten haben für Sie einen Fragebogen beantwortet, der sie ein wenig vorstellen soll. Den Fragebogen von Larissa Weber finden Sie hier.

Steckbrief

Alter: 57 Jahre

Beruf und Beruflicher Werdegang
Dipl.-Betriebswirt
Kommunal- und Unternehmensberater und Dozent

Ausbildung
1990 – 1993 //
Studium der Betriebswirtschaft
Abschluss: Diplom Betriebswirt,
Fachhochschule Mönchengladbach

1986 – 1990
Studium Wirtschaftswissenschaft
Abschluss: Vordiplom
FernUni Hagen / nebenberuflich

1984 – 1986
Wehrdienstleistender Gebirgsjäger Mittenwald – Garmisch-Partenkirchen

1982 – 1984
Fachoberschule für Wirtschaft Abschluss: Fachhochschulreife

1980 – 1982
Ausbildung zum Beamten m. D. Kreisverwaltung Viersen

Berufliche Laufbahn
1996 – heute
A. Bursche Consult GmbH
Geschäftsführer / Inhaber

1993 – 1996
Kreisverwaltung Viersen
Angestellter / Organisationsentwicklung

1982 – 1990
Kreisverwaltung Viersen
Beamter / Sachbearbeitung

Wie lange wohnen Sie schon in Waldbröl?

Noch wohne ich nicht in Waldbröl. Ich werde im Falle des Wahlsieges umgehend nach Waldbröl ziehen. Waldbröl wird unsere neue Heimat werden und hierauf freuen wir uns sehr. Derzeit bin ich täglich in Waldbröl. Ich übernachte im Wohnmobil.

Was verbinden Sie mit Waldbröl?

In erster Linie das Oberbergische. Für uns als Familie war schon immer klar, dass wir in das Bergische Land ziehen werden. Nun hat es sich mit der Suche nach einem Bürgermeister schneller ergeben.

Die CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben einen gemeinsamen Bürgermeister gesucht. Es gingen 16 Bewerbungen ein. Darunter waren auch hochkarätige Bewerbungen von Einheimischen. Beide Parteien haben sich bewusst für mich entschieden. Für den, der von außen kommt. Den unvoreingenommenen Blick hat und frischen Wind mitbringt.

Um so schöner, dass ich mich in Waldbröl – von Beginn an – sehr wohl fühle.

Welche politischen Erfahrungen haben Sie bisher gesammelt?

Als Kommunalberater habe ich viele politische Erfahrungen sammeln können. Das beginnt bei der Unterstützung zur Gestaltung der Ratsbeschlussvorlagen bis hin zur Durchführung von Strategieworkshops mit verschiedenen Räten.

Einer Partei gehöre ich nicht an. Mir war auch als Kommunalberater stets das überparteiliche Handeln sehr wichtig. Es geht um die Sache und nicht um Parteiprogramme.

Was ist Ihre persönliche Motivation Bürgermeister zu werden?

Ich möchte mich unmittelbar für Menschen einsetzen und für sie da sein. Für mich ist vollkommen klar, dass ich dieses Amt mit meinen Erfahrungen, meinen Fähigkeiten und meinen Eigenschaften hervorragend ausfüllen kann. Dabei geht es mir um die Umsetzung gemeinsamer Interessen in Waldbröl und nicht um Parteiprogramme.

Ich möchte ein Bürgermeister für alle Menschen sein, unabhängig von politischen Überzeugungen, authentisch und zugewandt.

Persönliche Schwerpunkte:

Welche Themen sind für Sie persönlich in Waldbröl wichtig?

Da gibt es viele Themen, die mir wichtig sind. Ich möchte die Themen kurz anreißen:

  • Attraktive Innenstadt – Ladenleerstand beseitigen, attraktive Treffpunkte gestalten
  • Starke Wirtschaft – stetiger Austausch mit ortsansässigen Unternehmen, Neuansiedlung von zukunftsorientierten Unternehmen, Ziel: Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes
  • Tourismus aufbauen – Waldbröl als Marke bekanntmachen, Kaufkraft nutzen
  • Versorgung der Dörfer – Breitband, Bürgerbus, ÖPNV, medizinische Versorgung
  • Klimaschutz – Umweltschutz – Zukunftswerkstätten mit Schulen, Ideenforen, Bürgerbeteiligung, Klimaschutzmanager
  • Schulen – Sicherung des Schulstandortes Waldbröl, vernetzte Partnerschaft zwischen den Schulen
  • Ehrenamt – Stärkung und volle Unterstützung des Ehrenamtes
  • Kinderbetreuung – ausreichende Kindergartenplätze, flexible Kinderbetreuungsangebote
  • Versorgung der Senioren – Bedarfsorientiere und ausreichende Pflege- und Seniorenplätze, Vorbereitung auf die Zukunft (steigende Nachfrage durch Baby-Boomer)
  • Wohnraum – barrierefreier und bezahlbarer Wohnraum, intergeneratives und klimaneutrales Wohnen
  • Land- und Forstwirtschaft – starke und zukunftssichere Land- und Forstwirtschaft
  • Sicherheit – spürbare Sicherheit für die Bürger*innen bieten, enge Zusammenarbeit mit den Partnern (Polizei, Ordnungspartnerschaft des Kreises, Rettungsdienst, Feuerwehr…)

Was würden Sie gerne verändern?

In Waldbröl wurde in den letzten Jahren vieles geschafft. Alle merken, dass es voran geht, dass sich etwas bewegt. Diese Bewegung möchte weiter fortsetzen.

Dazu gehört in erster Linie die Gestaltung der neuen Stadtmitte (ehemaliges Merkur-Areal). Ich möchte, gemeinsam mit den Betroffenen und Beteiligten, die Innenstadt attraktiver gestalten. Es sind neue Wege im Einzelhandel zu gehen, damit die Ladenleerstände beseitigt werden. Wir brauchen attraktive Treffpunkte für Jung und Alt. Hierzu gehören u.a. ein attraktiver Spielplatz, Cafè’s, Treffpunkte im Wiedenhofpark und/oder im Königsbornpark.

Lokaler Klimaschutz und Mobilität:

Fahrradwege: Ausbau, Beleuchtung und Sicherheit: Wie würden Sie als Bürgermeister Fahrradwege fördern?

Die Förderung von Fahrradwegen sollte in erster Linie durch Fördergelder von Land und Bund erfolgen. Mir ist eine Übersicht wichtig, aus der alle Bedarfe zu Fahrradwegen hervorgehen. Wo benötigen wir neue Radwege? Welche Radwege sind zu optimieren? Wann sind Radwege zu sanieren? Es sind Prioritäten festzulegen. Diese Liste sollte den Bürger*innen bekannt gemacht werden, damit allen klar ist, wann welcher Radweg entsteht oder verbessert wird.

Bei höchster Priorität, z.B. Sicherheit der Schulwege, sind die Fahrradwege auch ohne Förderung des Landes oder Bundes herzustellen.

E-Mobilität: Wie stehen Sie zu E-Mobilität? Wie kann E-Mobilität vor Ort gefördert werden?

Wir müssen alles daran setzen unsere Umwelt zu schützen. Ich bin ein Verfechter alternativer Energien. Hierzu gehört auch die E-Mobilität. Dennoch sollten die anderen alternativen Energien, wie z.B. Wasserstoff, mit einbezogen werden. Es darf nicht zu einseitig gedacht werden.

Ganz klar kann die E-Mobilität gefördert werden, indem ausreichende E-Tankstellen bereitstehen. Einige E-Tanksäulen werden bereits angeboten. Es sollten verstärkt E-Tanksäulen im Stadtzentrum angeboten werden. Die Tankzeit könnte mit einem Einkaufsbummel oder Restaurantbesuch überbrückt werden. Aus finanzieller Sicht werden auch hierzu bestenfalls Förderprogramme des Landes, Bundes und der EU in Anspruch genommen.

Wie kann der ÖPNV ausgebaut oder verbessert werden?

Das Busfahren muss grundsätzlich attraktiver werden. Der Fahrpreis von Waldbröl nach Gummersbach beträgt 8,20 Euro. Das ist definitiv zu viel. Warum kann man nicht für 2,- Euro im gesamten Verbundgebiet fahren? Ich würde diesen Preis für einen Zeitraum von 1 – 2 Jahren anbieten, um zu beobachten, ob sich das Fahrverhalten ändert.

Die Taktung ist zu optimieren. Es fahren zwei Busse kurz hintereinander – in einem 8 Minuten-Abstand – von Waldbröl nach Gummersbach. Danach kann man 1 Stunde warten, um ohne Umsteigen, nach Gummersbach zu kommen. Die Taktung sollte höchstens im 30 Minuten betragen. Optimal wäre eine 20 Minuten-Taktung.

Der Bürgerbus sollte verstärkt fahren und die Dörfer mit der Innenstadt zu verbinden. Hierdurch könnten Linien eingespart werden, die eh sehr schlecht ausgelastet sind. Es könnte ein Jahres-Mitgliedsbeitrag von 40 – 60 Euro erhoben werden. Mit der Jahreskarte könnte man den Bürgerbus nutzen, wann immer man möchte. Gut wäre ein Pendel-Bürgerbus zwischen Hermesdorf und Kreisel Brölbahnstraße, bestenfalls mit regenerativer Energie betrieben.

Warum nicht mit einfachen Lösungen beginnen, die bereits in anderen Kommunen großen Erfolg haben? Ich denke hier an Mitfahrerbänke. Diese Idee hatte ich bereits vor etwa 8 Jahren mit einem Kunden am Niederrhein umgesetzt. Sobald eine Person auf der Bank sitzt, signalisiert sie ‚ich möchte mitgenommen werden‘.

Die Aktivierung der Wiehltalbahn wäre ein weiterer Pluspunkt. Die Wiehltalbahn könnte mit Wasserstoff betrieben werden. Am Bahnhof Waldbröl könnte eine Wasserstofftankstelle errichtet werden, die auch Kraftfahrzeuge versorgt.

Persönliche Relevanz: Welche weiteren Umwelt- und Klimathemen würden Sie als Bürgermeister fördern?

Fördern würde ich alle Umwelt- und Klimathemen. Alle Entscheidungen, die wir zu treffen haben, sind stets unter der Berücksichtigung des Umwelt- und Klimaschutzes zu tätigen. Wir haben keine Zeit zu verlieren.

Zu fördern sind weitere Themen im Rahmen der Mobilität. Ich denke hier an Öffentlichkeitsarbeit über klimafreundliche Mobilität, Mobilitätsmanagement an Schulen und Kindergärten, Fahrgemeinschaftsbörsen, die Förderung des betrieblichen Mobilitätsmanagement. Die Stadtverwaltung hat hier eine Vorbildfunktion. Ich bin für den Einsatz von Dienstfahrräder.

Weiter geht es mit der Förderung von erneuerbaren Energien und Energieerzeugung. Darüber hinaus sind Kommunale Gebäude möglichst klimaschonend, bestenfalls klimaneutral auszustatten.
Vor allem setze ich auf persönliche Beratung von Firmen und Hauseigentümern. Bestenfalls kümmert sich ein*e Klimaschutzmanager*in darum. Diese*n könnten wir uns mit Nachbarkommunen teilen, um Kosten zu senken und schnell voran zu kommen. Finanziell könnte der Umwelt- und Klimaschutz mit Hilfe von Klimafonds gestärkt werden. Hierdurch könnten wir mehr schaffen und schneller von der Stelle kommen.

Wichtig ist mir, die gemeinsame Umsetzung dieses wichtigen Themas. Es gibt viele Gruppen, die sich mit dem Thema intensiv beschäftigen. Hierbei setze ich stark auf die Schüler*innen; auf die Zielgruppe, die als nächstes die Verantwortung tragen wird.

Beispiel: Die Schüler*innen erarbeiten Klimaschutzmaßnahmen, die schnell und einfach umzusetzen sind. Diese Maßnahmen möchte ich unbürokratisch und zügig umsetzen. Somit erfahren die Schüler*innen, dass sie etwas bewegen können und lernen Verantwortung zu übernehmen.

Kinder, Jugend und Bildung:

Was würden Sie in Waldbröl für Kinder, Jugend und Bildung tun?

Sehr viel, da Kinder und die Jugend unsere Zukunft sind. Für Kinder ist mir ein sicherer Kindergartenplatz sehr wichtig. Flexible Betreuungszeiten, damit berufstätige Eltern besser ihren Berufen nachgehen können. Mir ist die Betreuung von benachteiligten Kindern sehr wichtig. Sie benötigen Unterstützung in der Übergangsphase von der Kita zu der Schule. Sie sind aufzufangen und zu stärken. Darüber hinaus fehlt es an einem großen Spielplatz, auf dem Kinder toben können. In der neuen Stadtmitte ist ein großer Spielplatz, mit Matschecke, geplant. Der Wiedenhofpark und / oder Königsbornpark könnte als grüner Treffpunkt für Jung und Alt ausgestattet werden.

Für die Jugend mangelt es an attraktiven Treffpunkten. Hier könnte einiges auf dem Sportzentrum an der Realschule umgesetzt werden.

Grundsätzlich suche ich stets den Dialog mit der Jugend, um die Bedarfe zu erfahren. Gemeinsam möchte ich praktikable Lösungen finden, die dann umgesetzt werden. Bestenfalls gemeinsam mit der Jugend, damit diese die Verantwortung für das geschaffene Werk übernimmt.

Dieser Dialog und diese Vorgehensweise wecken sicherlich den Gestaltungswillen. So könnte ich mir vorstellen, dass sich darüber junge Leute mehr für ihre Stadt einsetzen werden.

Die Vielfalt unserer Schulen muss erhalten bleiben. Mir ist der Dialog mit den Schulen und das Netzwerken der Schulen untereinander sehr wichtig. Für alle Schulen muss eine Planungssicherheit gegeben sein. So stellen wir auch eine vielfältige Bildung sicher, die für jedes Kind / jeden Jugendlichen passend ist.

Internetausbau:

Eine gute Internetverbindung ist sowohl für Privatpersonen als auch für Gewerbe ein wichtiger Standortfaktor. Was würden Sie tun, um die Internetversorgung zu verbessern?

Der Industrie- und Gewerbepark ist mit Glasfaser auszustatten. Das ist eine Voraussetzung, um neue Firmen nach Waldbröl zu locken und den vorhandenen Firmen einen besseren Service zu bieten.

Die Stadt und die Dörfer sind mindestens mit einer Breitbandanbindung flächendeckend auszustatten. Ich habe derzeit 60 von 64 Dörfern besucht und mit vielen Bürger*innen gesprochen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um auch die ‚weißen Flecken‘ zu schließen.

Wirtschaftsförderung:

Viele Branchen sind derzeit geschwächt. Wie kann die Wirtschaft in der Region wieder gestärkt werden?

Ich sehe die Stadt als starken Partner der Wirtschaft. Sobald die Wirtschaft von der Stadt Unterstützung benötigt, muss die Stadt umgehend, aktiv helfen.

Die Stadt selbst sollte auch aktiv werden – durch aktive Wirtschaftsförderung. Es ist mit den Firmen zu reden. Wir brauchen einen Überblick, wie es derzeit in den Firmen aussieht. Wem kann man wie helfen? Wo brauchen die Firmen Unterstützung, z. B. in Form einer Stundung der Gewerbesteuer-Vorauszahlung.

Es sind Firmen zusammenzubringen, die sich gegenseitig stützen. Dies gilt insbesondere für kleinere Firmen, Handwerksbetriebe etc.

Alles, was die Stadt tun kann, sollte getan werden. Darüber hinaus ist streng darauf hinzuarbeiten, dass das Land und der Bund finanzielle Rettungsschirme für die Wirtschaft und die Kommunen erteilt.

Die ersten 100 Tage:

Welche drei Ziele haben Sie in den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit?

Seit der Beendigung des Lockdowns, Mitte April, lerne ich Firmen, Vereine, Gesellschaften, Glaubensgemeinschaften, ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und Institutionen kennen, da ich direkt durchstarten möchte.

Mein erstes Ziel wird das Kennenlernen der Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung, der Arbeitsabläufe, der Stand der Projekte sein. Ich werde mir ein umfassendes Bild verschaffen und mir Gedanken dazu machen. Aufgrund meiner umfassenden Erfahrungen habe ich ein klares Bild von einer leistungsstarken Verwaltung. Dabei möchte ich Gutes Bewahren. Abläufe, die zu optimieren sind, werden gemeinsam umgesetzt.

Als zweites Ziel würde ich die bestehenden Kontakte, das aufgebaute Netzwerk und die guten Beziehungen von Herrn Bürgermeister Koester aufnehmen, mich vorstellen und weiter pflegen. Hierzu gehören insbesondere die Antrittsbesuche bei den Nachbarkommunen. Mir ist die interkommunale Zusammenarbeit sehr wichtig, da es hier viele Synergieeffekte gibt, die zu nutzen sind.

Als drittes Ziel sind erste Maßnahmen zu meinen drei wichtigsten Themen: attraktive Innenstadt, starke Wirtschaft und Aufbau des Tourismus einzuleiten, damit wir hier die vielen Chancen, auch recht bald nutzen können.

Quelle: Achim Bursche, Bürgermeisterkandidat für Waldbröl
Autorin: Amei Schüttler

Veröffentlicht von:

Amei Schüttler
Amei Schüttler ist Redakteurin bei den Oberberg-Nachrichten. Sie sitzt in unserer Zentralredaktion in Bergneustadt und ist unter Tel. 02261-9989-885 bzw. Mail: [email protected] für unsere Leser erreichbar.

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