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Wanderung im Naturschutzgebiet Zielenbacher Tal

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Morsbach

Kleine Familiengerechte Wanderung

Morsbach. Wer mal einen Nachmittag lang Zeit hat und sich ein wenig bewegen will, ohne sich übermäßig zu verausgaben, für den bietet sich diese Wanderung durchs Zielenbacher Tal bei Morsbach an.

Von Morsbach in Richtung Wissen fahrend, biegen sie unter dem Eisenbahnviadukt ( die Bahn wird uns später wieder treffen!) bei Heide ein und fahren durchs Niederzielenbach, bis die Straße rechts hoch nach Solseifen geht, hier können sie parken.

Los geht es geradeaus auf den gut ausgebauten Waldwegen, immer am Bach entlang. Schon nach kurzer Zeit steht man vor dem einen Höhepunkt der Wanderung, den wieder zurückgezüchteten Urrindern. Diese „Auerochsen“ beweiden hier ganzjährig das Tal und sind von imposanter Statur.

Der Weg macht irgendwann einen kleinen Rechtsknick und dann geht es an einer Schranke vorbei weiter. Bald kommt man an mehrere Fischteiche und man kann hier auf einer kleinen Bank eine Pause einlegen und Wildenten beim paddeln zusehen.

Nur eine kurze Strecke weiter, kommen wir mit dem Weg genau an den Bahngleisen der ehemaligen Bahnstrecke von Morsbach nach Waldbröl vorbei. Hier lohnt es sich den Weg zu Verlassen und einige hundert Meter auf den Gleisen zu laufen, denn nach einer Biegung, liegt der Eisenbahntunnel von Kömpel vor uns. Er ist ca. 700 Meter lang und da er nicht schnurgeradeaus geht, sieht man in eine völlige Dunkelheit. Da hier schon ewig keine Eisenbahn mehr fährt ( was bei der Strecke durch das schöne Tal sehr schade ist!) wohnen hier in dunklen Ecken jede Menge Fledermäuse. Sobald man auf den Tunnel zugeht, sollte man eine Jacke dabei haben, denn die Temperaturen fallen durch den kühlen Wind, der aus dem Tunnel kommt, deutlich.

Wir lassen die Fledermäuse in Ruhe, gehen die Schienen bis zum Weg zurück und folgen dem Weg weiter, leicht bergauf laufend, bis wir wieder eine Schranke erreichen. Hier geht es dann links weiter und nach der nächsten Rechtskurve ist man schon fast im Dörfchen Kömpel, kurz vorher steht wieder eine schöne sonnige Bank, die zum Verweilen einlädt. Wir halten uns in Kömpel links und folgen einer neu geteerten Straße bergab. Hier hat man noch mal einen schönen Blick auf den Tunnel, und kommt unten wieder auf den Waldweg. Nur wenige Meter weiter stand er, der ehemalige Bahnhof von Kömpel. Zu sehen ist nur noch ein Bahnhofsschild und der überwucherte Bahnsteig.

Wir gehen ein Stück weiter unter den Schienen durch und folgen dann dem Weg wieder zurück ins Tal. Vorbei an mehreren alten Eisenbahnviadukten geht es wieder vorbei an den Auerochsen langsam zurück zum Ausgangspunkt.

Alles in allem kann man die ca. 6,9 Kilometer etwa 2 Stunden einplanen, man kann aber auch langsamer gehen! Viel Spaß dabei

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