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Semesterstart an FH mit Rekord-Studierendenzahl

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Gummersbach – Bis fast auf den letzten Platz gefüllt war heute Morgen das Theater der Stadt Gummersbach: Der FH-Campus hatte zur Begrüßung der über 1.000 Erstsemester geladen.

Das Wintersemester 2013/2014 beginnt am Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln mit einem Rekord: Erstmals werden in diesem Semester mehr als 4.000 junge Menschen am Standort studieren – 1.082 von ihnen haben heute ihr Studium aufgenommen.

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Volles Theater in Gummersbach: Die FH-Erstsemester wurden offiziell begrüßt – Bilder: Simone Hawellek.

Im Theater der Stadt Gummersbach konnte Prof. Christian Averkamp, Dekan des Campus, heute die Erstsemester begrüßen. Er informierte die Neuankömmlinge zunächst kurz über den Campus und hob dabei hervor, dass man sehr viel Wert auf den allgemeine Studentenzufriedenheit lege und den Anspruch habe, bei den regelmäßig durchgeführten Umfragen immer unter den Top Drei zu sein. Averkamp: „Bei diesen Umfragen werden die Studierenden aller elf Fakultäten der Fachhochschule Köln befragt. Ich freue mich, dass ich Ihnen heute das Ergebnis der letzten Umfrage mitteilen kann: Wir sind auf Platz eins.“

Darüber hinaus habe man den Anspruch, die Studierenden mitzunehmen, zu begleiten und zum Erfolg zu führen. Neben dem entsprechenden Fachwissen schule man hier am Campus auch wichtige Schlüsselqualifikationen.

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Dekan Prof. Christian Averkamp freute sich über einen Rekord bei der Studierenden-Zahl.

Im Namen der Stadt Gummersbach begrüßte Jürgen Marquardt in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister die Erstsemester, die übrigens zu Beginn der Veranstaltung mit einer FH-Umhängetasche, die zahlreiche Informationen und Gutscheine enthielt, beschenkt wurden. Gummersbach sei der wirtschaftliche und auch kulturelle Mittelpunkt des Oberbergischen Kreises, sei dynamisch und gleichzeitig auch gemütlich. Marquardt: „Wir sind dankbar für jeden jungen Menschen, der sich hier einbringt. Wenn irgendetwas nicht perfekt ist, dann sagen Sie es uns bitte, damit wir es besser machen können.“

Von Seiten der Wirtschaft begrüßte Michael Sallmann, Leiter der IHK-Zweigstelle Oberberg, die Studierenden. Er beglückwünschte sie zur Wahl des Studienganges, denn „Ingenieure und Informatiker werden schon heute gesucht – auch in Oberberg. Und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Sie müssen sich also keine Sorgen um Ihren Arbeitsplatz machen.“ Dass der Campus Gummersbach mittlerweile aus allen Nähten platze, habe nicht unbedingt nur etwas mit den doppelten Abiturjahrgang, sondern auch mit der Beliebtheit des Standortes bei den Studierenden zu tun.

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Laut Sallmann sprechen drei Gründe für den Campus. Erstens sei er in der Wirtschaftsregion Oberberg angesiedelt. 45 Prozent aller Beschäftigten seien im verarbeitenden Gewerbe tätig. Außerdem gebe es in Oberberg viele Familienunternehmen, die auch gleichzeitig sogenannte „Hidden Champs“ seien. Dem FH-Campus komme die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sehr zugute. Als weiteren Grund führte Sallmann den „Studienfonds Oberberg“ an. Ausgewählte Studierende haben hier ab dem dritten Semester die Möglichkeit, ein Stipendium zu bekommen. Sallmann: „Seit über 50 Jahren gibt es hier einen Förderverein, der die Studierenden zum Beispiel bei Auslandssemestern finanziell unterstützt.“

Nach der offiziellen Begrüßung stand für die Studienanfänger noch einiges auf dem Programm. Sie erhielten unter anderem Informationen zum Mentoring-Programm und zur Campus-Bibliothek. Auch gab es Tipps zur Nebenjobsuche. Nach einer gemeinsamen Mittagspause wurden die Studierenden in zwei Gruppen aufgeteilt und erhielten eine fachbezogene Einführung für die Studiengänge Informatik und Ingenieurswissenschaften.

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