Aktuelles aus den OrtenBlaulichtreport OberbergLindlar

Verkehrskontrolle: 21-Jähriger greift Polizei an

Lindlar – Eine normale Verkehrskontrolle wird für einen 21-Jährigen aus Hückeswagen ein juristisches Nachspiel haben; der offenbar unter Betäubungsmitteleinfluss stehende Mann ging auf die Polizisten los und leistete heftigen Widerstand.

Gegen 13.05 Uhr hatte eine Streifenwagenbesatzung den jungen Mann auf der Klauser Straße in Lindlar angehalten und deutliche Anzeichen auf den Einfluss von Betäubungsmittel bemerkt. Zu einem freiwilligen Drogenvortest war der 21-Jährige nicht bereit, weshalb die Beamten den Hückeswagener mit in das Wipperfürther Krankenhaus nahmen, um dort eine Blutprobe entnehmen zu lassen. Schon während der Kontrolle zeigte sich der 21-Jährige unkooperativ und beleidigend; im Krankenhaus schließlich ging er auf die Beamten los und versuchte einen Polizisten in den Arm zu beißen. Weil er auch nach der Blutprobenentnahme weiterhin sehr aggressiv auftrat, ordnete das Amtsgericht Wipperfürth zur Beruhigung eine bis zum Abend andauernde Gewahrsamnahme an.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Sandra Dolas
Sandra Dolas ist Redakteurin bei den Oberberg-Nachrichten. Sie sitzt in unserer Zentralredaktion in GM-Windhagen und ist unter Tel. 02261-9989-885 bzw. Mail: [email protected] für unsere Leser erreichbar. Die telefonische Redaktionssprechstunde ist Mo, Di und Do von 10-12 Uhr.

Themen
Mehr aufrufen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Back to top button
Close
Close

Adblock Detected

Unsere Online-Zeitung ist kostenlos und zeigt nur eine minimale Anzahl von Werbeflächen an. Mit dieser Werbung zahlen wir unsere Redakteure. Alle reden vom Mindestlohn. Dieser sollte auch für unser Medium gelten!