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Graffiti und weitere Sachbeschädigungen

GummersbachFarbschmierer waren vergangene Woche auf dem Gelände einer Kindertagesstätte in der Klosterstraße in Marienheide aktiv. Im Tatzeitraum zwischen Mittwoch 15 Uhr und Freitag (12. Juni) 7 Uhr besprühten die Täter eine Mauer, eine Wand und die Rutsche auf dem Kindergartengelände mit schwarzer Farbe. Am Wochenende beschädigten Unbekannte in der Gummersbacher Innenstadt die Außenwand des Kinocenters in der Steinmüllerallee, sowie einen daneben stehenden Stromkasten mit Graffiti. Der Tatzeitraum liegt hier zwischen Freitagabend 20 Uhr und Samstagabend (13. Juni) 23 Uhr.

Am Dieringhauser Bahnhof in Gummersbach konnte die Polizei am Mittwoch (17. Juni) zwei Tatverdächtige ermitteln, die zuvor die Regionalbahn 25 mit Farbe besprüht haben sollen. Bedienstete der Deutschen Bahn haben am Mittwoch (17. Juni) gegen 1:45 Uhr drei Personen auf den Gleisen am Dieringhauser Bahnhof beobachtet. Das Trio sprühte Graffiti auf einen abgestellten Zug und flüchtete anschließend. Die Bahnbediensteten nahmen die Verfolgung auf und konnten einen der Flüchtenden bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Es handelte sich um einen 18-jährigen Kölner. Im Zuge der weiteren Ermittlungen entdeckten die Polizisten in der Nähe ein Auto mit auswärtigen Kennzeichen (BM). Neben und in dem Fahrzeug befanden sich diverse Spraydosen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Zudem konnte die Identität eines weiteren Tatverdächtigen, ein 19-jähriger Mann aus Erftstadt, ermittelt werden. Die Identität der dritten Person ist derzeit noch unbekannt.

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Amei Schüttler
Amei Schüttler ist Redakteurin bei den Oberberg-Nachrichten. Sie sitzt in unserer Zentralredaktion in GM-Windhagen und ist unter Tel. 02261-9989-885 bzw. Mail: [email protected] für unsere Leser erreichbar.

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Ein Kommentar

  1. Graffiti ist so lästig und ärgerlich. Es gibt schon Plätze, wo man es als Kunst ansehen kann. An öffentlichen Orten aber ist es nicht erwünscht. Graffiti Entfernung gibt es zum Glück.

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