Gummersbach – Am Donnerstag, den 06.04.2017, fand das erste Gebetsfrühstück des CJD Gummersbach in der Kantine des Steinmüller-Babcock Zentrums statt. Das Frühstück ist eine Veranstaltung, zu der Freunde, Verwandte, Politiker, Unternehmer, Menschen der Kirche und Partner aus der Gesellschaft eingeladen sind.

Foto: Vilios Kaufmann

Die Tradition hat mittlerweile in vielen Teilen Deutschlands Einzug gehalten, so auch im Deutschen Bundestag und jetzt auch im CJD Gummersbach.

Das Frühstück dient zur Vernetzung sowie Kontaktherstellung, welche zur Förderung und Unterstützung der Arbeit des Bildungsträgers beitragen.

Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch den Standortleiter des CJD Gummersbach, Herrn Markus Bröcher, kam der Diakon Willibert Pauels zu Worte.

Foto: Vilios Kaufmann

Mit seiner unterhaltsamen Art und Weise brachte Willibert Pauels die verschiedenen Perspektiven des Glaubens näher. Er berichtete von seinem frommen Vater, der jeden Tag seines Lebens den Fingerrosenkranz betete und das Beten als Methode sah, sich einen Garten im Innern zu Bauen.

Er sah das Beten also in einer Perspektive wie nur wenige, nämlich als Methode die „Dämonen“, also die Probleme draußen zu lassen und sich nur auf sein inneres Wohl (den wunderschönen Garten) zu konzentrieren.

Foto: Vilios Kaufmann

Außerdem kam Willibert darauf zu sprechen, dass Beten sogar für Atheisten etwas nutze, denn durch Beten findet man seine tiefsten Sehnsüchte heraus.

Im Anschluss konnten die Teilnehmer das Frühstück, welches durch die Auszubildenden aus dem Bereich Hauswirtschaft und Hotel / Gaststätten zubereitet wurde, genießen und die ein oder anderen Kontakte austauschen.

Foto: Vilios Kaufmann

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