Mittelstand

Wie Autohersteller den Umweltschutz unterstützen können

Auch während der Corona-Krise ist Umweltschutz für viele noch ein wichtiges Thema. Einer der Industriezweige, dem in Sachen Umweltschutz am meisten auf die Finger gesehen wird, ist die Automobilindustrie. Doch auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen können Autohersteller nicht nur durch die Umstellung auf den Bau von Elektrofahrzeugen, sie beginnt schon mit der Herstellung und dem Transport von Fahrzeugteilen. So sind die Möglichkeiten vielfältig. Im Transport können beispielsweise praktische Mehrwegtransportverpackungen verwendet werden.

Die Möglichkeiten für Autohersteller im Transport

Auch unter den Mehrwegtransportverpackungen gibt es sinnvollere und weniger sinnvolle Varianten. Gerade bei sensiblen Teilen von Fahrzeugen muss das Material über gewisse Eigenschaften verfügen, die einen sicheren Transport gewährleisten. Gleichzeitig müssen Autohersteller darauf achten, dass die Verpackungen passgenau auf die verschiedenen Teile zugeschnitten sind. Hierzu eignet sich zum Beispiel ein Material wie schaumfähiges Polypropylen (EPP). Dieses Material ist nicht nur mehrfach nutzbar, sondern kann auch zu 100% recycelt werden. Die vielen Vorteile von EPP wie Stoßfestigkeit, thermische Isolierung oder auch Leichtigkeit werden außerdem von der Dauer der Nutzung nicht beeinflusst.

Die Eigenschaften von schaumfähigem Polypropylen

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