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Kulturkreis mit neuem Programm im Burghaus Bielstein im Frühjahr 2015

Wiehl – Bereits am kommenden Montag geht der Kulturkreis Wiehl in den Vorverkauf des Frühjahrsprogramms im Burghaus Bielstein. Die aktuellen Veranstaltungen des Herbstprogramms in diesem Jahr haben zwar gerade erst begonnen, sind aber fast alle bereits ausverkauft, so das jetzt schon der Run auf die Tickets für das Frühjahr losgehen kann. Das Programm bietet wieder eine Mischung aus den verschiedensten Musikstilen von Blues über Klassik bis Pop und A-Capella. Kabarettisten und Comedians wie Torsten Sträter Bill Mockridge, Nessie Tausendschön oder Frieda Braun geben sich die Klinke des Burghauses in die Hand. Besonders gespannt darf man sein auf eine Hommage an Edith Piaf unter der Moderation von Clemens von Ramin oder die A-Capella Gruppe Les Brünettes mit u.a. zwei Töchtern bereits bekannter Nachnamen (Stephanie Neigel und Lisa Herbolzheimer). Karten gibt es ab Montag, 08. September, 9 Uhr bei Wiehl Ticket. Es sind keine vorherigen Kartenbestellungen möglich.

Hier das Programm im Einzelnen:

Quelle: Stadtverwaltung Wiehl
Quelle: Stadtverwaltung Wiehl

Do. 08.01.2015 – 20:00 Uhr – Blues in der Burg

Breakdown Blues Band

Handgemachter Blues vom Feinsten – dafür ist die „Breakdown Blues Band“ bekannt. Sie spielen den Blues mit Leib und Seele. Gerne rau, unverstellt und direkt in Bauch und Beine. Die fünf Musiker der Breakdown Blues Band spielen sowohl traditionelle alte 12-Takt-Blues-Klassiker, wie auch weniger bekannte Rhythm & Blues-Stücke, die jedoch immer „Breakdown Blues Band“-mäßig arrangiert werden. Seit über 30 Jahren rocken sie das Haus. Leidenschaftlich wie eh und je und mit immer noch wachsender Spielfreude, ob in der Kneipe oder in der Halle. Sänger, Gitarrist und Harpspieler Jörn Klein gründete 1983 die „Breakdown Blues Band“. Am Bass von Anfang an dabei: Willi Müller. Aktuell komplettieren Schlagzeuger Peter Even, Gitarrist Manuel Marcos und Pianist und Sänger Martin Heiderich das Quintett. Fünf zu Allem entschlossene Männer mit dem Groove und einem Bündel energiegeladener Titel, von denen einige die Band schon seit einer kleinen Ewigkeit begleiten – immer mit ihrem eigenen Sound und ohne jedes Zugeständnis an den Zeitgeist vorgetragen. Jetzt ist hier, gestern, heute und morgen! Und natürlich, es kann sein, dass es auch außerhalb des Blues Leben gibt. Aber das ist reine Theorie.

Di. 13.01.2015 – 20:00 Uhr (Option)

Mi. 14.01.2015 – 20:00 Uhr – Kabarett in der Burg

Torsten Sträter

Er ist ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Er liest seine Geschichten vor – laut WDR „Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht“ – und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Die schwarze Strickmütze ist sein Markenzeichen. Für die sonore Stimme kann er nichts, für den trockenen Humor auch nicht: Torsten Sträter ist Satiriker aus dem Ruhrgebiet. Bei Torsten Sträter ist Idiotie nicht nur ein leeres Wort. Er erzählt von gebrochenen Menschen und Hunden, der Spargelsaison, dem Leben vor dem Tod im Ruhrgebiet und allen anderen wirklich sonderbaren Begebenheiten. Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es „tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne“, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem.

Do. 22.01.2015 – 20:00 Uhr – Akkordeon in der Burg

Lydie Auvray

Lydie Auvray zeigt, wie wunderbar und vielfältig dieses Instrument sein kann – wenn es denn in den richtigen Händen ist. Moderne und leidenschaftliche Akkordeonmusik spielt sie und genauso wie die lauten und schnellen Musikstücke liebe ich die leisen Töne“, sagt Lydie Auvray. Einen großen Teil des Weges hat Lydie Auvray zusammen mit ihrer Gruppe, den „Auvrettes“, zurückgelegt. 2009 spielte sie erstmals im Trio ein abendfüllendes Konzert und präsentierte dem Publikum ein etwas anderes Live-Erlebnis. Dialoge mit der Gitarre, die Zwischentöne mit dem Klavier zeigt sie im Trio mit Gitarrist Markus Tiedemann und Pianist Eckes Malz. In diesem Trio-Programm erleben die Zuschauer das Zusammenspiel von zwei oder drei Instrumenten und natürlich auch reine Solo-Darbietungen mit dem Akkordeon. Ausschließlich eigene Kompositionen präsentieren sie. Darunter finden sich die typischen „lydiesken“ Walzer und Tangos, gehaltvolle, berührende Lieder in französischer Sprache und auch Weltmusik im weitesten Sinne – mal lyrisch-melancholisch, mal rhythmisch-feurig.

Do. 29.01.2015 – 20:00 Uhr – Musik der 1920er in der Burg

Die Rheinsirenen

Das Lebensgefühl der 20er lebt. Mit den schönsten Rhythmen und Melodien aus dieser Ära geben die Rheinsirenen mit Esprit, Elan und Temperament den Takt an. Ob Filmmusik, Charleston, Rock‘n Roll, Tango oder Swing – das perfekt eingespielte Sextett bringt die alten und jüngeren Klassiker in ungewohnt frischem Soundgewand auf die Bühne; aber auch unbekannte Schätze werden aus den Untiefen des Rheins gehoben und an der Oberfläche zum Funkeln gebracht. Die Rheinsirenen stehen für virtuose Instrumentalistinnen, aufregend neue Arrangements, einen über die Jahre gereiften satten Band-Sound und jede Menge Spielfreude. Sechs Musikerinnen an zehn Instrumenten auf einer sinnlich-poetischen Reise kreuz und quer durch die Welt der musikalischen Leidenschaft,

die ihr Publikum mit traumhaften Schlagern und mitreißender Tanzmusik begeistern. Und sie sagen von sich „Kristall vibriert, doch Männerherzen schmelzen dahin, wenn wir sie bezirzen – natürlich nur mit unseren Stimmen, werte Damenwelt.“ Die Rheinsirenen – Charleston, Tango, Federboa!

Do. 05.02.2015 – 20:00 Uhr – Chansons in der Burg

„Milords“ – eine Hommage an Edith Piaf

2015 wäre Edith Piaf 100 Jahre alt geworden. Wer kennt nicht „La vie en rose“ oder „Non je ne regrette rien“ oder natürlich das „Milord“ Mit „Milords“ erinnern Jean-Claude Séférian (Gesang), Christiane Rieger-Séférian (Klavier) und Clemens von Ramin (Erzähler) an die kleine-große, unvergessene Chansonsängerin, die etliche ihrer Partner – wie Aznavour, Bécaud, Ferré, Montand und Moustaki – zum Singen und Komponieren ermunterte. Und dann sind da auch Komponisten, die Edith Piaf aus der Ferne Werke widmeten, wie Poulenc von der „Groupe des six”, der Holländer Herman van Veen oder ein jüngerer Chansonsänger namens Séférian. Als Interpret von Jacques Brel war Jean-Claude Séférian zu Gast bei dem größten Brel-Festival in St. Pierre-de-Chartreuse und auf dem Schleswig- Holstein-Musik-Festival. Clemens von Ramin, einer der renommiertesten Sprecher in Deutschland, der besonders für seine musikalisch-literarischen Programme bekannt ist, gibt dem Abend durch kleine vorgetragene Episoden aus ihrem Leben einen besonderen Charme und Hintergrund.

Sa. 07.02.2015 – 20:00 Uhr – Klassik in der Burg

Amadeus Guitar Duo

Ein Duo, das zur internationalen Spitzenklasse der Gitarrenduos gehört, sind die Kanadierin Dale Kavanagh und der Deutsche Thomas Kirchhoff. Seit 1991 bilden sie das „Amadeus Guitar Duo“ und erhalten weltweit begeisterte Kritiken. Das Geheimnis ihres Erfolges liegt in der absoluten Hingabe der beiden Künstler an ihr Instrument. Mehr als 1.000 Konzerte in 50 Ländern in Europa, Amerika und Asien gaben sie. Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff haben zahlreiche Produktionen für Rundfunk und Fernsehen eingespielt. Sie treten als Duo auf, spielen aber auch mit Orchestern und organisieren das „Internationale Gitarren-Symposion“ in Iserlohn. Beide unterrichten seit 2003 als Professoren an der Gitarrenklasse der Musikhochschule Detmold, aus der zahlreiche Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe hervorgegangen sind. Das Repertoire des „Amadeus Guitar Duo“ ist weit gesteckt – von Barock über Romantik bis zu Kompositionen aus dem 20. Jahrhundert.

Do. 19.02.2015 – 20:00 Uhr – A Capella in der Burg

Les Brünettes

Vier junge Sängerinnen, vier einzigartige Stimmen, vier Temperamente, viermal beeindruckende Bühnenpräsenz – das sind „Les Brünettes“. Seit 2010 besteht dieses besondere Quartett, dessen Haarpracht den Ensemble-Namen prägte. Juliette Brousset, Stephanie Neigel, Julia Pellegrini und Lisa Herbolzheimer sind „Les Brünettes“. Sie sind vier Klangfarben – mal hoch, mal tief, mal rauchig, mal zart. Les Brünettes sind Preisträgerinnen des Internationalen A cappella Wettbewerb Leipzig 2013 und der internationalen A cappella Competition „Vokal.total.2013 Graz“ und gehören somit zu den besten weiblichen A cappella Gruppen Europas. Sie singen Stücke der Genre-Größen Andrew Sisters, The Supremes, The New York Voices und Singers Unlimited. Ein breites Repertoire aus jazzigen Stücken, souligen Popsongs und virtuos arrangierten Standards. Und wie „Les Brünettes“ dies tun, hat den Zauber der alten Zeit.

Do. 26.02.2015 – 20:00 Uhr – Kabarett / Comedy in der Burg

Bill Mockridge

Quelle: Stadtverwaltung Wiehl
Quelle: Stadtverwaltung Wiehl

„Alt werden ist gar nicht so schlimm, man darf nur nicht damit anfangen.“ Als unermüdlicher Forscher in Sachen „Altern” will der Kabarettist und Spiegel- Beststeller Autor Bill Mockridge aber nicht nur wissen, was Alter ist, sondern auch erleben, wie sich Alter anfühlt. Muss man Angst vor dem Alter haben? Definitiv nicht, wenn man Glück hatte und das Programm von Bill Mockridge erleben durfte. Auf informative und gleichsam höchst unterhaltsame Weise, mal wissenschaftlich, mal philosophisch, geht er der Frage nach. Wenn Sie also mehr darüber wissen wollen, wie sich Alter anfühlt, was das Geheimnis der fünf „L” ist und wie man diese täglich anwenden kann, wieso der Opa beim Justin Bieber Konzert in der ersten Reihe steht und wie man alt wird ohne alt zu sein, dann sind Sie hier genau richtig. Denn „Alter spielt sich im Kopf ab und nicht auf der Geburtsurkunde“. Und so schrieb die Presse: „Der Jungdenker Bill Mockridge bietet seinen Zuschauern eine völlig neue Sicht auf einen immer länger und spannender werdenden Lebensabschnitt, und das Publikum ist begeistert.”

Do. 05.03.2015 – 20:00 Uhr – Cover Songs in der Burg

Acoustic Fun Orchestra

„Mission Impossible“ heißt die neue CD des „Acoustic Fun Orchestra“ (AFO). Dort frönt die Band ihrem Hobby, Klassiker neu und humorvoll aufzubereiten – und das natürlich auch live. Die drei Brüder Coco, Tilo & Lorenz Buchholz, der harte Kern der Band, sind seit 35 Jahren gemeinsam musikalisch unterwegs. Jahrelang als „The Brothers“ – jetzt als AFO mit dem Bassisten Robby Scheffert. Sie bringen Cover-Musik ganz großer Rockklassiker unters Volk, aber in einem völlig ungewohnten Gewand, ohne dass dabei das Ohr oder die Empfindsamkeit eingefleischter Fans nachhaltig gestört würden. „Sweet Home Alabama“ als bayerische Folklore, Titel von den „Scorpions“, ein „Stairway To Heaven“ interessant als Teil eines Medleys arrangiert – da darf nicht nur mitgerockt, sondern auch mal geschmunzelt werden.

Ob bei Windstärke zehn und schwülen 25 Grad an Deck der AIDA im Karibischen Meer oder bei Minus drei Grad auf dem Weihnachtsmarkt in Baden-Baden – das AFO bietet eine mitreißende Show und verbreitet ausgelassene Partystimmung!

Do. 12.03.2015 – 20:00 Uhr – Kabarett / Comedy in der Burg

Nessie Tausendschön

Pünktlich zum 20-jährigen Bühnenjubiläum fährt die preisgekrönte Kabarettistin und Sängerin Nessi Tausendschön die neuesten Songs und einige der besten Nummern der letzten Programme auf. Und das in vollkommen neuem Gewand.Mit dem kanadischen Gitarristen und Komiker William Mackenzie hat sie einen ebenbürtigen Bühnenpartner gefunden. Sicherlich eine der interessantesten Konstellationen auf deutschen Kabarettbühnen, denn das Duo ist wie eine kleine Band. Die beiden Künstler haben u.a. schon in den USA, Kanada, Brasilien und auch in Indien miteinander musiziert, und nachdem die gemeinsame CD „hide and speak“ so gut ankam, dass der Bayerische Rundfunk sie zum Musikfavoriten der Woche kürte, entschlossen sie sich, nun auch gemeinsam in Deutschland zu touren. Außergewöhnlich gut gelingt die Verknüpfung von Kabarett und Musik. In Bielstein zeigt Nessi Tausendschön mit ihrem Duo-Partner: „Das Beste vom Besten von der Besten“.

Sa. 14.03.2015 – 20:00 Uhr – Klassik / Crossover in der Burg

Extracello

Vier Frauen – vier Celli, ein hochexplosiver musikalischer Cocktail. Extrem-exotisch-extravagant-exzellent! Klassisch bis neutönend, kitschig bis schräg, anspruchsvoll, unterhaltsam und mit unverwechselbarem Esprit. Das Wiener Celloquartett spielt eigene Kompositionen und Bearbeitungen von Bach bis hin zu frei improvisiertem Jazz mit Gesang. Mit dieser Bandbreite an Musikalität sind Edda Breit, Gudula Urban, Melissa Coleman und Margarete Deppe so ziemlich einzigartig – und phantastisch, charmant. Spielerisch kreuzen sie die Musikepochen von der Renaissance über Jazz/Pop/Rock bis zur klassischen Moderne. Eigenkompositionen und Improvisationen sind nicht nur Bestandteil des Programms, sondern gleichzeitig Hommage an die Unterschiedlichkeit der Musikerinnen. Der orchestrale Sound, die vielfältigen Möglichkeiten des Cellos, Experimentierfreude und Ideenreichtum lassen die vier Musikerinnen immer wieder neu auf Entdeckungsreise gehen.

Do. 19.03.2015 – 20:00 Uhr – Pop Songs in der Burg

Mädchen gegen Jungs

Ein rein weibliches Indigo-Streichquartett und eine rein männliche Akustik-Band, das sind: „Mädchen gegen Jungs“. Deutschsprachige Popsongs akustisch – pur – direkt. Komponiert und arrangiert von Andreas Schleicher. Es geht um Alltagsgeschichten in Songs wie „Füße in Beton“, über den Tag, der einfach nicht laufen will. „Hunger nach Fisch“ beschreibt die Sehnsucht nach Dingen, die man gerade nicht hat. „Anderer Stern“ erzählt vom Verlust der Mutter. Andreas Schleicher ist Sänger, Gitarrist und Songwriter. Er singt deutschen Pop, ist Vocalcoach bei „X-Faktor“, schreibt Filmmusik und spielt 120 Konzerte im Jahr. Seit 2006 ist er Sänger und Comedian bei „Der Popolski Show“ und spielt dort die Rolle des „schönen Andrzej“. Seit zehn Jahren besteht die Musikcomedyband „Die 3 von der Funkstille“, bei der er ebenfalls mitwirkt. Seine Songs sind auf der CD „Mädchen gegen Jungs“ gleich zwei Mal verewigt. Einmal mit den Mädchen und einmal mit den Jungs – das können die Gäste im Burghaus nun auch live erleben.

Do. 26.03.2015 – 20:00 Uhr – Kabarett / Comedy in der Burg

Frieda Braun

Nach „Alles in Butter“ ist „Sammelfieber“ das neue Programm von Frieda Braun alias Karin Berkenkopf. Gemeinsam mit einigen Freundinnen plant die resolute Sauerländerin einen Wohltätigkeitsbasar und ist deshalb auf der Suche nach Sachspenden. Schnell stellt sich heraus, dass der Beutezug nicht immer mit legalen Mitteln geführt wird. So beweist ausgerechnet die kirchlich engagierte Kollekten-Agga ein robustes Maß an krimineller Energie. Friedas Erzählungen sind geprägt von komischen Begebenheiten, merkwürdigen Charakteren und queren Gedanken. Warum Rudis Jagdhund seine neue Frisur dem Ökostrom vom Nachbargrundstück verdankt, wie Brunos Geburt sein Leben als eingebildeter Kranker geprägt hat und wieso das neue Wasserbett für neue Perspektiven im Schlafzimmer sorgt – alles das verrät Frieda in „Sammelfieber“. Und so sorgt Frieda Braun in einer Mischung aus Wortspielen und pointierten Alltagsbeobachtungen für Kabarett-Unterhaltung vom Feinsten.

Do. 16.04.2015 – 20:00 Uhr – The Music of CCR in der Burg

Willy and the poor boys

Quelle: Stadtverwaltung Wiehl
Quelle: Stadtverwaltung Wiehl

„Willy and the poor boys” lieben die Musik von CCR und John Fogerty. Da liegt es nahe, dass sie die Stücke von Creedence Clearwater Revival gerne und gut spielen. Sie bringen zu 100 Prozent das Feeling der großartigen Songs auf die Bühne und erfüllen sich mit dem Covern der Songs von CCR selbst einen Traum, denn das ist ihre Musik – und ihre Maxime lautet: „Eine Sache machen, diese aber richti2g und ohne Kompromisse“. Grundlage für eine authentische CCR Coverband muss natürlich eine charismatische Stimme sein. Genau diese hat Tom Stalla, der in unnachahmlicher Weise dem Original ganz nahe kommt und so schon fast alleine das perfekte CCR-Feeling verkörpert. Pit Verrier an der Gitarre, Sam Sommer an den Drums und Bonnie Batzler am Bass komplettieren die schnörkellose, authentische CCR-Show, die durch den Multi-Instrumentalisten Robert Maaß (Vocals, Acoustic-Guitar, Keyboard) perfekt ergänzt wird. „Willy and the poor boys“ garantieren ein urwüchsiges, geradliniges und mitreißendes Musikerlebnis.

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