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Zur Bestform dank einem Orthopäden als Sportmediziner

Für viele Menschen gehört Sport zum Alltag fest dazu. Ob Fitnesstudio, Teamsport im Verein oder Home Workouts: Sportliche Betätigung ist gut für Körper und Seele. Als Ausgleich zum Alltags- und Berufsstress hilft er, den Kopf frei zu bekommen und dem vielen Sitzen, welches gerade bei Bürojobs üblich ist, entgegenzuwirken. Wettkampfsport spornt uns an, unser Bestes zu geben und einzeln oder als Team Erfolge zu erzielen. Wer durch Beschwerden oder Verletzungen sein Hobby nicht mehr ausüben kann, ist schnell frustriert und möchte möglichst zügig wieder zur alten Form zurückkehren. Deshalb ist es umso wichtiger, einen geeigneten Orthopäden in Bad Neuenahr zu finden, damit mittels einer umfangreichen Diagnostik die Ursache der Beschwerden gefunden und individuell passende Therapien angegangen werden können. Nachfolgend wird daher erklärt, was bei einer Sportverletzung zu beachten ist und wann eine sportmedizinische Untersuchung sinnvoll ist.

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Orthopäden als Sportmediziner

Von Zerrungen bis hin zu Knochenbrüchen: Beim Sport kommt es leider oftmals zu leichten oder auch schwerwiegenden Verletzungen. Diese können durch einen Orthopäden oder Sportmediziner behandelt werden. Einige Orthopäden bieten in ihren medizinischen Versorgungszentren Sportmedizin in ihrem Leistungsspektrum an. Sie behandeln Golfarm, Tennisarm, Jumperknie, Ermüdungsfrakturen und Co., machen Checkups, wenn Sportler erneut ihr Hobby aufnehmen wollen oder führen einen Leistungstest durch.

3 Fehler, die Hobbysportler nach Verletzungen beim Training oft falsch machen

Wer einen professionellen Anspruch an sein Training und seinen Körper hat, sollte auch bei Beschwerden oder Verletzungen einen professionellen Anspruch auf seine Behandlung und Betreuung haben. Doch Hobbysportler begehen häufig drei fatale Fehler, wenn sie sich eine Verletzung zugezogen haben:

  1. Sportler suchen bei Verletzungen oder Beschwerden zu spät einen Sportmediziner auf.
  2. Eine Diagnosestellung dauert oftmals viel zu lange.
  3. Die Hobbysportler nehmen unvorbereitet und zu früh wieder ihr Training auf, sodass sie falsch trainieren und sich erneut verletzen bzw. die Verletzungsgefahr erhöht wird.

Wenn Sportler nach einer Verletzung genauso wie vorher trainieren und so die Gefahr von erneuten Beschwerden oder Verletzungen steigt, kommt es oft langfristig dazu, dass sie den Sport aufgeben müssen – selbst wenn es sich bei den Ursachen der Beschwerden lediglich um vermeintliche Kleinigkeiten gehandelt hat.

Prävention & sportmedizinische Untersuchungen

Die Lösung: Eine sportmedizinische Untersuchung. Denn Orthopäden und Sportmediziner sind nicht nur erst dann für ihre Patienten da, wenn Beschwerden bereits vorliegen. Sie kümmern sich ebenso um Prävention und sportmedizinische Untersuchungen, welche einen Großteil ihrer Aufgaben ausmachen. Denn werden Behandlungen frühzeitig begonnen, können einige Beschwerden wie Fehlbelastungen, Fehlstellungen und Muskelverhärtungen rechtzeitig therapiert und so schwerwiegende Folgeschäden vermieden werden. Hierzu führt der Orthopäde oder Sportmediziner eine gründliche Untersuchung durch, bei der geprüft wird, ob die für den jeweiligen Sport erforderliche Belastung möglich ist. Je nach Bedarf werden schließlich Physiotherapie oder Übungen empfohlen, welche Beweglichkeit sowie Belastbarkeit unterstützen und Fehlbelastungen vorbeugen sollen. Hierzu ziehen geeignete medizinische Versorgungszentren hochwertige Messgeräte und Computern hinzu. Die persönlichen Praxiserfahrung und Expertise des Orthopäden oder Sportmediziners tragen entscheidend dazu bei, dass früh genug eine korrekte Diagnose gestellt wird.

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Wann sind sportmedizinische Untersuchungen sinnvoll?

Eine sportmedizinische Untersuchung empfiehlt sich, wenn Hobbysportler mehr als vier Wochen lang ihren Sport durch Verletzungen, Beschwerden oder Operationen nicht ausüben können. Auch wer einen neuen Sport beginnen möchte und sich unsicher ist, ob die Sportart für den eigenen Körper geeignet ist oder ein Verletzungsrisiko besteht, sollte den Check durchführen lassen. Ebenso diejenigen, welche den Sport aufgrund von Familie oder Beruf mehrere Jahre aussetzen mussten und nun wieder anfangen möchten, sollten die Untersuchung durchführen lassen. So können etwaige Probleme und Trainingsverletzungen ausgeschlossen und Trainingsfehler vermieden werden.

Fazit

Um seinem Hobby weiterhin nachzugehen oder seinen “alten” Sport wieder aufzunehmen, ist eine sportmedizinische Untersuchung durch einen Orthopäden sinnvoll. Dabei ist es bedeutend darauf zu achten, dass dieser Checkup individuell und abhängig von der jeweiligen Sportart sowie den entsprechenden Beschwerden erfolgt. Eine gründliche Untersuchung auf Herz und Nieren führt schließlich zu einem Vorschlag, wie weiterhin trainiert werden sollte. Außerdem ist es wichtig, dass ein Bericht für Arzt, Therapeuten und Coach ausgestellt wird. Ein professioneller Orthopäde wird zudem eine regelmäßig Kontrolle anordnen, um zu prüfen, wie die Entwicklung abläuft und notfalls geeignete Maßnahmen einleiten.

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