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Zellkernvitalität – Der neue Anti-Aging-Ansatz

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Die Anti-Aging-Industrie und ihre Forscher arbeiten stets daran, die besten Wirkstoffe für ihre Produkte zu finden. Verschiedene Inhaltsstoffe haben dabei unterschiedliche Ziele und Wirkungsbereiche. Die Hyaluronsäure wirkt innerhalb unseres Bindegewebes, Antioxidantien neutralisieren die freien Radikale, die unsere Alterung beschleunigen. Ein neuer Ansatz zielt auf den Kern unserer Zellen ab und soll seine Aktivität steigern. Wie das geht? Mit Moosextrakt.

Wer neugierig ist und wissen will, ob das funktioniert,
findet hier alle Informationen zur Moossalbe im Test.

Unterschiedliche Wirkungsbereiche von Anti-Aging-Wirkstoffen

Der Alterungsprozess unserer Haut hängt mit vielen verschiedenen Faktoren zusammen. Wer versucht Alterungserscheinungen abzuschwächen, hat deshalb die Möglichkeit verschiedene biologische Abläufe anzusteuern. Der Ursprung des Alterns unseres Körpers ist der oxidative Stress. Er wird ausgelöst durch Nebenprodukte unseres Stoffwechsels: die freien Radikale.

Sie sind hochreaktiv und aggressiv und entreißen anderen Molekülen und Atomen Elektronen. Das greift eine Vielzahl an Bausteinen unseres Körpers an, darunter auch Proteine wie Lipide und Kollagen. Im Laufe der Jahre arbeiten unsere Zellen deshalb weniger effektiv und manche Stoffe werden immer weniger hergestellt. Darunter zum Beispiel die körpereigene Hyaluronsäure.

Forscher, die versuchen, diese Prozesse aufzuhalten, schauen sich deshalb an, was der Körper braucht, um der Wirkung der freien Radikale entgegenzuwirken.

Fehlende Reserven auffüllen

Hyaluronsäure bindet Wasser in unserem Bindegewebe. Dadurch entstehen Feuchtigkeitspolster, die es füllen und stützen. Sie lassen unsere Haut voll und ebenmäßig aussehen. Die Säure und die generelle Feuchtigkeitszufuhr sind die wichtigsten Bestandteile der heutigen Anti-Aging-Kosmetik. Je älter wir werden, desto weniger Hyaluronsäure stellt unser Körper her. Auch das Kollagen wird immer mehr abgebaut. Das Protein ist wichtig für die Struktur unserer Haut und führt zu Flexibilität und Elastizität.

Ohne genügend Hyaluron und Kollagen verliert die Haut an Füllsubstanz zwischen ihren Zellen. Sie wird weniger elastisch, schrumpft und verliert an Volumen. Damit entstehen Falten. In der Kosmetik werden Hyaluron und Kollagen genutzt, um diese Reserven wieder aufzufüllen und die Tiefe von Falten zu verringern.

Aggressive Vorgänge neutralisieren

Die Bildung von freien Radikalen kann nicht vollständig verhindert werden. Es gibt aber Faktoren, die ihre Entstehung begünstigen:

  • UV- und ionisierende Strahlung,
  • hohe körperliche Anstrengung,
  • Rauchen und
  • Kontakt mit Schadstoffen wie Schwermetallen.

Sie beschleunigen das Entstehen von oxidativem Stress. Deshalb wird es empfohlen zum Schutz der Haut Solariumbesuche und das Rauchen aufzugeben. Wer diese Einflüsse bereits vermeidet, kann durch Antioxidantien gegen die freien Radikale vorgehen. Sie helfen dabei ihre aggressive Reaktion zu neutralisieren. Aus dem Grund finden wir in Cremes häufig Inhaltsstoffe wie die Antioxidantien Vitamin A, C und E.

Neue Funktionen aktivieren

Pflanzen haben besondere Eigenschaften, mit denen sie ihren Umwelteinflüssen trotzen. Das Moos ist dabei besonders widerstandsfähig. Seit 470 Millionen Jahren trotzt die Pflanze jeglichen lebenswidrigen Umständen und Klimakatastrophen. Dabei holt sie sich alles, was sie braucht, aus der Luft und dem Regen.

In der medizinischen Forschung findet das Moos schon lange Anwendung. Wegen seiner leichten Vervielfältigung dient es als Modellorganismus, an dem Tests durchgeführt werden können. So hilft es effektiv bei der Verbesserung und Herstellung von Biopharmazeutika, jüngst in der Entwicklung von Antikörpern für die Bekämpfung von Krebs.

Auch die Kosmetikindustrie hat sich überlegt, ob sich die positiven Eigenschaften der Pflanze für uns nutzen lassen. Sie entwickelten einen Wirkstoff aus dem Moos und testeten seinen Effekt in Cremes. Dazu nutzen sie Modellhaut, die sie im 30-Minuten Takt extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt haben. Die Haut, die vorher mit der Moossalbe behandelt wurde, hat deutlich weniger Belastung gezeigt.

Das Ergebnis der Forschung: Der Wirkstoff aktiviert Gene innerhalb unseres Zellkerns, die sich positiv auf seine Hülle und den Austausch von Stoffen innerhalb der Zelle auswirkt. Der Zellkern wird vitaler und kann sich deshalb bessern an Veränderungen wie Umwelteinflüsse aus dem Wetter und dem Leben in der Stadt anpassen. Das Moos gibt seine Widerstandsfähigkeit an uns weiter.

Im Bereich des Anti-Agings führt es zu einer gesteigerten Hautfeuchtigkeit und einer stärkeren Barriere gegen Reize von außen. Dadurch ist das Hautbild homogener.

Fazit

Die Anti-Aging-Industrie nutzt gleich mehrere Winkel, um die Hautalterung zu bekämpfen. Dazu gehören die Feuchtigkeitspflege, das Auffüllen schwindender körpereigener Stoffe und das Abschwächen von negativen Effekten. Mit Wirkstoffen wie dem Moosextrakt kann man zusätzlich positive Eigenschaften von Pflanzen nehmen und im eigenen Körper anwenden. Diese modernen Forschungserfolge funktionieren in der Anwendung besonders gut, wenn sie sich mit dem bereits bestehendem Wissen kombinieren.

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