Eine elektrische Zigarette wird auch als E-Zigarette bezeichnet. Sie stellt ein Gerät dar, welches durch eine beheizte Wendel eine Flüssigkeit zum verdampfen bringt. Beim Verdampfen entsteht ein Nassdampf, welcher vom Anwender inhaliert wird. Im Vergleich zu einer Zigarette findet also kein Verbrennungsprozess statt. Der Trend einer elektrischen Zigarette ist steigend. So wurden bereits im Jahr 2013 weltweit E-Zigaretten für 2,5 Milliarden US Dollar verkauft. Das britische Gesundheitsministerium schätzt ein, dass das Rauchen mit einer elektrischen Zigarette weniger schädlich ist als das Rauchen einer klassischen Zigarette.

Das vereinte Königreiche hat als einziger Staat in der EU eine positive Stellung zum Konsum von elektrischen Zigaretten eingenommen. Diese Stellung ist aber auch auf die Struktur des britischen Gesundheitssystems zurückzuführen.

Foto: Bildarchiv ARKM

Das Rauchen ist definiert als das bewusste Einatmen von Rauch von verbrennenden Pflanzenteilen. Der Unterschied zu einer E-Zigarette besteht darin, dass keine Verbrennung von Tabak in Kraft setzt. Aus diesem Grund bezeichnen sich Konsumenten von E-Zigaretten als Dampfer. Aus den verfügbaren Erkenntnissen kann man schließen, dass das Rauchen einer elektrischen Zigarette weniger schädlich ist als die klassische Nikotinaufnahmen übe die Zigarette. Bei Rauchern, die auf elektrische Zigaretten umsteigen, werden weniger gesundheitliche Schädigungen erwartet. Natürlich ist die elektrische Zigarette kein Heilmittel, für diejenigen aber, die bereits rauchen und nach einer gesünderen Methode suchen, ist die elektrische Zigarette die perfekte Wahl.

Die Menschen, die nicht rauchen, sollten gar nicht erst anfangen mit dem Rauchen, auch wenn die elektrische Zigarette weniger schädlich ist.

Mittlerweile gibt es eine sehr große Anzahl von unterschiedlichen Ausführungen elektrischer Zigaretten. Eine elektrische Zigarette funktioniert mit einem Verbrauchsstoff, den man auch als Liquid bezeichnet. Diese Flüssigkeit wird während des Rauchens verdampft und sie besteht aus Propylenglycol., Glycerin und Wasser sowie aus wenigen Teilen von Lebensmittelaromen. Optional kann auch Nikotin in die Flüssigkeit eingeführt werden. Der Dampf der Flüssigkeit erzeugt das sensorische Gefühl des Rauchens. Dabei werden Nikotin und Aromastoffe transportiert, welche vom Raucher direkt aufgenommen werden. Avoria-liquids sind also ein wesentlicher Bestandteil einer jeden E-Zigarette. Schaut man sich das Angebot an, so kann man zwischen den verschiedensten Aromen auswählen.

Eine E-Zigarette kann durchaus Spaß machen. Sie ist gesünder und schadet auch nicht den Mitmenschen. Das Angebot an Aromen ist groß und der Nutzer empfindet beim Rauchen eine größere Freude.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Oberberg-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@oberberg-nachrichten.de

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