In Tausenden Firmen und Haushalten der oberbergischen Region darf die Tasse Kaffee am frühen Morgen einfach nicht fehlen. Die Auswahl an Kaffeemaschinen und Vollautomaten ist über die letzten Jahre gewachsen und stellt auf Knopfdruck eine Vielzahl köstlicher Kaffeespezialitäten in Aussicht. Dabei ist nicht jede Art von Kaffeemaschine gleichermaßen für das eigene Büro geeignet. Wer die Unterschiede der Maschinen und die Vorlieben der Belegschaft kennt, wird gezielt und günstig zugreifen können.

Die richtige Art von Kaffeemaschine auswählen

Über Jahrzehnte hinweg stand die klassische Filtermaschine in deutschen Büros. Mit ihr wurden zehn oder zwölf Portionen Kaffee auf einmal zubereitet, bei luxuriös ausgestatteten Modellen war eine Kaffeemühle integriert. Mittlerweile sind verschiedene Arten von Kaffeemaschinen auf dem Vormarsch, die viele weitere Heißgetränke aufbrühen können. Die Geschmäcker beim Kaffeegenuss sind verschiedenen und was im Café in der Freizeit genossen wird, darf auch gerne das Berufsleben bereichern.

Handlich und schnell soll die Zubereitung von Kaffee im Büro erfolgen, damit keine Arbeitszeit verlorengeht. Genau deshalb sind Maschinen mit Pads und Kapseln eine bevorzugte Lösung. Diese ermöglichen mit unterschiedlichen Stärken des Kaffees eine Zubereitung in Einzelportionen, die jedem persönlichen Kaffeetyp entsprechen. Ähnlich gilt für große Vollautomaten, bei denen Brühdauer & Co. frei ausgewählt werden können.

Kapseln und Pads – günstige Alternativen auf dem Vormarsch

Häufig zögern Büros und Privathaushalte beim Kauf von Pad- oder Kapselmaschinen, da teure Ausgaben in den Verbrauchsmaterialien gefürchtet werden. Neben der teuren Originalware, beispielsweise für Nespresso-Maschinen als etabliertes System von Nestlé, gibt es sinnvolle Alternativen. So ist die Kapselserie Gourmesso für Genießer eine Option, die ausschließlich Fairtrade-gehandelten Kaffee umfasst. Mehr als 25 Sorten stehen in Kapseln zur Auswahl, die in jede gängige Nespresso-Maschine hineinpassen.

Beim Umweltaspekt sind Alternativmarken ebenfalls häufig ein Vorreiter. Pads und Kapseln werden nach dem Verbrauch entsorgt und führen zu einem größeren Abfallaufkommen. Marken wie Gourmesso arbeiten an umweltfreundlichen Lösungen, auch der Kaffee selbst ist bio-zertifiziert und belegt die gehobene Qualität der Kaffeebohnen.

Kosten beim Kaffeegenuss einfach reduziert

Im Sinne der Umwelt und der Betriebskasse ist eine Auseinandersetzung mit den Kosten pro Kaffeetasse wichtig. Hierbei lohnt nicht nur ein Blick auf den Einzelpreis von pads oder Kapseln als Verbrauchsmaterial. Auch der Stromverbrauch von Kaffeemaschinen oder das automatische Einschalten eines Stand-By-Modus‘ sind Ansatzpunkte, die bereits beim Maschinenkauf zu bedenken sind. Für private Haushalte kann es übrigens weiterhin die klassische Kaffeemaschine oder Filterhalter zum manuellen Aufbrühen sein. Kapseln, Maschine und sonstiges Zubehör auf die tatsächlichen Kaffeevorlieben abzustimmen, spart schließlich am meisten Geld ein.

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