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Hausmittel gegen Schweiß: Das hilft

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Welches Antitranspirant oder Deo hilft bei starkem Schwitzen im Sommer?

Das Vergleichsportal Antitranspirante.de hat die Top 7 Antitranspirante, welche speziell für Menschen die stark bis sehr stark schwitzen entwickelt wurden, getestet und verglichen. Aber was soll man tun, wenn man gerade kein Antitranspirant zur Hand hat? Kann man Schweiß auch mithilfe von Hausmitteln bekämpfen? Die Antwort lautet ja!

1. Kamille gegen schwitzige Hände

Schwitzige Hände können eine nervige Angelegenheit sein, vor allem wenn man dauerhaft darunter leidet. Ein einfaches Mittel, welches dagegen helfen kann, ist ein Kamillenbad. Alles was dafür benötigt wird, ist eine Schüssel warmes Wasser und ein paar Tropfen Kamillentinktur, die in der Apotheke oder der Drogerie erhältlich ist. Nun sollten die Hände täglich für einige Minuten in das Kamillenbad getaucht werden.

2. Apfelessig gegen Schwitzen

Apfelessig ist ein bewährtes Hausmittel gegen unerwünschtes Schwitzen. Der saure Essig hat eine adstringierende Eigenschaft und bringt den pH-Wert der Haut wieder ins Gleichgewicht. Somit bekämpft er Bakterien, die den unangenehmen Schweißgeruch verursachen. Um dieses Hausmittel anzuwenden, wird einfach ein Wattepad in Apfelessig getaucht. Anschließend werden die betroffenen Stellen eingerieben. Am besten sollte man diese Prozedur vor dem Schlafengehen vollziehen, da der Essig so über Nacht in die Haut einziehen kann. Am nächsten Tag wird er einfach mit der morgendlichen Dusche abgewaschen. Ein anderer Weg ist es, 1 EL Apfelessig vor jeder Mahlzeit in ein Glas Wasser zu geben und zu trinken.

3. Zitronen können Deo ersetzen

Die in Zitronen enthaltene Zitronensäure kann wie ein natürliches Deo wirken. Ähnlich wie bei dem Apfelessig wird der Zitronensaft in Wasser aufgelöst und anschließend täglich auf die schwitzenden Stellen getupft. Nach 20 bis 30 Minuten sollte der Saft aber wieder entfernt werden. Anstatt Zitronensaft kann man auch Backpulver verwenden, was ebenfalls eine schweißhemmende Wirkung besitzt.

WICHTIG: Apfelessig, Zitronensaft und Backpulver sollten vor der Verwendung immer vorsichtig getestet werden. Außerdem sollte keine Haut damit eingerieben werden, die frisch rasiert wurde oder auf der andere Haarentfernungsmittel aufgetragen wurden. Und ganz wichtig: Immer auf Bio-Qualität achten.

4. Tausendgüldenkraut gegen Schweißgeruch

Das Tausendgüldenkraut kann als täglicher Aufguss gegen unangenehme Gerüche helfen. Eine Tasse sollte über den Tag verteilt getrunken werden. Das Kraut kann man in jeder Apotheke kaufen. Um den Aufguss herzustellen, wird einfach 1 TL der Blätter in kaltes Wasser gegeben. Dies lässt man dann 9 Stunden ziehen. Die Blätter können durch ein Sieb entfernt werden.

5. Salbei gegen Nachtschweiß

Die Salbeipflanze ist ein Wundermittel gegen Nachtschweiß. Es müssen einfach 4 TL an getrockneten Salbeiblättern mit 500 ml heißem Wasser aufgegossen werden. Dann lässt man das ganze 10 Minuten ziehen und kann es anschließend trinken. Täglich sollten 2 Tassen davon getrunken werden. Alternativ kann man die betroffenen Körperstellen mit Salbei einreiben. Dafür werden 1 TL der Blätter mit 2 Tassen Wasser zum Kochen gebracht. Der entstandene Sud kann nach dem Abkühlen auf die Haut getupft werden.

6. Weizengras kann entgiftend wirken

Weizengras kann als Entgiftungskur dienen. Es schwemmt alle Säuren und Giftstoffe aus dem Körper, wodurch Schweiß und der damit verbundene Geruch unterbunden werden kann.

Das beste Hausmittel gegen Schwitzen ist aber immer noch ausreichend Wasser zu trinken. Sollten sich die Beschwerden über einen längeren Zeitpunkt nicht verbessern, ist ein Arztbesuch unabdingbar.

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