Das Badezimmer ist ein Raum, in dem sich die Hausbewohner- und Bewohnerinnen oft aufhalten. Ob zum Duschen, Fertigmachen oder für das Verrichten der natürlichen Geschäfte – dieser Ort soll gemütlich sowie praktisch sein. Daher ist es vielen Menschen wichtig, dass das Badezimmer rundum ausgestattet ist. Eine moderne Dusche oder Badewanne darf nicht fehlen, aber auch elektrische Geräte gehören zur Grundeinrichtung. So beispielsweise die Waschmaschine und der Trockner, wenn keine separate Wäschekammer vorhanden ist, aber auch der Föhn oder der beleuchtete Badezimmerspiegel. 

Wenn Sie gerade dabei sind, ein neues Badezimmer einzurichten oder Ihres Umzustrukturieren, sollten Sie einige Aspekte beachten. Wie wählen Sie die passenden Geräte aus? Welche Waschmaschine eignet sich für Ihr Vorhaben? Diese Fragen sollen im Folgenden geklärt werden.

Bei allen Geräten gilt: Auf die Energieeffizienzklasse achten

Bild von leemelina08 auf Pixabay

Noch bevor Sie sich Gedanken über Ihre Badezimmergeräte machen, sollten Sie die Energieeffizienzklasse im Auge behalten. Auf einer farblich markierten Skala von Grün bis Rot sowie mit Buchstaben benannt, zeigt sie an, wie viel Strom durch das Gerät verbraucht wird. Ein solcher Wert dient Ihnen zweierlei. Zum einen lässt sich grob vorherbestimmen, wie viel Strom das Gerät bei Betrieb verbrauchen wird. Zum anderen können Sie der Umwelt etwas Gutes tun. Denn je höher die Effizienzklasse gewählt wird, desto weniger Strom wird verbraucht. Dies wirkt sich auf die Entstehung von CO2 aus, was ein aktuelles andauerndes Thema ist.

Hinweis: Wenn Sie sich nach der Energieeffizienzklasse von Geräten erkundigen, sollten Sie berücksichtigen, dass diese Skala von A+++ bis G reicht. Bei Immobilien hingegen reicht die Skala von A+ bis J. Hier kann es oftmals zu Verwirrungen kommen, wenn diese Unterscheidung nicht getroffen wird.

Diese Waschmaschine passt zu Ihnen

Nun sind Sie bezüglich der Energieeffizienzklasse gut beraten. Ihre Waschmaschine sollte also einer Klasse von A+++ bis A+ entsprechen, um möglichst geringe Kosten zu verursachen. Hinzu kommt die Frage nach der Bauform. Es lassen sich Top und Frontlader bei Waschmaschinen unterschieden. Der Toplader lässt sich, wie sein Name erahnen lässt, von oben beladen. Somit sind die Geräte meist sehr platzsparend gebaut, da sie keinen weitreichenden Öffnungswinkel benötigen. Für ein kleines Badezimmer sollten Sie sich daher immer für einen Toplader entscheiden. Wenn Sie ausreichend Platz in Ihrem Bad zur Verfügung haben, kann ein Frontlader einziehen. Diese Geräte weisen zudem ein deutlich höheres Ladevolumen auf, sodass Sie im Handumdrehen die Wäsche einer ganzen Woche gewaschen haben.

Von vorne oder von oben – Wie wird die Wäsche eingefüllt?

Nun sind Sie bezüglich der Energieeffizienzklasse gut beraten. Ihre Waschmaschine sollte also einer Klasse von A+++ bis A+ entsprechen, um möglichst geringe Kosten zu verursachen. Hinzu kommt die Frage nach der Bauform. Es lassen sich Top und Frontlader bei Waschmaschinen unterschieden. Der Toplader lässt sich, wie sein Name erahnen lässt, von oben beladen. Somit sind die Geräte meist sehr platzsparend gebaut, da sie keinen weitreichenden Öffnungswinkel benötigen. Für ein kleines Badezimmer sollten Sie sich daher immer für einen Toplader entscheiden. Wenn Sie ausreichend Platz in Ihrem Bad zur Verfügung haben, kann ein Frontlader einziehen. Diese Geräte weisen zudem ein deutlich höheres Ladevolumen auf, sodass Sie im Handumdrehen die Wäsche einer ganzen Woche gewaschen haben.

Unterbrechung leicht gemacht

Zusätzliche Gadgets, die eine moderne Maschine auszeichnen sind beispielsweise der Spülstop oder die Kindersicherung. Beim Spülstop handelt es sich um die Funktion des manuellen Abschaltens des Waschprogramms. Die Wäsche bleibt hierzu in sauberem Wasser in der Maschine liegen, bis Sie das Programm fortsetzen. Wäre diese Funktion nicht gegeben, würde Ihre Kleidung in der Maschine stark zu knittern beginnen, was sich beim Bügel in mühevoller sowie zeitraubender Arbeit äußern würde. Die Kindersicherung lässt sich per Tastenknopf einschalten, sodass kleine Kinderhände die Maschine nicht im Betrieb öffnen können. 

Schonend für die Ohren und den Geldbeutel

Zu guter Letzt sollte auf die Lautstärke im Betrieb sowie den jährlichen Wasserverbrauch geachtet werden. Der Unterschied der Lautstärke während des Schleuderganges oder des Waschens sind groß. Beim Waschen sind die Geräte meist leise. Hochwertige Modelle erzeugen circa 50 dB oder weniger. Beim Schleudern sollte ein Wert von 75 dB nicht überschritten werden.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Oberberg-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist telefonisch unter 02261-9989-885, oder über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@oberberg-nachrichten.de

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