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Ratgeber

Mehr Cloud für die Raketenforschung

Die europäische Weltraumagentur ESA wird mit der Space Solution Alliance, einem spezialisierten Netzwerk von Raumfahrt-Unternehmen, Forschungsinstituten und öffentlichen Institutionen, europäische Hightech-Startups intensiver fördern. T-Systems, die Großkundensparte der Telekom und erster Partner der Space Solution Alliance, steuert für das Netzwerk die Open Telekom Cloud (OTC) bei. Die in der Raumfahrt-Branche typischerweise in großem Umfang anfallenden Datenmengen können so sicher gespeichert und verarbeitet werden. Bislang betreibt die ESA europaweit bereits 16 Inkubatoren, in denen Gründer mit Ideen für die Transformation von Raumfahrttechnologien in andere Wirtschaftsbereiche gefördert werden.

Quelle: Deutsche Telekom AG

Für die Jungunternehmen aus den ESA-Inkubatoren stellt T-Systems ab sofort kostenlose Leistungen aus der OTC für Testzwecke zur Verfügung. Darüber hinaus können sich Startups für eine dauerhafte Nutzung individuell angepasster Cloud-Services bewerben. Bei erfolgreicher Bewerbung erhalten die Gründer Cloudleistungen sowie Support durch Service – und Migrationsspezialisten im Wert von bis zu 30.000 €.

Die im März 2016 gestartete OTC von T-Systems verbindet den für Public-Cloud-Services bekannten Preisvorteil mit maximaler Flexibilität. Die Cloudleistungen werden ausschließlich aus deutschen Rechenzentren erbracht und lassen sich über Standard-Schnittstellen in vorhandene IT-Umgebungen einbinden. Die Open Telekom Cloud basiert auf dem offenen OpenStack-System und verhindert dadurch technologische Abhängigkeiten. Der Servicekatalog der OTC umfasst Computing-, Storage-, Netz-, Sicherheits- und Management-Leistungen. Sämtliche Cloud-Services lassen sich beliebig innerhalb weniger Minuten zu- und abbuchen.

Quelle: Deutsche Telekom AG

Der Beitrag Mehr Cloud für die Raketenforschung erschien zuerst auf TeDaMo.

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