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Exklusiv-Interview über den neuen Messenger BubCon

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CheckerNun heißt es „Klassik Adé“ mit dem neuen Messenger BubCon 

Gummersbach – Am heutigen Montag, den 15.08.2016, erklimmt der neue Messenger BubCon den App-Markt. Via Smartphone lässt sich nun mit frischem Design und innovativen Features kommunizieren. In einem exklusiven Interview berichten Jeffrey Reed und Dennis Dörr, was hinter dieser neuen App steckt und was sie zu bieten hat:

Erzählen Sie doch bitte einmal, was und wer hinter BubCon steckt.

Reed: BubCon ist ein StartUp-Unternehmen mit Sitz im oberbergischen Gummersbach. Wir haben 16 Mitarbeiter, welche auf weitere Zweigstellen in fünf Ländern verteilt sind. Alle diese Zweigstellen koordinieren miteinander. So kümmern wir uns um das Marketing des neuen Messengers und unsere Kollegen im Ausland gestalten zeitgleich zum Beispiel das Design.

Teil des BubCon-Teams: (v.l.) Dennis Dörr und Jeffrey Reed
Teil des BubCon-Teams: (v.l.) Dennis Dörr und Jeffrey Reed

 Um welches Produkt handelt es sich bei BubCon genau und wie entstand die Idee dazu?

Bubble-Ansicht inklsuive Untergruppen innerhalb der Chats
Bubble-Ansicht inklsuive Untergruppen innerhalb der Chats

Reed: BubCon ist ein Messenger für Smartphones, welcher zur aktiven Kommunikation einlädt. Die ursprüngliche Idee entstand darin, eine Lücke auf dem Messenger-Markt schließen zu wollen, schließlich existieren bereits einige solcher Messenger, welche weltweit von Usern genutzt werden. Die einen haben eine Schwäche im Bereich der Datensicherung sowie des Datenschutzes, bei den anderen liegt diese im Design der App. Mit BubCon haben wir  einen Messenger entwickelt, der die Schwächen anderer optimiert und mittels innovativer Features die Möglichkeiten der virtuellen Kommunikation maximal ausschöpft.

 Wie lange hat dieser Prozess gedauert, bis die App endgültig entwickelt und verkaufsbereit war?

Dörr: Verkaufsbereit ist die App zu diesem Zeitpunkt. Bis hierhin haben wir insgesamt drei Jahre an der Planung und Entwicklung gearbeitet. Beide Bausteine für sich haben etwa 1 ½ Jahre in Anspruch genommen, da bei einem solchen Messenger doch viele Details zu planen und beachten sind.

 Was ist das Besondere an BubCon?

Dörr: Im Prinzip funktioniert der Messenger wie die, die wir bereits kennen. Man kann verschiedene Chats mit einer oder mehreren Personen anlegen und über diese Nachrichten, Sprachmemos, Videos, Fotos oder Ähnliches austauschen. Mit BubCon lösen wir uns allerdings von dem klassischen Standard-Messenger los und ermöglichen eine strukturierte sowie übersichtliche Kommunikation.

Klassische Ansicht mit Untergruppen-Anzeige
Klassische Ansicht mit Untergruppen-Anzeige

Reed: Auf diesem Markt existieren bereits einige Platzhirsche, daher ist es uns wichtig mit BubCon einen Meilenstein zu setzen. Um dies zu verwirklichen, haben wir uns insbesondere den Bereichen Datensicherung, Design und Features gewidmet.

Erklären Sie einmal, wie genau diese Optimierungen und Innovationen aussehen.

Reed: Die Optimierungen liegen zum Beispiel im Bereich der Datensicherung. Bei BubCon wird maximaler Datenschutz geboten, damit private Nachrichten, Bilder usw. nicht in falsche Hände geraten. Zudem sind einige neue Features verfügbar. Zum Beispiel ist es möglich innerhalb eines Gruppenchats weitere Untergruppen, zum Beispiel für Geburtstage oder Ausflüge, zu bilden. Mittels dieser Untergruppen können Informationen schnell und einfach wiedergefunden und abgerufen werden. Ferner erhält auch die Kommunikation eine übersichtliche Struktur, welche jedem Teilnehmer das Folgen vereinfacht.

Dörr: Und auch durch die neue Suchfunktion anhand von Hashtags geht nichts mehr verloren. BubCon ermöglicht hierzu die Markierung verschiedener Nachrichten und Wörter innerhalb eines Chats mit einem Hashtag. Diese können in der Suchfunktion einfach eingegeben und somit wiedergefunden werden.

Reed: Nicht zu vergessen sind natürlich Verbesserungen bereits bestehender Features. In BubCon findet sich zum Beispiel eine Optimierung der Sprachmemo-Funktion wieder. Diese enthält nun eine An/Aus-Funktion und ermöglicht so eine komfortablere Nutzung. An-Aus-Funktion bedeutet hier nämlich, dass die Aufnahme zwischendurch angehalten werden kann. Zu einem beliebigen Zeitpunkt kann diese dann weitergeführt werden. Außerdem werden Sprachmemos nicht sofort, wie bisher bekannt, abgeschickt, sondern sind erstmals abrufbar. Der Nutzer kann sich sein aufgenommenes Sprachmemo erst einmal selbst anhören, bevor er dieses an Dritte verschickt.

Screenshot_2016-04-30-17-12-05 Sie sprachen eben auch die Optimierung des Designs an. Wie genau sieht diese aus?

Dörr: BubCon ermöglicht ein variables und individuelles Design. Neben der Möglichkeit Farben und Hintergründe zu verändern, kann der Nutzer hier auch zwischen verschiedenen Ansichten variieren. Natürlich ist darunter auch die klassische Ansicht, welche bereits aus anderen Messengern bekannt ist, vertreten. Zudem gibt es zusätzlich auch die Bubble-Ansicht. Hier können wahlweise farbig oder nicht farbig alle Chats in Form von Blasen angezeigt werden. Und auch die Untergruppen der Chats sind in dieser Ansicht als kleine Bläschen abrufbar. Dies verschafft einem eine schnelle Übersicht über alle aktiv laufenden Chats.

Reed: Und auch neue Sticker sind neben den klassischen Standard-Smileys integriert! Diese frischen das Design nochmals auf und machen eine abwechslungsreichere Kommunikation möglich.

 Ist die App denn zu diesem Zeitpunkt „ausgereift“ oder sind bereits Erweiterung in Planung?

Reed: Natürlich sind auch Erweiterungen für die Zukunft geplant. Hierzu zählt die Anreicherung des Sticker-Shops, eine 3D-Animation, eine weitere Verbesserung des Audio-Rekorders, noch mehr Designs sowie die Möglichkeit der Videotelefonie. Eine Besonderheit, die wir ebenfalls planen ist die Abstimmfunktion. Diese ermöglicht eine schnelle und einfache Abstimmung innerhalb von Gruppen. Hierzu kann der Nutzer beliebig Leute hinzufügen oder entfernen. Dies erspart einem viel Zeit und Leserei.

 Und was muss ich als User nun tun, um BubCon zu erhalten?

ps-de-7Dörr: BubCon ist ab dem 15.08.2016 für Android und ab dem 15.09.2016 auch für iOS im Appstore verfügbar. Da die App international erhältlich ist, bietet sie die Nutzung auf insgesamt neun verschiedenen Sprachen.

 Reed: User können die App für zwei Monate gratis zur Probe nutzen. Danach kann man sie für einen Preis von 1,99€ im Jahr erhalten. Damit nach den 2 Probemonaten keine ungeahnten Kosten entstehen, läuft  die App nach den Gratismonaten nicht einfach weiter!

 

Ab heute heißt es also „Klassik adé“ und „Hallo Einzigartigkeit“! Mit dem neuen Messenger BubCon können Sie als Nutzer frei variabel Ihre Kommunikation gestalten und designen sowie neue Features entdecken. Nutzen Sie die kostenlose Gratisprobe im Appstore und tauchen Sie in die Welt der modernen Kommunikation ein. Wir tun es auch!

BubCon im Vergleich zu anderen Messengern
BubCon im Vergleich zu anderen Messengern
Systemvergleich
Systemvergleich

Text und Fotos: AW/ARKM + Bubcon

Veröffentlicht von:

Aline Walter
Aline Walter ist Redakteurin und kaufmännische Mitarbeiterin bei ARKM. Als Reporterin versorgt die Studentin des Medienmanagements sowie der Unternehmensführung die Oberberg-Nachrichten täglich mit aktuellen Nachrichten und Berichten aus der Region.
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3 Kommentare

  1. Die App BubCon Messenger macht vieles besser als die Konkurrenz, dennoch glaube ich nicht dass sich die App gegen die etablierten Platzhirsche durchsetzten kann. Das große Problem dürfte wieder einmal darin liegen die eigenen Kontakte von einem Wechsel des Messengers zu überzeugen, als Nutzer von Google Hangouts weiß ich ein Lied davon zu singen. Auch die Kosten von 1,99€ pro Jahr nach zwei Gratismonaten halte ich trotz der vielen Funktionen für recht ambitioniert, es fehlt eine Gratisversion mit eingeschränkter Funktionalität.

    Daran dürfte wohl auch das recht aggressive Marketing von BubCon nichts ändern. In Sachen Marketing scheinen die Entwickler Ihre Hausaufgaben jedenfalls gemacht zu haben, seit einigen Tagen werden die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google und Co. regelrecht mit Werbung geflutet. Dies ist auch soweit in Ordnung, solange man die Werbung als solche erkennen kann.

    Auch dieser Artikel ließt sich wie ein Auszug aus den Werbeflyern, verpackt als redaktioneller Beitrag bzw. Interview. Wenn es sich um einen bezahlten Artikel handelt wäre eine entsprechende Kennzeichnung als Anzeige oder Werbung absolut angebracht. Dies wäre jedenfalls fair gegenüber den Lesern, den Entwicklern ähnlicher Apps, und gegenüber anderen Medien, welche solche Artikel klar als Werbung kennzeichnen. Vielleicht könnten Sie klarstellen, wie es zu diesem Artikel gekommen ist?

    Den Satz „Allerdings läuft die App nach den zwei Gratismonaten nicht einfach weiter, sodass ungeahnte Kosten für den Nutzer entstehen!“ verstehe ich allerdings nicht. Warum entstehen ungeahnte Kosten, wenn die App nach den Gratismonaten nicht weiter läuft?

  2. Lieber Andre,

    erst einmal vielen Dank für dein Feedback. Gerne nehmen wir hierzu Stellung:

    1. Deine Kritik hinsichtlich der Gratisversion teilen wir so nicht. Wie du schon geschrieben hast, haben die Nutzer die Möglichkeit die App für 2 Monate Gratis zu testen. Wofür sollten wir dann auch noch eine Gratisversion mit eingeschränkter Funktionalität anbieten? Unserer Ansicht nach macht es mehr Sinn, wenn Nutzer die App im vollen Umfang für 2 Monate testen können. Dann kann jeder für sich entscheiden, ob er/sie den Messenger weiterhin nutzen möchte oder nicht. Bei einer Gratisversion mit eingeschränkter Funktionalität wüssten die Nutzer nicht genau was sie im Endeffekt für ihr Geld bekommen.

    2. Bei dem Interview handelt es sich nicht um einen von uns in Auftrag gegebenen bezahlten Beitrag. Es handelt sich hierbei lediglich um eine Unternehmensvorstellung die kostenfrei angeboten wurde. Du wirst auch einen längeren Artikel in der Oberbergischen Volkszeitung und in der Rheinischen Post von uns finden. Dieser wurde ebenfalls nicht gegen Bezahlung in Auftrag gegeben.

    3. Hinsichtlich des Satzes „Allerdings läuft die App nach den zwei Gratismonaten nicht einfach weiter, sodass ungeahnte Kosten für den Nutzer entstehen“ hast du völlig recht. Es handelt sich hierbei schlichtweg um einen Tippfehler. Richtig wäre „…sodass keine ungeahnten Kosten für den Nutzer entstehen“.

    Wir danken dir für deine ehrliche Meinung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

    Dein BubCon Media Team

  3. Was ihr noch als Update für den Artikel bringen könntet: Bubcon ist zwei Mal gehackt worden und immer noch massiv unsicher, die Entwickler haben auch offensichtlich nicht verstanden was Ende-zu-Ende Verschlüsslung (im Vergleich zu einfacher wo der Betreiber mitlesen kann) bedeutet. Ich weiß nicht ob hier links gerne gesehen sind, daher einfach mal googlen: „bubcon ccc hannover“. Der Link zu den Security Nightmares ist sehr aufschlussreich.

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