Hinweis zu externen Verlinkungen
Ratgeber

Einen Haushalt richtig auflösen

ARKM.marketing

Alles muss raus – bei einer Haushaltsauflösung gibt es viel zu tun. Alles muss ausgeräumt und begutachtet werden. Kann der Esstisch weiterverwendet werden, funktioniert die alte Stehlampe noch und wohin eigentlich mit den ganzen Porzellantassen?

Gründe für die Auflösung einer Wohnung gibt es verschiedene: Ein Paar zieht zusammen, nach dem Auszug der Kinder ist die alte Wohnung zu groß oder ein Angehöriger ist verschieden. In jedem Fall steht einiges an Arbeit an. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, gibt es hier ein paar Tipps zur Wohnungsauflösung.

Bild: Pixabay
Bild: Pixabay

Setzen Sie sich zu Beginn ein realistisches Ziel, bis wann die Wohnung aufgelöst werden soll. Da das Datum für die Übergabe der alten Wohnung meistens feststeht, sollten Sie rechtzeitig mit dem Ausräumen anfangen.
Als eine gute Methode zum Aufräumen hat sich das Vier-Kisten-Prinzip erwiesen. Dieses Prinzip lässt sich auch auf die Auflösung eines Haushaltes übertragen. Teilen Sie alle Gegenstände des Haushaltes in vier Kategorien ein:

  1. Aufheben: Hierzu gehören alle Gegenstände, die Sie weiterverwenden oder aufheben wollen. Beim Umzug kommen diese Gegenstände auf jeden Fall mit in die neue Wohnung.
  2. Unentschlossen: Häufig hält man beim Aufräumen Gegenstände in der Hand, bei denen man sich nicht sicher ist, ob man sie noch einmal brauchen kann. Diese Gegenstände kommen erst einmal mit und werden im Keller oder der Abstellkammer verstaut. Hat man sie nach einem Jahr nicht benötigt, können sie aussortiert werden.
  3. Verschenken/Verkaufen: Alles, was zu schade oder zu wertvoll zum Wegwerfen ist, kann auf verschiedenen Wegen weitergegeben werden, z.B. als Spende oder auf dem Flohmarkt. Wertgegenstände können außerdem bei einem Pfandleihhaus abgegeben werden. Da eine Haushaltsauflösung mit Kosten verbunden ist, kann man so noch Geld dafür erhalten. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Gegenstände wieder auszulösen, sollte man es sich anders überlegt haben. Zeitsparend sind Online-Pfandhäuser wie iPfand, da hier die Sachen vor Ort abgeholt werden.
  4. Wegwerfen: Alter Kram, den Sie nicht mehr gebrauchen oder weitergeben möchten, wird konsequent entsorgt.

Gehen Sie nach dieser Methode Zimmer für Zimmer durch, geht die Arbeit leichter von der Hand. Kommen Sie selbst nicht gut voran, können die Dienste eines Profis helfen. Wie Sie einen seriösen Dienstleister finden, erfahren Sie hier.

ARKM.marketing

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"