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Wanderung mit einem Schloß und 2 Burgruinen

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Schloß Gimborn, Burgruine Eibach und Burgruine Neuenberg

 

Da wohnt man schon so lange im Oberbergischen Land und entdeckt immer mal was Neues.

Inspiriert durch einen Zeitungsbericht über eine „Tippeltour“ bei Schloß Gimborn und die Ruinen, war das genau die richtige Wanderung bei herrlichen Wochenendwetter.

Geparkt wird direkt am Schloß. Über die Pastoratsstraße, vorbei an der Leichenhalle, geht es langsam hinauf in den Wald.

Bevor wir über den schmalen und etwas steilen Weg hinunter ins Tal gehen, machen wir ein paar Meter weiter einen kurzen Abstecher in einen ehemaligen Steinbruch, der über einen alten Hohlweg gut erreichbar ist.

Ein paar Meter zurück geht es dann hinunter, immer dem Wanderweg „A1“ folgend. Über gut zu laufende Waldwege, geht es irgendwann hinauf, hier ist der Weg steinig, als sei er aus dem Fels gehauen, aber gut zu belaufen.

An einer Weggabelung, machen wir uns auf zur ersten Burgruine „Eibach“. Zur Zeit steht die ehemalige Wasserburg aber eher auf trokenen Füßen, denn das Wasser aus dem Burggraben, war vor einiger Zeit abgelassen worden und wird nun erst wieder langsam angestaut.

Zurück bei der Weggabelung geht es weiter durch die Wälder und es zieht sich dann auch langsam den Berg hinauf. Ganz oben, wieder an einer Weggabelung, zeigt ein Schild, wie wir zur Burgruine „Neuenberg“ kommen. Es ist nur ein kurzer Weg in die fast völlig zerstörte Ruine, außer den Außenmauern und einer Turmruine, ist kaum noch was erhalten. Dafür stehen hier aber auf den Mauern der Ruinen schöne große Buchen, auf denen sich etliche Liebende mit Gavuren verewigt haben.

Dem Tip einer jungen Frau, die auch dort wanderte, folgten wir einem kaum wahrzunehmenden Weg, direkt neben der Ruine und gingen strack durch den Wald, den Berg hinunter und fanden die sagenumworbene „Zwergenhöhle“. Zwergen haben wir keine gefunden, aber im hinteren Teil der Höhle einen kleinen Gang, da könnte ja………..!?

Wieder geht es zurück zur Weggabelung und wir ziehen weiter über gut beschilderte Wanderwege weiter. Überall treffen wir auf aufgeforstete Tannenschonungen, die zeigen, das Stürme hier einst starke Schäden hinterliessen. Vor allem Kyrill hat am Steinberg wenig stehen lassen.

Am Ende des Weges geht es dann über ein kurzer Stück Straße ( Vorsicht : Autos und Motorräder fahren hier gerne mal schneller!“ und kommen nach Kümmel, direkt das erste Haus gehört der………Polizei! Genauer gesagt der „International Police Assoziation“. Wer jetzt denkt hier steht ein riesiges Tagungsgebäude der irrt. Das „Uhu Haus“, so heißt es wirklich, ist ein uraltes kleines Fachwerkhaus, was gemütlich am Wegesrand liegt.

Gegenüber liegt ein altes Forsthaus mit zwei schönen Hausbäumen. Kurz danach geht es von der Straße zurück in den Wald, hier liegen überall Stücke von Baumstämmen, die viele Jahre auf dem Buckel haben. Am Ende des Weges laufen wir über eine Wiese hinunter nach Gimborn und kommen zum „Schl0ß Hotel“ wo wir nach ca. 8,8 Kilometer für eine „Genussrast“ einkehren, bevor die letzten 100 Meter zum Auto noch vor uns lagen. Als Résumé  bleibt zu sagen; „Machen Sie sich auf den Weg! Es lohnt sich“

 

 

 

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