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Politik in Oberberg

Klaus-Peter Flosbach von Wahlergebnis beeindruckt

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Oberberg – Mit 52,24 Prozent hat Klaus-Peter Flosbach (CDU) gestern den Wahlkreis Oberberg gewonnen und damit den direkten Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag geschafft. Auch einen Tag danach war er von diesem Ergebnis noch beeindruckt.

„Mit 50 Prozent haben wir nicht gerechnet“, sagte der gebürtige Wipperfürther im Gespräch mit Oberberg-Nachrichten. Es habe ihn gestern sehr gefreut, gemeinsam mit seinem jungen und starken Team diesen Erfolg einzufahren. „Der Trend für die Bundestagswahl hat für die Union gesprochen, aber das es so eindeutig werden würde, damit hat wirklich einer gerechnet“, so Flosbach.

Auch Margit Ahus, Geschäftsführerin des CDU-Kreisverbandes Oberberg, freute sich über das Ergebnis. „Die Stadt- und Gemeindeverbände haben einen tollen Wahlkampf gemacht, welcher zu so einem tollen Ergebnis geführt hat.“ Im Vorfeld habe man am großen Zuspruch, den Flosbach überall erfahren habe, gemerkt, dass es ein gutes Ergebnis würde. Ahus lobte nicht nur die gute Arbeit der Verbände, sondern auch der Jungen Union. Bei allen seinen Auftritten sei Flosbach immer von Mitgliedern der Jungen Union begleitet worden. Dies habe ein sehr tolles Bild abgegeben.

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War vom Wahlergebnis sichtlich beeindruckt: Klaus-Peter Flosbach (CDU) – Archivbild: Johanna Behrendt.

Im gesamten Kreis sei Flosbach immer wieder präsent gewesen. Und das wüssten die Wähler zu schätzen. Ahus: „Klaus-Peter Flosbach ist so, wie viele andere sein sollten!“

Derweil bedauert man bei der CDU Oberberg das Abschneiden der FDP. Flosbach: „Mit tut es sehr leid für Jörg von Polheim. Wir haben in Berlin sehr gut zusammengearbeitet. Ein solches Ergebnis habe ich einfach nicht erwartet.“ Erst heute Morgen habe er im Radio gehört, dass die Kandidaten der SPD, Michaela Engelmeier-Heite, über ihren Listenplatz in den Bundestag eingezogen sei. „Ich gratuliere ihr herzlichen. Für den Oberbergischen Kreis kann es nur gut sein, zwei Abgeordnete im Bundestag zu haben. So haben wir die Möglichkeit, in gleich zwei Fraktionen bei bestimmten Themen Einfluss zu nehmen. Das kann nur zum Vorteil des Oberbergischen sein.“

Auf die Frage nach einer möglichen Koalition antwortete Flobach: „Eindeutig schwarz-rot. Im Bereich der Sozialpolitik gibt es viele Schnittflächen. Bei der Finanzpolitik wird es da schon schwieriger, weil es hier natürlich auch um das Thema Steuern geht.“ Außerdem stünden Außenpolitische und europäische Themen auf der Tagesordnung. Diese könne man laut Flosbach nicht mit einer schwachen Mehrheit bewerkstelligen. Schwarz-Grün sei für ihn keine Option.

Nach dem anstrengenden Wahlkampf geht es für den Oberberger zunächst für zwei Tage nach Berlin, ehe er sich zusammen mit seiner Frau auf der Insel Juist eine kurze Auszeit gönnt.

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