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Zwischenbilanz der Polizei zum Sturmtief Friederike

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Oberbergischer Kreis (ots) – Sturmtief Friederike hat im Oberbergischen deutliche Spuren hinterlassen. Vielerorts sind Straßen durch umgestürzte Bäume blockiert und mussten gesperrt werden, da eine Räumung für die Rettungskräfte zum gestrigen Zeitpunkt zu  gefährlich war. Wann die gesperrten Strecken wieder freigegeben werden, ist zurzeit noch nicht absehbar – sie werden in den allermeisten Fällen zumindest bis zum heutigen Tag (19.01.2018) andauern. Stand 16.00 Uhr (18.01.2018) sind der Polizei 59 Gefahrenstellen gemeldet worden. Zumeist handelte es sich um umgestürzte Bäume, aber auch umherfliegenden Gegenstände waren darunter.

Die Polizei musste zu elf sturmbedingten Verkehrsunfällen ausrücken, die in den meisten Fällen lediglich Sachschäden nach sich zogen. In Gummersbach-Waldesruh wurde gegen 12.30 Uhr der Renault Twingo einer 62-jährigen Gummersbacherin während der Fahrt auf der L 323 von einem umstürzenden Baum getroffen. Die Frau musste in das Gummersbacher Krankenhaus eingeliefert werden; den Schaden an dem PKW schätzt die Polizei auf etwa 8.000 Euro. Von den heftigen Winden von der Straße geweht wurde in Hückeswagen-Wegerhof eine Autofahrerin aus Hückeswagen. Die 30-Jährige war mit einem VW Crafter gegen 14.25 Uhr in den Straßengraben gedrückt worden und zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Ein Krankenwagen brachte die Frau in ein Krankenhaus, den Schaden an dem Wagen schätzt die Polizei auf etwa 5.000 Euro. Gleich vier geparkte Fahrzeuge beschädigte gegen 13.30 Uhr ein umstürzender Baum auf der Hüttenbergstraße in Marienheide. Hier geht die Polizei von einem Schaden in Höhe von etwa 30.000 Euro
aus.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche verantwortet die Redaktion Oberberg-Nachrichten. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist telefonisch unter 02261-9989-885, oder über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected] - Redaktionssprechstunde: Mo, Di und Do von 10-12 Uhr.
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