Workshops bei BPW geben praxisnahe Einblicke

Wiehl – Im Rahmen der Aktion „KAoA – Kein Abschluss ohne Anschluss“ konnten Ende April rund 240 Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse die Berufswelt bei BPW kennenlernen. Damit unterstützt das Unternehmen die Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, um den Jugendlichen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern und sie auf ihre Berufswahl vorzubereiten.

In Workshops zu den Ausbildungsberufen Industriemechaniker/-in und Konstruktionsmechaniker/-in, Zerspanungsmechaniker/-in und Werkzeugmechaniker/-in sowie Mechatroniker/-in und Elektroniker/-in für Betriebstechnik konnten die Jugendlichen ihre Fähigkeiten in technischen Berufen testen. Zudem standen BPW Auszubildende für alle Fragen der Schülerinnen und Schüler bereit. Den Abschluss der Berufsorientierungswoche bildete der Girls‘ and Boys’Day.

Bildquelle: BPW

Die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist seit Jahren fester Bestandteil eines ganzheitlichen und nachhaltigen Bildungskonzepts beim Wiehler Familienunternehmen. BPW Ausbildungsleiter Rainer Butting erklärt: „Der Fachkräftemangel in Deutschland hat nicht nur demografische Ursachen. Unternehmen müssen ihre Verantwortung erkennen und verstärkt in die Ausbildung junger Menschen investieren. Es ist wichtig, den Menschen im digitalen Wandel mitzunehmen und ihn für neue Prozesse fit zu machen – das fängt bei uns schon in der Ausbildung an.“

BPW wurde bereits mehrfach als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Das unternehmenseigene Ausbildungszentrum bereitet seine Schüler nicht nur auf ihre berufliche Zukunft vor: auch gesellschaftliche und politische Bildung gehört zum Programm. Dabei setzt BPW auf Praxisnähe: Azubis von BPW diskutieren im Stadtrat von Wiehl vor Publikum über konkrete kommunalpolitische Fragen. Mit dem Programm „Forscherkids on Tour“ besuchen speziell geschulte BPW Azubis Kindergärten der Region, um schon bei den Kleinsten Interesse für Mathematik und Naturwissenschaft zu wecken. Und nicht nur die begehrten „High Potentials“ wie Studenten mit Top-Noten können auf eine umfassende Förderung von BPW hoffen, denn das Familienunternehmen engagiert sich auch für Jugendliche, die nicht zu den schulischen Überfliegern gehören und verhilft ihnen zur Ausbildungsreife. Kürzlich wurde BPW nicht nur erneut als „Top 100-Arbeitgeber“ ausgezeichnet, sondern gehört laut Focus und Focus Money auch zu Deutschlands „Digital Champions“ und „Besten Ausbildungsbetrieben“.

BPW bietet jährlich mehr als 20 verschiedene Ausbildungsberufe an, darunter auch verschiedene kooperative Ausbildungen (Hochschul- und IHK-Abschluss). Für den Ausbildungsstart 2019 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler unter www.bpw.de im Bereich Karriere ab sofort bewerben.

Quelle: Mynewsdesk

ON - Oberberg-Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Artikel weiterempfehlen
  • gplus
  • pinterest
Einsortiert unter:

Veröffentlicht von:

Ihr Kommentar zum Thema