Blaulichtreport OberbergRadevormwald

Zwei leicht Verletzte nach Verkehrsunfall auf der B229

RadevormwaldNach einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten musste die Bundesstraße 229 zwischen Herbeck und Krebsöge gestern Abend (11.08.2020) für etwa 90 Minuten gesperrt werden. Gegen 17.40 Uhr war ein 35-jähriger Radevormwalder mit einem VW Bora aus Richtung Remscheid kommend auf der B229 unterwegs und nutzte dabei den rechten von zwei in Richtung Radevormwald führenden Fahrstreifen. Ihm folgte eine 25-Jährige Radevormwalderin mit einem Opel Corsa, die auf den linken Fahrstreifen wechselte, um den Vorausfahrenden zu überholen. Als der Corsa schon fast an dem VW Bora vorbeigefahren war, lenkte dessen Fahrer plötzlich nach links. Es kam zur seitlichen Berührung der Fahrzeuge, woraufhin der Corsa ins Schleudern geriet und sich um 180 Grad drehte, bevor er zum Stillstand kam. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Unfallbeteiligten erlitten jeweils leichte Verletzungen; ein Rettungswagen brachte die 25-Jährige zur ambulanten Behandlung in das Radevormwalder Krankenhaus.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Anna-Katharina Reiß
Anna-Katharina Reiß ist Redakteurin bei den Oberberg-Nachrichten. Sie sitzt in unserer Zentralredaktion in Bergneustadt und ist unter Tel. 02261-9989-885 bzw. Mail: [email protected] für unsere Leser erreichbar.

Themen
Mehr aufrufen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Back to top button
Close
Close

Adblock Detected

Unsere Online-Zeitung ist kostenlos und zeigt nur eine minimale Anzahl von Werbeflächen an. Mit dieser Werbung zahlen wir unsere Redakteure. Alle reden vom Mindestlohn. Dieser sollte auch für unser Medium gelten!