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Führerloses Kanu in der Wupper löste Großeinsatz aus

Radevormwald Ein führerloses Kanu, welches in Radevormwald- Dahlhausen auf einer kleinen Insel der Wupper gestrandet war, führte am Freitag (10.01.2020) gegen 13:00 Uhr zu einem großangelegten Einsatz der Feuerwehr und der Polizei. Die Polizei konnte zunächst nicht ausschließen, dass der mögliche Benutzer verunglückt war. Aufgrund dessen wurde die Wupper und der angrenzende Uferbereich u.a. unter Einsatz eines Polizeihubschraubers und mehreren Tauchern abgesucht. Parallel eingeleitete Ermittlungen ergaben, dass das Boot ursprünglich am Ufer der Wupper im Bereich der angrenzenden Hardtsraße angeleint war. Am heutigen Morgen wurde im Laufe eines Streites zwischen zwei Personen die Leine gelöst, so dass das Kanu seither ‚führerlos‘ in der Wupper trieb. Aufgrund der gewonnen Erkenntnisse wurden die Suchmaßnahmen gegen 16:00 Uhr eingestellt.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Amei Schüttler
Amei Schüttler
Amei Schüttler ist Redakteurin bei den Oberberg-Nachrichten. Sie sitzt in unserer Zentralredaktion in GM-Windhagen und ist unter Tel. 02261-9989-885 bzw. Mail: [email protected] für unsere Leser erreichbar.

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