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Wanderung Naturerlebnis Auenpfad bei Nümbrecht

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Nümbrecht
Die heutige Wanderung führt ca. 9,5 km als Rundweg ab dem Wanderparkplatz an der Holsteins Mühle vorbei an Auenwäldern der Bröl und anderen kleinen Flüssen / Bächen.
Am Wegesrand stehen etliche interaktive Erlebnisstationen. Hier erfährt man viel Wissenswertes rund um das Thema „Wasser“.
Der Weg ist sehr gut ausgeschildert. Es gibt 2 unterschiedliche Zeichen für den Weg, was aber den Wanderer nicht von eben diesem abbringt.

Allein bei sehr vielem Niederschlag sind die Wege teilweise nur schwerlich zu begehen, bzw. stehen sie schon mal an kleinen Teilstücken komplett unter Wasser.
So geschehen, als wir diesen Weg am letzten Wochenende des Jahres abliefen. Hier ist also bei viel Regen gutes, festes Schuhwerk erforderlich. In den trockenen Monaten lässt sich der Weg auch gut mit normalen Schuhen begehen.


Vom Parkplatz aus folgen sie dem Weg in Richtung Huppichteroth. Schon hier kommen sie an einigen der Erlebnispunkte vorbei.
Hinter Huppichteroth laufen wir erst am Feldrand entlang und kommen dann in einen schönen Auenwald, der leider bei unserer Wanderung teilweise unter Wasser stand, so dass man sich ein kurzes Stück durch den Wald begeben musste.


Der Weg führt kurz danach über die Straße, hier aufpassen, da der Weg genau in einer unübersichtlichen Kurve kreuzt. Sie laufen dann einige Zeit an der ehemaligen Papierfabrik „Homburger Papiermühle“ entlang. Auch hier war nur schwerlich zu laufen, da man mehr auf die „Wasserwege“ auf dem Weg achten musste, als das man sich die Gegend ansehen konnte.
Danach läuft es sich dann aber besser. Immer entlang an der Bröl laufen wir gemütlich gerade aus über Erlinghausen nach Guxmühle.
In Guxmühle kommen wir an der Ruine einer alten Papierfabrik vorbei. Wir überqueren die L 339 und laufen ab hier bergauf, an Vorholz vorbei, zieht sich der Waldweg immer weiter in die Höhen.


Im Wald steht der nächste Erlebnispunkt, hier wird die Entstehung eines Baches, von der Quelle bis zur Mündung erklärt.
Über den Höhenzug kommt man dann in das ausgezeichnete Golddorf Heddinghausen. Hier sollte man sich etwas Zeit nehmen und einfach durch dieses schöne Dörfchen laufen. Wir entdeckten hier einen tollen kleinen Garten, den wir auch dankender weise einsehen durften. Die beiden Besitzer haben sich hier kreativ ausgetobt und ein Kleinod geschaffen, das man, wenn man die dazugehörige Ferienwohnung mietet, ständig bewundern darf.


Bergab geht es dann weiter in Richtung Göpringhausen, hier laufen wir am Ölsbach entlang nach Homburg. Hier vorsichtig die L 95 überqueren, und dann direkt den kleinen Weg vorbei an dem ehemaligen „Märchengarten Nümbrecht“.
Leider ist das Gelände geschlossen, vom Tor aus kann man die schön gestalteten kleinen Märchengebäude aber noch gut sehen. Auch eine kleine Eisenbahnstrecke führte über das Gelände. Auf dem Schuppen sieht man noch, dass der Eintritt für Erwachsene 1 DM betrug!!
Nun laufen sie weiter unterhalb der L 320 auf einem Feldweg, der leider auch etwas unter dem vielen Regen der letzten Tage gelitten hatte.


Wir laufen an dem ehemaligen Bahnhof von Nümbrecht vorbei, hier ist heute die Firma „Schloß Homburg“ von Heiner Weiß untergebracht.
Am Ende des Weges haben sie 2 Möglichkeiten, wieder zum Ausgangspunkt zurück zu kommen:
a) Sie gehen links die Straße rein, und laufen über Huppichteroth zurück zum Ausgangspunkt, oder…
b) Sie laufen über die L320 und folgen dem Waldweg, den Berg hinauf zum Schloß Homburg.
Leider ist das Schloß zurzeit wegen Umbauarbeiten noch komplett geschlossen, so dass man nur auf den Vorhof gehen kann. Sehenswert sind auch die Schloßbäckerei sowie das „Rote Haus“ unterhalb des Schlosses.
Ab hier läuft der Weg dann wieder bergab. Wer Interesse an „großen Steinen“ hat, der nehme den kleinen Umweg (höchstens ein paar Hundert Meter!) über die „Dicken Steine“.
Hier liegen mitten im Wald große Quarzitsteine, die Überbleibsel längst vergangener Erdenzeiten. Auch hier gibt es eine interaktive Schautafel, die genau erklärt, warum die Steine genau da liegen, wo sie sind.


Unterhalb der Steine folgen wir links dem Weg, der zurück auf den alten Auenpfad Weg führt. Wir überqueren zum letzten Mal die L 320 und gehen durch eine Allee großer alter Bäume und laufen über eine Brücke nochmals über die Bröl. Hier kann man unter anderem auch die Wasseramsel bei der Arbeit beobachten. Ein paar Meter weiter sind wir wieder am Ausgangspunkt angelangt.
Wer sich jetzt was Gutes gönnen möchte, der kehre in der Holsteins Mühle ein, regionale Küche und die berühmte Bergische Kaffeetafel erwarten Sie hier.
Also, Auf geht’s, Wanderschuhe schnüren und ab auf die Piste!
Weitere Infos unter: www.biostationoberberg.de/tl_files/PDF-Dateien/Flyer_Auenpfad.pdf

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