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NümbrechtOberbergSoziales und Bildung

Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik belegt erneut Spitzenplatz im deutschlandweiten Ranking

Nur wenige Wochen nach dem überdurchschnittlich guten Abschneiden der orthopädischen Abteilung hat jetzt die Neurologie der Nümbrechter Rehabilitationsklinik nachgezogen. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) attestierte auch ihr in ihrem Qualitätsbericht herausragende therapeutische Leistungen. Mit 96 von 100 möglichen Qualitätspunkten belegte die neurologische Abteilung Platz 5 von 87 im deutschlandweiten Ranking.

Nümbrecht – Patienten mit neurologischen Erkrankungen erhalten in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht (NRW) eine überdurchschnittlich gute therapeutische Behandlung. Zu diesem Ergebnis gelangte jetzt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) in ihrem neuen Qualitätsbericht zur therapeutischen Versorgung (KTL). Erst vor wenigen Wochen hatte sie bereits der orthopädischen Abteilung der Rhein-Sieg-Klinik ihre besonders guten Therapieleistungen bestätigt. Mit aktuell 96,0 Qualitätspunkten erzielte nun die neurologische Fachabteilung einen Spitzenplatz – der Durchschnittswert für die Vergleichsgruppe lag bei 86,1 Punkten. Insbesondere in den Bereichen Ergotherapie, Patientenschulungen und pflegerische Betreuung schnitt die Nümbrechter Klinik sehr gut ab. Zum damit erreichten 5. Platz gratulierte Christian Terhardt vom Rehabilitationsmanagement der Deutschen Rentenversicherung schriftlich. Insgesamt 87 neurologische Einrichtungen hatte sein Haus im Rahmen des Qualitätssicherungsverfahrens für den Bericht 2015 untersucht.

Internationale Standards umsetzen

Dr. Markus Ebke, Chefarzt der Neurologie der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik freut sich sehr über das Ergebnis: „Wir alle hier arbeiten daran, auch in der Zukunft unseren Patienten optimale Behandlungsqualität zu garantieren. Die gute Platzierung ist eine Bestätigung unseres Klinikkonzepts.“ Man setze sich in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik intensiv mit den internationalen Standards für therapeutische Leitlinien auseinander und lege viel Wert auf interdisziplinäres Arbeiten. „Mit täglichen Teammeetings und monatlichen Fallbesprechungen schaffen wir die Strukturen, dass sich unsere Mitarbeiter untereinander austauschen können. Denn das ist für uns eines der wichtigsten Merkmale der Rehabilitation des 21. Jahrhunderts: Jeder muss über seinen Tellerrand gucken“, so Ebke.

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