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Uraltes Ritual ganz neu entdeckt

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Teezeremonien sind tief in der japanischen Gesellschaft verwurzelt. Das uralte Ritual, bei dem der Meister die traditionellen Utensilien für die Teezubereitung reinigt und dann nach exakten Vorgaben Feuer anfacht, Wasser zum Kochen bringt und den Tee aufgießt, kann mitunter Stunden dauern. „Diese Teezeremonie steht in ihrer grundsätzlichen Philosophie dem Zen nahe“, weiß Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. In unserer schnelllebigen Zeit finden auch immer mehr Menschen der westlichen Welt Gefallen an diesem Ritual und möchten dabei qualitativ hochwertige Tees genießen.

Grünteesorten gibt es in den unterschiedlichsten Qualitätsstufen. Foto: djd/Teaworld/Keiko
Grünteesorten gibt es in den unterschiedlichsten Qualitätsstufen.
Foto: djd/Teaworld/Keiko

Hochwertige Tees aus Japan

Nur geringe Mengen erlesener japanischer Grüntees sind auf dem Weltmarkt erhältlich – relativ hoch ist deshalb auch das Preisniveau. Über 50 Sorten japanischer Tees, darunter edle Grüntees wie „Bio Keiko Shincha Yume“, „Sencha Enshu“ und „Keiko Bio Tenbu Fuka Kabusecha“, können etwa beim Teespezialisten Teaworld bezogen werden. Mit seinem betörenden Duft besticht vor allem der „Shincha Yume“. Er wird aus den Teesträuchern Yume Kaori gewonnen, die übersetzt für Traum-Aroma stehen. Er besticht durch leuchtend grüne Blätter und einen langen Nachhall edler Aromen am Gaumen. Die früheste Ernte Shincha aus dem Süden Japans ist ab April erhältlich und für ihren hohen Vitamin-Gehalt sowie für einen süßlichen Geschmack bekannt. Erhältlich sind die Tees unter www.teaworld.de.

Mehr Wirkstoffe und ein duftig-frisches Aroma

Die beliebte Grünteesorte Sencha gibt es in allen Qualitätsstufen. Raffiniert: Beim Sencha wird die Fermentierung der Teeblätter durch kurzes Dämpfen gestoppt, anschließend wird er gesiebt, sortiert, gewalkt, zu kleinen Nadeln gerollt und getrocknet. Je dunkelgrüner und feiner die Blätter sind, umso höher ist die Qualität des Tees mit dem markanten und frischen Geschmack. Der Kabusecha gehört zu den sogenannten Halbschattentees – er wird vor der Ernte etwa ein bis zwei Wochen beschattet mit einem Lichtverlust von 50 bis 70 Prozent. Dadurch bildet er mehr Wirkstoffe und ein besonders duftig-frisches Aroma aus.

Quelle: (djd)

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