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Neue Ideen für die Dörfer Wiedenest und Pernze

Bergneustadt – Rund 60 Bürgerinnen und Bürger trafen sich am Mittwochabend, den 29.11.2014, zum zweiten Stadtteilgespräch Wiedenest/Pernze im katholischen Pfarrheim. In Anwesenheit von Bürgermeister Wilfried Holberg wurde engagiert berichtet, diskutiert und weiterentwickelt.

Alle fünf eingesetzten Projektgruppen vom ersten Gespräch berichteten von Ergebnissen ihrer Arbeit. Dabei wurde deutlich, dass gerade die zwei Projektgruppen zum Thema Verkehr (B55 + Alte Straße) „dicke Bretter bohren müssen“, wie es Veit Claesberg, einer der drei Koordinatoren ausdrückte. Die Projektgruppe Hilfe im Ort berichtete von ihren Veranstaltungen für chronisch Kranke und einem Hilfsangebot für bedürftige Mitbürger. Mittlerweile haben sich zwölf freiwillige Helfer gefunden, die bereit sind Menschen mit kleinen Hilfsdiensten zu unterstützen. Die Spielplatzgruppe konnte in enger Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Dörspetal und in Absprache mit dem Bauhof der Stadt ihre Planungen für neue Spielgeräte beginnen. Nun geht es darum Sponsoren zu finden.

Quelle: Veit Claesberg
Quelle: Veit Claesberg

Das Stadtteilgespräch brachte weitere Projekte auf den Weg. Eine Gruppe will sich intensiv um die Verschönerung der Dörfer kümmern. Dafür wurden erste Ideen gesammelt, wie z.B. Blumenschmuck an Laternen oder die Möglichkeit einer Weihnachtsbeleuchtung. Eine weitere Projektgruppe will die Aufstellung eines öffentlich zugänglichen Defibrillators in der Mitte von Wiedenest nach vorne bringen. Auch die Chancen des neuen Alleenradweges sollen im Rahmen einer Projektgruppe ausgelotet werden. In Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Wiedenest/Pernze ist geplant weitere Hundekotstationen aufzustellen. Hier wurde deutlich, dass die Verunreinigung von Viehwiesen durch Hundekot und die Folgen für die Tiere oft unterschätzt werden.

Lebhaft diskutiert wurde das Thema Grünschnittentsorgung. Immer wieder kommt es zu unschönen Ablagerungen von Grünschnitt in den Wäldern und an anderen Plätzen in der Umgebung. Die Frage soll geklärt werden, ob es weitere Entsorgungssysteme geben kann, als das bisherige Abholsystem.

Bürgermeister Holberg begrüßte die Art der Veranstaltung und sicherte in vielen Punkten seine Unterstützung zu. Das nächste Stadtteilgespräch ist für den Herbst 2015 geplant.

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