Gummersbach. Auch von seinen A-Junioren hatte VfL-Trainer Leszek Hoft vor der Partie einen Sieg gefordert. Der Druck, der auf der Mannschaft lastete, zeigte Wirkung. Die Gäste aus Aldekerk wurden mit 31:27 nach Hause geschickt. Dabei hatten die Gummersbacher zunächst gehemmt begonnen.

Viele Spieler seien noch immer nicht frei im Kopf. Zu oft habe man Chancen frei vor dem gegnerischen Tor einfach vergeben, sagt Hoft. Und das spiegelt sich auch im Spielfilm wider. Zu keiner Phase der ersten Hälfte konnten sich die Blau-Weißen wirklich absetzen. 6:6 stand es nach zehn Minuten. Kurz vor der Pause 14:12. „Ich habe die Jungs dann in der Kabine erst einmal beruhigt“, erläutert Hoft. Die Mannschaft könne zehnmal besser spielen. „Das habe ich ihnen dann auch gesagt.“ Und Hofts Worte zeigten Wirkung. Nach 45 Minuten führte Gummersbach 25:19. Doch dann schlichen sich wieder Fehler ein. Die Mannschaft habe offenbar beweisen wollen, dass sie mit einem hohen Ergebnis gewinnen kann. Doch das Gegenteil wäre fast der Fall gewesen. Aldekerk, das nie aufgab, kam auf 27:25 ran. Doch Gummersbach meisterte auch diese Situation und sicherte sich so die ersten Punkte der Saison. „Lob für den Sieg. Ich weiß jetzt, wo ich weiter ansetzen muss“, sagte Hoft.

Es spielten: Lucas Puhl, Tim Freckmann; Thimo Kirsch (9), Marc Erlinghagen, Yannik Fischer, Philip Schmitz, Mathias Jarausch (je 3 ), David Wiencek (3/2), Julian Mayer (3/3), Max Timmerbeil, Patrick Dörr (je 2), Nils Meinhardt

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