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Gummersbach: Spektakuläre Pläne für die alte Gasstation „Halle 51“

Bauunternehmer Korthaus übernimmt die „Halle 51“

Gummersbach – Neben den drei bereits bekannten Großprojekten (Kino, Polizei und Amtsgericht) wird im kommenden Jahr noch ein weiteres auf den Weg gebracht. Eines, das Bürgermeister Frank Helmenstein als „spektakulär“ bezeichnet und als weiteres sichtbares Zeichen dafür, dass Gummersbach einen „urbanen Schub“ bekomme: Die Umgestaltung der Halle 51, auch ehemalige Gasstation genannt. Sie ist neben der Halle 32 das letzte Gebäude auf dem Steinmüllergelände, das an die Ära der Gummersbacher Dampfkesselfabrik erinnert und soll nun umgebaut, erweitert und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Pläne, die Investor Michael Korthaus heute im Rathaus der Presse vorstellte sind in der Tat ein „Hingucker“. So soll die alte Halle im Kern erhalten bleiben und um einen An- sowie einen Aufbau erweitert werden. Besonderes Highlight der Architektur ist ein zur Steinmüllerallee hin „auskragender“ Riegel auf dem Dach. Modern und städtisch wirkt das Gebäude nach den Plänen der Architekten Geddert (Berlin/Düsseldorf), das Korthaus als „Kreativzentrum“ bezeichnet: „Hier entsteht ein attraktiver Mix aus Gastronomie, Lifestyle, Erholung und inspirierenden Arbeitsplätzen.“

Konkret bedeutet das: Im Bestandsgebäude, also der jetzigen Halle 51, wird ein Restaurant mit Außenterrasse und Konferenzbereich beheimatet sein, im Anbau entstehen auf 1.500 Quadratmetern Büroflächen, auf denen „Unternehmen ihren Mitarbeitern außergewöhnlich attraktive Arbeitsplätze bieten können“, verspricht Korthaus. Im oberen Bereich des Komplexes wird es eine Skybar mit tollem Ausblick auf das gesamte Areal und gläsernem Tanzboden sowie einen 500 Quadratmeter großen Beachclub mit Strandbar, Loungemöbeln und Gartenpool geben. Inspiriert zu diesem Vorhaben habe ihn, so der Bauunternehmer, die beeindruckende Dynamik auf dem Steinmüllergelände und in Gummersbach insgesamt. Worte, die der Bürgermeister natürlich gerne hört und seinerseits mit einem Lob beantwortet: „Die Firma Korthaus ist seit vielen Jahren in der Region für qualitätvolles Bauen bekannt. Ich bin Michael Korthaus sehr dankbar, dass er sich für Gummersbach entschieden hat.“

Der Unternehmer investiert rund 4,5 Millionen Euro in das Projekt und beziffert die entstehenden Arbeitsplätze auf rund 80.
Baubeginn ist im Laufe des nächsten Jahres, die Fertigstellung ist für 2018 vorgesehen.

Veröffentlicht von:

Aline Walter
Aline Walter ist Redakteurin und kaufmännische Mitarbeiterin bei ARKM. Als Reporterin versorgt die Studentin des Medienmanagements sowie der Unternehmensführung die Oberberg-Nachrichten täglich mit aktuellen Nachrichten und Berichten aus der Region.

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