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Fest „Alt und Jung“ in Dieringhausen

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Gummersbach – Dieringhausen

Trotz teilweise schlechtem Wetter sehr gut besucht

 

Selbst der Regen konnte dem 6. Fest „Alt und Jung“ am letzten Wochenende  in Dieringhausen nicht wirklich was anhaben. Pünktlich um 11.00 Uhr startete man bei Sonnenschein. Da der Gottesdienst in die Kirche verlegt wurde, ging es auf dem Platz der Volksbank Dieringhausen gemütlich los. Die 19 Stände der Kindergärten, Schulen und Vereinen boten einen spannenden Einblick in ihre Aktivitäten. Dazu mehrere Darbietungen und unterschiedlichste kulinarische Genüsse, von Frikadellen mit Kartoffelsalat, über Schnibbelbohnensuppe bis zu köstlichen Torten. In den Ausstellungsräumen des Pflegedienstes Uwe Söhnchen gab es außer der Ausstellung zur Kinderarbeit der Realschule Gummersbach einen kleinen und feinen Kunst und Bücherbasar. Alt und Jung konnte man bestens beobachten als Schüler der „Regenbogenschule“ zusammen mit einer Seniorengymnastikgruppe auftrat. Seid Jahren arbeiten beide Gruppen zusammen. Als eine zusätzliche Attraktion waren die Trikefreunde EngelskirchenLindlar mit drei der imposanten Fahrzeuge im Einsatz. Hier konnte Alt und Jung sich mal durch Dieringhausen kutschieren lassen. Durch ihre Fahrten sammelten die Fahrer 180 € für ein zukünftiges Projekt in Dieringhausen. Zum Abschluss wurde dann die 1.Bücherzelle der Kreisstadt ihrer Bestimmung übergeben. Der Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Gummersbach, Herr Torsten Konzelmann übernahm den feierlichen Akt. Er wies noch mal darauf hin, dass die Stadt Gummersbach damit im besonderen das Zusammenwirken der verschiedenen Akteure betont. Die zwei öffentlichen Bücherzellen – eine in der Marie Juchacz Straße und eine hinter der Evangelischen Kirche Dieringhausen – sind nur durch das Zusammenwirken von Alt und Jung, den Gemeinnützigen Verein Dieringhausen, der Mitarbeitern und Jugendlichen der Linie 302, dem Jugendclubs in Dieringhausen und der Stadtteilkonferenz zu verdanken. Die Bücherzellen ersetzen das Büchertauschregal, das bisher in der Marie Juchacz Str. 5 stand und aus Brandschutztechnischen Gründen weichen musste.

Heißt genau: Hr. Pütz, seines Zeichen Bäckermeister aus Dieringhausen besorgte die beiden ausrangierten Telefonzellen, der gemeinnützige Verein hat diese gesponsert. Der angehende Sozialarbeiter / Sozialpädagoge Marcus Linde kümmerte sich, nachdem die Stadt das aufstellen der Zellen besorgte, um die Reinigung und Vorbereitung der Zellen. Er installierte die festmontierten Regale und auch die notwendigen Verriegelungen. Das benötigte  Material lieferte der zuständige Jugendsozialarbeiter Will Mercene. Tim Rothstein, Schüler, gestaltete das künstlerische Graffiti auf den Außenseiten der Zellen.

( Text : Uwe Söhnchen / Uwe Schlegelmilch )

 

 

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