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Der Winter hat Oberberg fest im Griff: Zahlreiche Unfälle auf winterglatten Straßen

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Oberbergischer Kreis (ots) – Am Montag (11.03.) vom späten Nachmittag an bis in den Abend hinein ereigneten sich auf den Straßen des Oberbergischen Kreises insgesamt 52 Verkehrsunfälle, sieben davon mit Personenschaden. Dabei verletzten sich 13 Personen, elf leicht und zwei schwer. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 80.000 Euro. Die Unfälle waren kreisweit verteilt.

Das Unfallgeschehen setzte sich gestern Morgen (12.03.) mit Beginn des Berufsverkehrs fort. Bis 13:30 Uhr zählte die Polizei 13 glättebedingte Verkehrsunfälle. Bei drei Unfällen verletzten sich insgesamt acht Personen leicht. Der Schwerpunkt lag in der Kreismitte und im Süden.

In Reichhof, An der Burgmühle, rutschte um 7:30 Uhr ein Schulbus auf winterglatter Fahrbahn in den Straßengraben. Dabei verletzten sich zwei Schülerinnen im Alter von jeweils 17 Jahren und zwei Schüler im Alter von 13 und 16 Jahren. Es entstand hoher Sachschaden.

Auch in Radevormwald forderte die winterglatte Straße bei einem Verkehrsunfall zwei Leichtverletzte. Eine 19-Jährige aus Breckerfeld befuhr um 7:30 Uhr die K 7 aus Richtung Filde kommend in Richtung Wönkhausen. In einer Rechtskurve brach ihr das Heck aus und sie geriet auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Die 19-Jährige kam von der Fahrbahn ab und fuhr gegen eine Böschung, der Pkw kippte anschließend auf die rechte Seite. Dabei verletzten sich die Fahrerin und ihrer 2 Monate alte Tochter leicht. Es entstand mittlerer Sachschaden.

Morsbach – Ein weiterer Unfall mit zwei Leichtverletzten ereignete sich um 7:50 Uhr in Volperhausen. Eine 39-jährige Pkw-Fahrerin befuhr die Wissener Straße aus Richtung Morsbach kommend in Richtung Wissen. Im Bereich der Ortslage Volperhausen überholte sie auf teilweise mit Schneematsch bedeckter Fahrbahn ein vor ihr fahrendes Fahrzeug. Beim Wiedereinscheren geriet der Pkw ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier stieß der Pkw mit der Fahrzeugfront gegen zwei geparkte Fahrzeuge und schob diese in ein weiteres stehendes Auto. Bei dem Zusammenstoß verletzten sich die Fahrerin und ihr 14-jähriger Sohn leicht. Es entstand hoher Sachschaden.

Radevormwald – Am Montagabend (11.3.) um 19 Uhr geriet eine 58-jährige Pkw-Fahrerin aus Lüdenscheid auf der schneebedeckten Fahrbahn der Bundesstraße 229 in Radevormwald-Hahnenberg ins Schleudern und rutschte gegen einen Baum. Durch den Unfall verletzte sie sich schwer und musste stationär im Krankenhaus verbleiben. An ihrem Auto entstand mittlerer Sachschaden.

Auch in Wipperfürth auf der Landesstraße 302 geriet eine 50-jährige Wipperfürtherin mit ihrem Smart ins Rutschen. Zwischen Frielingsdorf und Wipperfürth kam sie am Montag gegen 18:30 Uhr nach links von der Straße ab. Dadurch kippte das Fahrzeug auf die Seite. Die Fahrerin zog sich leichte Schnittwunden zu. Es entstand leichter Sachschaden.

Nümbrecht – Die 19-jährige Fahrerin eines Renault Clio und ihre gleichaltrige Beifahrerin hatten am Montagnachmittag (11.3.) Glück, als sie mit ihrem Auto von der Fahrbahn abkamen, eine etwa 15 Meter tiefe Böschung hinunter stürzten und letztendlich kopfüber in einem Bach landeten. Beide waren gegen 16:47 Uhr von Breunfeld kommend auf der winterglatten Wuppertaler Straße in Richtung Kalkofen gefahren. Im Bereich einer Kurve verlor die 19-jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug und rutschte rechts eine steile Böschung hinunter. Am Ende der Böschung landete das Auto mit dem Fahrzeugdach in einem etwa 4 Meter breiten Bach. Beide Frauen konnten sich selbständig aus dem Clio befreien. Sie verletzten sich nur leicht. Der Renault musste aus dem Bachlauf gezogen und abgeschleppt werden. Die Unfallstelle blieb für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung komplett gesperrt.

Originaltext: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

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