Blaulichtreport OberbergGummersbach Nachrichten

In Schlangenlinien unterwegs – Führerschein sichergestellt

Gummersbach In Schlangenlinien fuhr eine 29-jährige Bergneustädterin am Dienstag (24. März 2020) über die Friedrichstaler Straße in Niederseßmar. Ihren Führerschein ist sie nun erstmal los.

Um kurz nach Mitternacht erhielt die Polizei einen Hinweis zu einer möglichen Trunkenheitsfahrt. Eine augenscheinlich alkoholisierte Frau sei von Gummersbach-Dieringhausen in Richtung Bergneustadt unterwegs. Kurze Zeit später hatte eine Streifenwagenbesatzung das beschriebene Fahrzeug ausfindig gemacht. Die Fahrerin fuhr starke Schlangenlinien, geriet immer wieder in den Gegenverkehr. Die Polizisten stoppten das Fahrzeug, um die Fahrerin zu kontrollieren. Als diese ausstieg, nahmen die Beamten deutlich Alkoholgeruch wahr. Während des Gesprächs zeigte die 29-jährige Bergneustädterin Gleichgewichtsprobleme. Sie lehnte sich an ihr Fahrzeug, um nicht umzufallen. Ein Atemalkoholtest verlief deutlich positiv. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und beschlagnahmten ihren Führerschein.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Veröffentlicht von:

Amei Schüttler
Amei Schüttler ist Redakteurin bei den Oberberg-Nachrichten. Sie sitzt in unserer Zentralredaktion in GM-Windhagen und ist unter Tel. 02261-9989-885 bzw. Mail: [email protected] für unsere Leser erreichbar.

Themen
Mehr aufrufen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Back to top button
Close
Close

Adblock Detected

Unsere Online-Zeitung ist kostenlos und zeigt nur eine minimale Anzahl von Werbeflächen an. Mit dieser Werbung zahlen wir unsere Redakteure. Alle reden vom Mindestlohn. Dieser sollte auch für unser Medium gelten!