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Der VfL vor der nächsten Hürde in Großwallstadt

Gummersbach /Großwallstadt – Der ersten Freude und Erleichterung nach dem so wichtigen Sieg folgte beim VfL Gummersbach erneut die volle Fokussierung und Konzentration auf die nächste schwere Aufgabe. Am Dienstag muss die Mannschaft von Emir Kurtagic beim Tabellenletzten antreten und möglichst mit einem Sieg den Erfolg gegen Melsungen bestätigen. Aber allen ist bewusst, dass die Aufgabe in Unterfranken wesentlich schwerer wird, als die am Samstag erfolgreich bewältigte. „Für den TVG ist das Spiel gegen uns die letzte Chance und sie werden alles daran setzten, sie auch zu nutzen“, weiß Jörg Lützelberger. „Melsungen hat in der Vorrunde so viel erreicht, die haben das Final-Four, auf das sie sich jetzt freuen können“, so Gummersbachs Allrounder weiter.

Nach dem Essen überraschend gegen Balingen schon Punkte sechs und sieben in der Rückrunde holen konnte, rutschte Großwallstadt auf den letzten Tabellenplatz ab. Die Mannschaft von Peter Dávid startete furios in das Jahr 2013. Mit 28:26 gewann der TVG überraschend gegen das Überraschungsteam der Hinrunde aus Wetzlar. Doch darauf folgten fünf Niederlagen. Für den Traditionsverein wäre es der erste Abstieg nach 44 Jahre in der ersten Bundesliga.

Für den VfL gilt es Gleiches zu verhindern. Zwei Trainingseinheiten standen am Montag noch auf dem Programm, ehe sich das Team gegen 15:00 Uhr am Dienstagnachmittag auf den rund 200 Kilometer langen Weg nach Aschaffenburg machen wird. „Der Sieg gegen Melsungen hat uns Selbstbewusstsein gegeben. Von Beginn an wollen wir auch so gegen Großwallstadt antreten“, so Trainer Emir Kurtagic, der erneut nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen kann.

Dennis Krause hat seine Grippe auskuriert und trainiert seit heute wieder mit der Mannschaft. Barna Putics wird ebenfalls angeschlagen ins Spiel gehen. Am Samstag hat er sich eine schwere Prellung im Daumen der Wurfhand zugezogen. „Zudem hat er sich die Kapsel im Daumen gerissen. Doch er beißt auf die Zähne und wird gegen Großwallstadt spielen“, so Mannschaftsarzt Jochen Viebahn. Kentin Mahé kann jedoch noch nicht ins Spielgeschehen eingreifen. Die Hoffnungen auf seine Rückkehr im Heimspiel gegen Wetzlar am Samstag haben sich ebenfalls zerschlagen. Seine Muskelverletzung braucht eine noch längere Regenerationszeit.

Text: Pressestelle VfL Gummersbach – Foto:  Uwe Schlegelmilch

 

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