Quelle: Searchmetrics/ELEMENT C GmbH

Berlin – Gesundheitsbezogene Websites müssen hochrelevante, langformatige Inhalte erstellen und mehr als andere Branchen kompetent und klar auf die Fragen von Suchenden eingehen, wenn sie online wettbewerbsfähig sein wollen. Dies geht aus der neuen Searchmetrics-Studie hervor, die wichtige Ranking-Faktoren für die Gesundheitsbranche ermittelt.

77 % derjenigen, die nach gesundheitsbezogenen Inhalten suchen, beginnen ihre Suche im Netz. Gesundheitsverlage, Online-Apotheken, Krankenversicherungen, Publisher mit Gesundheitsthemen sowie Ärzte und Kliniken können hier die Bedürfnisse der Suchenden am besten erfüllen, indem sie relevante Inhalte bereitstellen, die länger sind als in anderen Branchen. Die Ranking-Faktoren-Studie von Searchmetrics zeigt, dass der Inhalt mit Überschriften und informativen Bildern gut strukturiert sein sollte.

„Die Herausforderung für jeden in dieser Branche besteht darin, aus der Fülle von Angeboten hervorzustechen“, sagt Daniel Furch, Director Marketing EMEA von Searchmetrics. „Eine der wichtigsten Aufgaben, die erfüllt werden sollte, um mit Online-Inhalten erfolgreich zu sein, ist, eine Möglichkeit zu finden, die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erhöhen.“

Der Online-Gesundheitsbereich deckt eine breite Palette von Inhalten ab – von Fitness-Tipps und Ernährungsberatung bis hin zu medizinischen Forschungsstudien und Informationen von Krankenkassen.

„Google versteht inzwischen besser, welche Art von Information Suchende zum Thema Gesundheit suchen und weiß daher, welche Elemente innerhalb der einzelnen Online-Branchen die Suchanfrage am besten erfüllen“, so Furch weiter. „Das bedeutet, dass ein branchenspezifischer Ansatz für die Optimierung von Inhalten und Websites wichtig ist.”

Die Searchmetrics-Studie basiert auf einer Analyse der Top20-Suchergebnisse auf Google.de für über 6.000 typische gesundheitsbezogene Suchbegriffe (Beispiele dafür sind „Eisprungkalender”, „Kalorienrechner” und „Sonnenallergie”). Searchmetrics identifizierte die am häufigsten vorkommenden Elemente, die in den am besten funktionierenden, gesundheitsbezogenen Ergebnissen erschienen, und verglich diese mit den Ergebnissen seiner separaten, breiter aufgestellten Benchmark-Studie zu Google-Ranking-Faktoren, die die Ergebnisse von 10.000 allgemeinen Keywords mit hohem Suchvolumen über alle Branchen analysiert.

Die vier wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie „Ranking-Faktoren im Gesundheitsbereich 2017″ sind:

1. Content im Health-Bereich ist 15 % länger als im Durchschnitt

Seiten, die in den Top20-Ergebnissen für Suchanfragen im Gesundheitsbereich aufgeführt sind, verwendeten 15 % mehr Wörter auf der Seite als der Benchmark-Durchschnitt, der in der allgemeinen Ranking-Faktoren-Studie erhoben wurde. Dies deutet darauf hin, dass Suchende mehr Wert auf die Informationen legen, die sie suchen und bereit sind, längere Inhalte zu lesen, um ihre Fragen zu beantworten.

2. „Your Money or Your Life“ erfordert hohe inhaltliche Relevanz

Inhalte, die für Gesundheits-Keywords gut ranken, sind tendenziell relevanter für Suchanfragen als gut rankende Inhalte für allgemeinere Suchanfragen. Dies unterstreicht erneut, das Suchende rund um Gesundheitsthemen gute Informationen finden möchten, die … weiterlesen »

ON - Oberberg-Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Artikel weiterempfehlen
  • gplus
  • pinterest
Einsortiert unter:

Veröffentlicht von:

Ihr Kommentar zum Thema