Beim Grillen sollte man auf eine schonende und gesunde Zubereitung achten

An die Grillzangen, fertig, los. Bei sonnigem Wetter hält es Barbecue-Fans nicht mehr zu Hause, schnell wird der Grill angefacht und einige Würstchen oder Steaks kommen auf den Rost. Allzu oft wird dabei die Nachbarschaft allerdings zum unfreiwilligen Zeugen – wenn Rauchschwaden durch die Straßen ziehen und die Gärten nebenan einnebeln. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch unter Gesundheitsaspekten bedenklich. Die Faustregel für das gesunde Grillen lautet: Kein Fett auf die Kohlenglut tropfen lassen, dann gibt es keine Rauchzeichen. Die fünf besten Tipps, worauf man bei der schonenden Zubereitung achten sollte, und Rezeptideen für leichte Alternativen bietet das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Grillrezepte.

Entspanntes Grillen ganz ohne Rauchzeichen: Mit den richtigen Kniffen wird das BBQ zu einer gesunden Angelegenheit.
Foto: djd/www.cobb-grill.de

Damit lästiger Qualm gar nicht erst entstehen kann, sollten Grillfans die Holzkohle immer erst gut durchglühen lassen, bevor sie die Fleischstücke auf den Rost legen. Zusätzliche Sicherheit geben Grillgeräte etwa von Cobb, die eine Rauchbildung von vornherein ausschließen. Hier ist die Glut vollständig abgedeckt, das Fett wird separat aufgefangen – so wird das nächste BBQ-Fest zu einer sauberen und gesunden Angelegenheit. Dabei ist der Grill so kompakt, dass er sich einfach transportieren lässt und auch unterwegs in Freizeit oder Urlaub zum Einsatz kommt. Unter www.cobb-grill.de gibt es mehr Informationen, auch zu Bezugsquellen.

Quelle: (djd)

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